Neuralink Livestream: YouTube überträgt Präsentation von Elon Musks Hirn-Computer-Link ab 0:00 Uhr Live (Video)

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Wenn Elon Musk ruft, dann ist ihm die Aufmerksamkeit sicher: Heute Abend lädt das von ihm gegründete Unternehmen Neuralink zu einem Livestream, in dem erstmals ein funktionsfähiges Gerät zur Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und dem Computer demonstriert werden soll. Wer bei diesem vielleicht sehr wichtigen Event Live dabei sein möchte, kann sich die Präsentation um kurz vor Mitternacht bei YouTube im Livestream ansehen.


Elon Musk wurde schon öfter für verrückt erklärt – und vielleicht ist er das auch in mancher Hinsicht. Aber seine Ideen funktionieren: Sein lange belächeltes Unternehmen Tesla ist längst der wertvollste Autobauer der Welt, SpaceX hat erst kürzlich die ersten Astronauten zur ISS gebracht und sowohl seine Tunnel als auch Flammenwerfer scheinen zu funktionieren. Kein Wunder, dass auch die neueste visionäre Idee große Aufmerksamkeit erhält.

elon musk neuralink

Das von Elon Musk und einigen weiteren Personen gegründete Unternehmen Neuralink wird am heutigen späten Abend, wohl rund um Mitternacht deutscher Zeit, das erste funktionsfähige Gerät präsentieren. Was „funktionsfähig“ heißt, lässt sich allerdings noch nicht sagen. Das Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung eines Geräts bzw. einer Schnittstelle, die die Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und dem Computer möglich machen sollen. Rein technisch nicht unmöglich und zum Teil auch schon im Einsatz, aber ein Markt, den man eher in der entfernten Zukunft sieht.

Was genau heute Nacht präsentiert oder gezeigt werden soll, ist noch nicht bekannt. Dennoch werden die Augen der Medien und vieler interessierter Beobachter sicherlich auf den Livestream gerichtet sein. Der Livestream soll bei YouTube übertragen werden, ist derzeit aber noch nicht Online. Sobald der Livestream zur Verfügung steht, wird er natürlich hier im Artikel eingebunden, sodass ihr nichts verpasst.

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Im obigen Video stellt sich Neuralink selbst vor und zeigt schon, dass das eine hochkomplexe Angelegenheit ist. Die eigentliche Darstellung gibt es in den letzten Sekunden und es ist selbst für einen Laien anhand der bunten Linien sichtbar, dass die Messung der Hirnströme zwar problemlos möglich ist, aber die Auswertung wohl aufgrund der sehr sehr schwachen Signale nicht leicht wird. Es wird interessant sein, was damit in vielleicht gar nicht so ferner Zukunft alles möglich sein wird.

Der Livestream

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