googlegoggles

Google Goggles ist ein experimenteller Service für Android und das iPhone bei dem man mit Fotos suchen kann. Nun hat Google ein Jahr nach der Einführung einen neuen Test mit einige Partner gestartet.

Diese sind Buick, Disney, Diageo, T-Mobile und Delta Airlines. Sie haben ihren Plakaten, Filmpostern, Werbeanzeigen und weiteren Medien mit "Google Goggles"-Tags versehen. Nimmt man davon ein Foto auf, dann erkennt Goggles diese und bietet sofort die passende Webseite dafür vor. Diese Markierungen sind quasi moderne QR-Codes, die zwar nützlich sind, sich aber nach wie vor nicht durchgesetzt haben. 

Wie das ganze funktioniert und wie es schaut zeigt dieses Video ganz gut. Ob es solche Anzeigen in Deutschland gibt, bleibt abzuwarten.  

googlegoggles

Google hat eine neue Version der Google Mobile App für das iPhone veröffentlicht. Sie bringt nun auch auf das Gerät von Apple Google Goggles. Für alle die nicht wissen was Goggles ist: Mit Goggles kann man mit einem Bild suchen. Das Foto wird an Googles Server gesendet und dann analysiert.

Der Service ist noch ein Google Labs und ist nicht ganz ausgereift. Goggles liest zudem QR-Codes, Strichcodes und kann auch zum Einlesen von Visitenkarten genutzt werden. Wer möchte kann es auch zum Übersetzen von Texten via Translate verwenden. 

In der Google Mobile App 0.7 gibt es nun Goggles. Diese Funktion benötigt ein iPhone 3Gs bzw. iPhone 4. Da der iPod Touch 4. Generation Autofokus nicht unterstützt, gibt es Goggles nicht für den iPod Touch. Das Update steht im AppStore zur Verfügung bereit. Sollte es noch nicht gefunden werden, einfach noch mal morgen früh oder heute Nacht probieren. Bis alle Datencenter synchronisiert sind, dauert es meist einige Stunden.



» Google Mobile App
googlegoggles Google hat gestern Abend ein Update für Google Goggles veröffentlicht. Die neue Version 1.2 bringt einige neue Features mit, darunter auch die Unterstützung von App2SD für FroYo. Google Goggles ist ein Experiment und soll die Suche um eine Visuelle Suche erweitern. Google analysiert hier Fotos und erkennt dann zum Beispiel Buchcovers, Posters und Landschaften (mithilfe von Geotags). Aus Visitenkarten liest Google dann die Kontaktinfos aus und der Nutzer kann sie sich leicht als Kontakt in seinem Android-Phone speichern. Mit dem Update hat Google die Oberfläche überarbeitet und erkennt nun auf einem Bild bis zu drei Objekte. Die Suchergebnisse wurden verbessern und zahlreiche Bugs, die teilweise zu Abstürzen führten behoben. Eine weitere Funktion von Goggles ist die Übersetzung von Texten. Mit einer OCR-Software auf den Google Servern wird zum Beispiel eine Speisekarte ausgelesen und dann mit Google Translate übersetzt. Die App steht kostenlos im Android Market zur Verfügung. Sucht einfach mal nach Google Goggles.
googlegoggles Google hat heute ein neues Feature für Goggles vorgestellt. Es kann jetzt auch automatisch Schriftzüge erkennen und diese übersetzen. Damit kann Goggles endlich zum praktischen Helfer im Urlaubs- oder Fremdsprachen-Alltag werden. Texterkennung kann Goggles bereits schon, auch die visuelle Suche nach Logos, Bildern, Kunstwerken, POIs, Büchern und Kontakt-Infos ist kein Problem für das Programm. Seit heute kann aber Goggles noch mehr und übersetzt automatisch Text in eine gewünschte Sprache. Was man dafür tun muss, ist nur die Kamera hinhalten, ein Bild zu knipsen und einen bestimmten Ausschnitt auswählen, indem der Text steht. Dann erkennt das Programm den Text und versucht ihn zu analysieren und zu übersetzen. In Zukunft wird es auch möglich sein, Texte automatisch übersetzen zu lassen. Aktuell muss man aber noch wählen, von welcher in welche Sprache man übersetzt haben möchte. Goggles in Aktion per ORC erkennen ... ... und Text aussuchen ... ... und übersetzen! Ganz einfach! Laut Google sollen neben den Standard-Weltsprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Deutsch auch weitere Sprachen folgen, die auf dem lateinischen Alphabet basieren (wie etwa Norwegisch, Polnisch, Isländisch oder Türkisch). Dabei soll aber auch zunehmend die Spracherkennung verbessert werden. Neben der Übersetzungsfunktion bietet Google Goggles in Version 1.1 weitere Verbesserungen: eine größere Datenbank erkannter und gespeicherter Objekte für die optische Suche, eine verbesserte Nutzerschnittstelle sowie die Möglichkeit, auch Bilder, die bereits auf dem Telefon aufgenommen und gespeichert wurden mit Google Goggles zu analysieren. Die App steht ab sofort im Android Market zur Verfügung.
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Google hat heute ein neues Produkt vorgestellt. Google Goggles ist kein Schreibfehler, sondern wirklich der Name des neusten Google Produktes. Google Goggles ist eine visuelle Suche für Handys und wurde nun im Google Labs vorgestellt. 

Google Goggles steht derzeit nur für Android-Handys zur Verfügung und ermöglicht die Suche mit Bildern. Durch Fotos lassen sich so bspw. unbekannte Orte lokalisieren oder weiterführende Informationen über die Objekte in einem bebilderten Zeitungsartikel recherchieren. Besonders auf Reisen ist die visuelle Suche ein praktischer Service. Visitenkarten lassen sich im Nu speichern und Informationen zu Sehenswürdigkeiten umgehend abrufen.

Google Goggles vergleicht Teiles eines Bildes mit den Bildern aus Google Images Search. Wird eine Übereinstimmung gefunden, gibt die Anwendung Suchbegriffe aus, die sich auf das gefundene Bild beziehen. Goggles erkennt derzeit mehrere Millionen Objekte. Dazu zählen Orte, berühmte Kunstwerke und Firmen-Logos. Um Orte zu suchen, muss nicht einmal ein Foto aufgenommen werden. Nach dem Einschalten von Google Goggles wird das Mobiltelefon in Richtung des gewünschten Ortes gehalten und Goggles erkennt mit Hilfe der GPS-Funktions sowie des Geräte-Kompass den gesuchten Ort und zeigt dessen Namen im Sucher der Kamera an.

Mit einem Klick beispielsweise auf den Namen des Unternehmens werden zudem weitere Informationen bereitgestellt. Ab sofort ist Google Goggles weltweit in englischer Sprache verfügbar und kann als kostenfreie Anwendung im Android-Markt heruntergeladen werden.

"Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte", sagt Shailesh Nalawadi, Produktmanager für Google Goggles. "Bei vielen Suchanfragen ist es einfacher und sinnvoller, über ein Bild und nicht nur mittels Texteingaben zu suchen, insbesondere bei der mobilen Nutzung. Noch steckt die Computerbilderkennung in den Kinderschuhen, aber Goggles zeigt, welches Potenzial darin steckt. Und wir arbeiten intensiv daran, die Erkennungsfähigkeiten zu verbessern. Eine Zukunft, in der die visuelle Suche genauso normal ist wie das Zeigen mit dem Finger auf ein Objekt ist damit durchaus vorstellbar."

Ob es das auch für das iPhone geben wird, ist noch unklar.