Bisher konnte man im Editor von Google Docs fast alle Aktionen durchführen wie in der Dokumenten-Übersicht, meist über das "File"-Menü. Das zuweisen eines Dokuments zu einem Folder war bisher allerdings nicht möglich und musste über die Docs List gemacht werden, dies wurde jetzt nachgerüstet. Allerdings mit Verwirrung.
Einer der schlimmsten Produktnamen von Google im deutschsprachigen Raum verabschiedet sich: Ab sofort heißt "Google Text & Tabellen" auch hierzulande schlicht "Google Docs". Als Grund nennt Google, dass das Office-Tool mittlerweile sehr viel mehr als eben nur Texte & Tabellen bietet. Die englische Version hat ihren Zusatz "& Spreadsheets" schon 2008 aus dem Namen gestrichen. » Ankündigung im Produkt-Blog
Lange hat sich nichts mehr bei Google Docs getan. Doch heute geht es mit einem Update der Android-App endlich mal wieder weiter mit dem Online-Office. Mit dem Update auf die neue Version kann der Nutzer seine Dokumente auch offline von unterwegs aus auf ausgewählte Dokumente zugreifen. Wie bei Google Chrome ist der Modus aber nur lesend. 
Vom Umfang der unterstützten Funktionen innerhalb einer Tabelle kann Google Spreadsheets noch lange nicht mit dem großen Vorbild MS Excel mithalten. Mit einigen wenigen Funktionen konnte sich die App aber absetzen, dazu gehört auch die Funktion GoogleLookup. Leider wird diese schon in wenigen Tagen nicht mehr unterstützt.