Vor wenigen Tagen hat die Mail-Plattform GMail den 20. Geburtstag gefeiert, der von Google interessanterweise nahezu vollständig ignoriert wurde und keine neuen Features brachte. Auch viele Nutzer dürften GMail schon seit vielen Jahren verwenden und die meisten wohl gar nicht mehr wissen, seit wann sie die Mail-Plattform im Einsatz haben. Wir zeigen euch, wie ihr den Tag eurer ersten Nutzung herausfinden könnt.
Schon im Rahmen der Vorschau auf Android 14 hat Google die Funktion "predictive back" gezeigt, die es für die Nutzer deutlich transparenter machen soll, welche Auswirkung die Zurück-Funktion haben wird. Jetzt wird dieses Feature in der Einzelumsetzung für GMail ausgerollt und zeigt den Nutzern beim Betätigen der Zurück-Geste, welche Aktion sie erwarten können.
Im Google Wallet lassen sich sehr viele unterschiedliche Tickets, Karten und Pässe abgelegt werden, die sich auf unterschiedlichen Wegen in die App importieren lassen. Jetzt wird ein neues Feature eingeführt, das die per GMail empfangenen Tickets einiger Kinoketten sowie Flugtickets automatisch erkennen, importieren und anbieten kann.
Im Google Wallet können sehr viele unterschiedliche Karten, Tickets und Pässe abgelegt werden, die sich auf unterschiedlichen Wegen in die App importieren lassen. Jetzt wird ein neues Feature eingeführt, das die per GMail empfangenen Tickets einiger Kinoketten sowie Flugtickets automatisch erkennen, importieren und anbieten kann.
Google gehört seit vielen Jahren zu den größten Tech-Unternehmen und erreicht mit den eigenen Produkten mehrere Milliarden Menschen, die den Clouddiensten ihr Daten anvertrauen. Daher ist ein gewisses Grundvertrauen der Nutzer erforderlich, das aber vielleicht nur noch auf wackligen Füßen steht. Die jüngste Geschichte um die vermeintliche GMail-Einstellung hat das wieder einmal bewiesen.
Seit einigen Tagen kursiert das Gerücht, dass Google in Kürze GMail einstellen und die Mailplattform am 1. August dieses Jahres nach etwas mehr als zwei Jahrzehnten abgeschaltet wird. Natürlich handelt es sich dabei um eine Falschmeldung, aber wie so oft hat auch diese Geschichte einen wahren Kern. Denn tatsächlich wird Google am 1. August einen, in früheren Zeiten, wichtigen Teil von GMail einstellen.
Google ist berühmt-berüchtigt dafür, immer wieder Produkte einzustellen und hat sich dadurch längst einen gewissen Ruf erarbeitet, den sicherlich viele Nutzer stets im Hinterkopf haben. Doch auch bei Google gibt es "heilige Kühe", an deren Einstellung aus unterschiedlichen Gründen gar nicht zu denken ist. Umso überraschender ist es, dass sich derzeit ein Gerücht zur baldigen Einstellung von GMail verbreitet.
Wer einen etwas intensiveren E-Mail-Verkehr führt oder sich nicht um die Organisation kümmert, kann auch bei GMail sehr schnell einen unübersichtlichen Posteingang vorfinden. Um das zu verhindern, gibt das GMail-Team einige Tipps für einen sauberen Posteingang, der mit Aufräum-Strategien in Ordnung gebracht werden kann. Selbst wer sein eigenes System hat, könnte einmal reinschauen.
Schon vor längerer Zeit hat Google die Künstliche Intelligenz in GMail einziehen lassen und bietet den Nutzern KI-basiert Möglichkeiten zum Zusammenfassen und Verfassen von E-Mails. Jetzt steht ein Update vor der Tür, das selbst diesen Schritt der Auslagerung noch einmal komfortabler machen soll: Nutzer sollen die Infos zur gewünschten Antwort einfach per Spracheingabe abgeben.
Nutzer von GMail haben eine Reihe von Möglichkeiten, um mit unerwünschten E-Mails umzugehen, die sich zum Teil sehr stark in ihrer Wirkung unterscheiden. Unter anderem gehören die beiden Möglichkeiten zum Entabonnieren sowie Melden als Spam dazu, die in den Oberflächen zum Teil miteinander verknüpft wurden - was schon bald problematisch werden könnte. Jetzt nimmt man eine Änderung vor und trennt diese Funktionen wieder voneinander.
Viele Nutzer dürften GMail unter Android hauptsächlich dafür nutzen, E-Mails zu lesen und wichtige Nachrichten schnell zu beantworten. Die Organisation dürfte eher eine untergeordnete Rolle spielen, erhält nun aber ein praktisches neues Feature, das so mancher Nutzer bisher vermisst haben könnte: Es lassen sich in nur zwei Schritten alle sichtbaren E-Mails markieren.
Die generative Künstliche Intelligenz ist in den letzten Monaten in viele Google-Produkte eingezogen, auch wenn diese noch nicht in vollem Umfang für alle Nutzer angeboten werden kann. Der aktuelle Ansatz sieht die Nutzung einer Duet-Seitenleiste vor, in der sich zur KI-Nutzung notwendige ChatBot befindet. Jetzt zeigt der Google-Support, welche Möglichkeiten Duet in GMail bieten kann.
Google bastelt schon seit vielen Jahren an den Android-Benachrichtigungen, die sich mit nahezu jeder Betriebssystem-Version ein klein wenig ändern. Zuletzt ging der Trend in Richtung Vereinheitlichung, was der Übersicht in einigen Fällen nicht unbedingt zuträglich ist, aber wohl dennoch befolgt werden muss: Jetzt wechselt die GMail-App schon wieder weg vom bekannten roten Icon auf eine neue Farbgebung, die leider nicht das globale Material You-Farbschema beachtet.
GMail bietet seit vielen Jahren einen starken Spamfilter, der bei den meisten Nutzern auch ohne großes Training wohl recht zuverlässig funktionieren dürfte. Dank Künstlicher Intelligenz wird der Filter immer weiter verbessert und manchmal gibt es auch größere Schritte - das ist jetzt wieder der Fall. Laut einer Ankündigung wurde die Zuverlässigkeit um 38 Prozent verbessert und gleichzeitig der Ressourcenhunger reduziert.
Das Abonnieren von Newslettern ist sehr einfach, das Entabonnieren dank schärferer Vorgaben mittlerweile auch, aber dennoch will GMail es den Nutzern in naher Zukunft noch einfacher machen. Ein großer neuer ABBESTELLEN-Button soll diese Aufgabe nicht nur hervorheben, sondern die Nutzer überhaupt erst an diese Möglichkeit erinnern. Ein Teardown hat den Button bereits hervorgebracht.