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Die vor knapp einem Monat bekannt gewordene Cookie-Umgehung beschäftigt nun auch die Regulierungsbehörden in den USA und Europa. Die amerikanische FTC und die französische Datenschutzkommission nehmen das Vorgehen von Google jetzt ganz genau unter die Lupe und könnten empfindliche Strafen in Milliardenhöhe verhängen.


Google hatte nicht nur beim Safari sondern auch im Internet Explorer durch kleine Tricks das setzen des eigenen Cookies bewirkt, obwohl die Browser-Einstellungen dies definitiv nicht erlaubt hatten. Es stellt sich natürlich die Frage ob nicht auch die Browser-Hersteller eine Schuld tragen, schließlich haben sie dieses System entwickelt welches Google ausgenutzt hat.

Sollte Google von der amerikanischen FTC für die Verletzung der Datenschutzbestimmungen, derer man sich erst vor einem Jahr unterworfen hat, belangt werden wird dies richtig teuer. Der Regelsatz sieht eine Strafe von 16.000 US-Dollar pro User und Tag vor – und diese Technik wurde lange Zeit bei Millionen von Usern eingesetzt…

Erst vor 3 Wochen hatte ein US-Amerikaner eine Sammelklage gegen Googles Vorgehen angeregt.

GoogleWatchBlog » Themenübersicht: Cookie-Umgehung bei Safari & IE

[heise]



Dieses Posting wurde von Jens verfasst.
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