Gekaufte Inhalte aus den diversen Play-Angeboten sind stets an einen bestimmten Google-Account gebunden und können auch nur mit diesem abgerufen werden. Das ist erst einmal logisch, aber für Familien sehr unpraktisch, da Inhalte so in einigen Fällen mehrmals gekauft werden müssen. Doch dieses Problem könnte schon bald der Vergangenheit angehören, denn laut einem Bericht sollen Familien ihre Einkäufe schon bald mit bis zu sechs Personen teilen können.
Man muss nur Geduld haben: Nachdem Google 24 Stunden vor dem Start der EM gerade einmal eine kleine Info-Onebox zu bieten hatte, hat man kurz vor dem Anstoß doch noch ein umfangreiches Portal gestartet. Neben vielen Informationen rund um die beliebtesten Suchanfragen, Trainer und Spieler gibt es auch eine Weltkarte mit den international begehrtesten Mannschaften, umfangreiche Spielberichte und sogar ein neues Orakel.
Google ist mit vielen Projekten im Bereich der Forschung zur Künstlichen Intelligenz aktiv und hat dafür ganze unterschiedliche Ansätze. Ein wichtiger Unterschied zwischen "einfachen Algorithmen" und Künstlicher Intelligenz ist nicht nur der Lernprozess, sondern ein Stück weit auch Kreativität. Mit einem neuen musikalischen Werk hat das Google-Projekt Magenta nun bewiesen, dass die eigenen Systeme durchaus auch einen ganzen Song komponieren können.
Seit gestern wird wieder ein Update für die Google Photos-App ausgerollt, das die App auf die Version 1.19 bringt und einige wichtige und lang erwartete neue Funktionen mit sich bringt. So können automatisch erstellte Videos jetzt endlich auch mit eigener Musik hinterlegt werden und auch die Verwaltung der auf dem Smartphone angelegten Ordner wurde stark verbessert. Außerdem gab es Veränderungen an der Oberfläche der Suchfunktion.
Nach langer Zeit der völligen Ignoranz hat Google offenbar die Liebe für Podcasts entdeckt: Nur wenige Tage nach der Einführung der Podcast-Funktion in Play Music, zieht nun auch die Websuche nach. Ab sofort lassen sich einzelne Folgen von populären Podcasts direkt in der Google-App abspielen, ohne dafür eine zusätzliche App öffnen oder eine andere Webseite besuchen zu müssen.
Vor zwei Wochen hat Google im Rahmen der "be together. not the same"-Kampagne einen neuen Werbespot veröffentlicht, der nicht nur die Vorzüge von Androids riesigem Ökosystem in den Vordergrund gestellt hat. Im Spot wird das iPhone mit einem kaputten Klavier verglichen, das nur einen einzigen Ton wiedergeben kann. Jetzt treibt das Marketing diese Kampagne auf die Spitze und hat ein ganzes Album veröffentlicht, das mit eben diesem iPhone-Klavier eingespielt wurde.
Schon vor einiger Zeit hat YouTube das Thema Musik für sich entdeckt und hatte mit YouTube Music Key schon einmal einen kostenpflichtigen Abo-Service für Musik gestartet. Vor einigen Wochen hat man das ganze Programm dann mit dem Start von YouTube Red deutlich ausgebaut - und jetzt kommt eine eigene App für Musikvideos auf der Videoplattform. YouTube Music kann ab sofort heruntergeladen und genutzt werden.
Viele Jahre lang war es undenkbar, dass Apple eine eigene App für Googles Android-Betriebssystem anbietet, doch mittlerweile hat man diese völlig Ignoranz der Konkurrenz-Plattform aufgegeben. Schon vor einigen Monaten hatte Apple angekündigt, dass es Apple Music auch bald für Android geben wird - und vor wenigen Stunden wurde die dazugehörige App nun in den Play Store gestellt. Diese bietet allerdings noch nicht den vollen Funktionsumfang der iOS-Plattform.
Vor einem Jahr hat YouTube mit Music Key ein erstes breit angelegtes Abo-Modell gestartet, bei dem der zahlende Nutzer für 9,99 Dollar pro Monat unbegrenzten Zugriff auf Musikvideos hat und noch einige weitere Extras geboten bekommt. Doch dabei hat es sich offenbar erst einmal nur um einen Testballon gehandelt, denn jetzt wurde das neue Abo-Modell YouTube Red vorgestellt. Diese beinhaltet sowohl das bisherige Music Key und weitet dessen Vorteile auf die gesamte Plattform aus: Keine Werbung, Offline-Videos und Abspielen im Hintergrund.
Die Google Websuche kann schon seit sehr vielen Jahren Informationen über Songs und Künstler ausspucken und erkennt Suchanfragen nach diesen automatisch. Neben dem Interpreten und einigen Randinformationen wie weiteren Interpreten und dem Jahr der Veröffentlicht gehört dazu in den meisten Fällen auch das dazugehörige Musikvideo auf der Videoplattform YouTube. Seit kurzem erkennt die Websuche nun aber auch gecoverte Songs und zeigt die Original-Version und weitere Versionen davon direkt über den Ergebnissen an.
Heute Abend findet in Googles Hauptquartier in Mountain View das Google Event statt, das bereits lange vor der Ankündigung erwartet wurde. Worum es bei diesem Event genau geht, hat Google wie üblich nicht bekannt gegeben, doch in den letzten Wochen und Monaten haben wir viele Hinweise auf die zu erwartenden Ankündigungen bekommen. Gestern haben wir uns schon die erwartete Hardware angesehen, und heute möchten wir uns die Software-Seite mit Android Marshmallow und YouTube Red ansehen.
Vor etwas mehr als einem Jahr wurde YouTubes Abo-Modell Music Key gestartet, mit dem sich der Nutzer für eine monatliche Gebühr von 9,99 Dollar den Zugang zu Musikvideos sichern, Videos auf dem Smartphone auch Offline abspielen kann und auch die Werbung von der Plattform komplett entfernen kann. Doch die Produktbezeichnung "Music Key" mag so gar nicht in das Bild des Angebots passen und könnte nun gegen einen neuen Namen ausgetauscht werden. Zumindest tauchen in der YouTube-App nun Hinweise auf ein "YouTube Red" auf.
Erst gestern haben wir erfahren, dass Google schon bald einen neuen Chromecast-Stick vorstellen wird, der viele kleine Verbesserungen mit sich bringen wird und die Erfolgsgeschichte des 1. Modells fortsetzen soll. Jetzt wurde bekannt, dass es noch einen zweiten Chromecast geben wird: Der Chromecast Audio ist, wie die Bezeichnung schon verrät, speziell für die Übertragung von Musik gedacht und soll so auch Lautsprecher netzwerkfähig und leicht ansteuerbar machen. Als prominenter Partner für den Start konnte unter anderem Spotify gewonnen werden.