Pixel 7 & Pixel 7 Pro: Neuer Leak verrät erste Details zur Kamera-Ausstattung – Google setzt auf Software-Tricks

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Google konnte mit den Pixel 6-Smartphones große Erfolge verzeichnen und wird die Geschichte natürlich im Herbst mit den Pixel 7-Smartphones fortsetzen wollen. Jetzt will ein Leaker erfahren haben, dass Google das Rad dafür nicht völlig neu erfindet, sondern zumindest im Bereich der Kamera auf die gleiche Konfiguration wie die Vorgänger setzen wird. Das verspricht größere Software-Updates.


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Mit den Pixel 6-Smartphones hat Google den großen Neustart gewagt, der sich durch ein rundum erneuertes Design, stärkere und veränderte Hardware sowie in einigen anderen Bereichen gezeigt hat. Die Kamera konnte sowohl mit ihrer Leistung als auch dem Hardware-Design überzeugen, an das sich die meisten Nutzer sehr schnell gewöhnt haben dürften. Glaubt man jüngsten Leaks, dann wird sich daran bei der kommenden Generation nichts ändern.

Schon seit Monaten wissen wir, dass das Pixel 7 dem Vorgänger sehr ähnlich sein wird und sich äußerlich eher in Details abhebt. Das könnte auch für die inneren, rückseitig verbauten, Werte gelten: Die Kamera-Konfiguration soll wohl von den 2021er-Flaggschiffen übernommen werden und genauso in das Pixel 7 und Pixel 7 Pro verbaut werden. Das ist keine große Überraschung, denn Google ist nicht bekannt dafür, die Kamera-Hardware mit jeder Generation auszutauschen, so wie das manch andere Hersteller tun.

Stattdessen setzt man auf Verbesserungen auf Software-Ebene, die oftmals qualitativ noch mehr herausholen können oder sich andere Schwerpunkte setzen. Das hat schon bei den ersten Pixel-Generationen funktioniert und wird auch bei den neueren Modellen funktionieren. Gibt es genügend Potenzial und zu wenig Weiterentwicklung bei der Hardware, könnte man es auch noch beim Pixel 8 unverändert lassen, aber soweit wollen wir mal nicht vorgreifen.




Die Kamera-Sensoren:

  • 50-MP-Weitwinkelkamera mit Octa PD und Quad Bayer
  • 12-MP-Ultraweitwinkelkamera
  • 48-MP-Kamera mit Teleobjektiv (Pixel 6 Pro)

Dabei zu bleiben, ist nichts Schlechtes. Die Komponenten gehören nach wie vor zu den besten auf dem Markt und lieber nimmt man etwas, das sich bereits etabliert hat und keine Kinderkrankheiten mehr aufweist, als stets die allerneueste und nicht optimierte Version einzusetzen. In den nächsten Wochen dürfte es viele weitere Details zur Hardware der Pixel 7-Smartphones gehen, die intern langsam finalisiert sein dürften.

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[AndroidPolice]


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