In den letzten Wochen sind Googles Designer und Entwickler im Play Store fleißig am werkeln und rollen immer wieder überarbeitete Bereiche aus und testen kleinere und größere Design-Änderungen. Jetzt gibt es den nächsten Test, mit dem die Suchergebnisse im Play Store etwas intelligenter und gleichzeitig komfortabler werden soll. So kann man sich im besten Falle einige Taps und damit natürlich auch Zeit sparen.
Googles Websuche kann nicht nur Millionen von Fragen beantworten und Fakten ausliefern, sondern kann seit vielen Jahren auch Rechenaufgaben lösen und bietet mit den diversen Oneboxen auch viele weitere Möglichkeiten. In den letzten Wochen kam noch eine weitere Funktion dazu, die nun auch die Umrechnung zwischen den verschiedenen Farb-Einheiten ermöglicht. So lässt sich auch die oft gebrauchte Funktion zur Umrechnung zwischen RGB und HEX direkt in der Websuche nutzen.
In wenigen Tagen blickt die Welt wieder für einige Wochen nach Brasilien, genauer gesagt nach Rio de Janeiro - nämlich zu den Olympischen Spielen 2016. Da wohl nur die wenigsten Olmpia-Fans vor Ort sein werden, hat Google wieder eine Reihe von Informationen aus den diversen Angeboten bereitgestellt, mit denen sich man die Straßen von Rio genauer ansehen und auch den Medaillenspiegel analysieren kann.
Die Google Websuche kann nicht nur unendlich viele Fragen beantworten und Fakten zu allen nur denkbaren Themen ausliefern, sondern verfügt auch über eine Reihe von nützlichen Tools: Sei es nun der klassische Taschenrechner, das Umrechnen von Einheiten oder auch praktische Dinge wie der Countdown Timer. Jetzt wurde ein neues Tool entdeckt, das einen Metronom in der Websuche simuliert und in einer bestimmten Taktfrequenz ein Ticken von sich gibt.
Die Google Websuche kann schon seit sehr vielen Jahren Informationen über Songs und Künstler ausspucken und erkennt Suchanfragen nach diesen automatisch. Neben dem Interpreten und einigen Randinformationen wie weiteren Interpreten und dem Jahr der Veröffentlicht gehört dazu in den meisten Fällen auch das dazugehörige Musikvideo auf der Videoplattform YouTube. Seit kurzem erkennt die Websuche nun aber auch gecoverte Songs und zeigt die Original-Version und weitere Versionen davon direkt über den Ergebnissen an.
Da kaum jemand ernsthaft den "Auf gut Glück!"-Button in der Websuche verwendet, dieser aber einfach ein legendärer Teil der Startseite ist, hat Google diesem zumindest in der US-Version schon eine ganze Reihe von neuen Funktionen gegeben: Dieser hat wechselnde Funktionen und zeigt nach einem Klick entweder spezielle Doodles, StreetView-Ansichten oder auch eine Liste von Restaurants in der Nähe an. Jetzt gibt es in der US-Version ein weiteres Tool, mit dem sich der Nutzer ohne spezielle Anfrage mit Informationen versorgen lassen kann: Die Google Fun Facts.
Der Sommer neigt sich dem Ende zu und in den USA beginnt nun bald wieder die Hurrikan-Saison, die auch wieder viele Suchanfragen auslösen wird. Zwar gibt es glücklicherweise nicht in jedem Jahr so verheerende Stürme wie etwa in der Vergangenheit der Hurrikan Katrina, aber dennoch sind gerade in den Küstengebieten immer sehr viele Menschen betroffen. Google hat sich nun in diesem Jahr auf die erwarteten Suchanfragen vorbereitet und stellt eine neue Onebox mit Informationen bereit, die den (vielleicht) Betroffenen wichtige Informationen vermitteln soll.
Mit den diversen Oneboxen und vor allem dem Knowlege Graph versucht Google schon seit langem, den Nutzern möglichst viele Fragen direkt beantworten zu können und passende Fakten zu den wichtigsten Themen auszuliefern. Das gelingt in den vergangenen Jahren immer besser und tatsächlich ist es bei vielen einfachen Recherchen kaum noch nötig, überhaupt eine Webseite aufzurufen. Wie groß die Auswirkung auf die Klickzahlen der eigentlichen Ergebnisse tatsächlich ist, zeigt nun eine neue Statistik der Wikipedia: Die Online-Enzyklopädie hat in den vergangenen sechs Monaten mehr als eine halbe Milliarde Google-Besucher verloren.
Eine der beliebtesten Anfragen in der Google-Suche ist Jahr für Jahr die Frage nach dem Wetter. Google hat in den vergangenen Jahren ordentlich an der eigenen Wettervorhersage bzw. an deren Darstellung gefeilt und bietet mittlerweile Geräteübergreifend eine einheitliche Oberfläche. Jetzt wird die Länge der Vorhersagen in der mobilen Websuche weiter ausgeweitet und kann nun das Wetter der nächsten 10 Tage anzeigen.