Schaut man sich nach einem neuen Smartphone um, kommt man um das große Schlagwort der Künstlichen Intelligenz nicht herum. Gefühlt gibt es nur noch KI-Smartphones zu kaufen, die mit den allerneuesten Spielereien aufwarten, die manchem Nutzer vielleicht gar nicht so wichtig sind. Für diese Entwicklung haben sich die Smartphone-Hersteller in eine ganz neue Google-Abhängigkeit begeben, die sie vielleicht schon bald teuer zu stehen kommt.
Schon am Montag oder spätestens am kommenden Dienstag wird es wieder soweit sein: Zum Beginn der ersten vollen Woche des Monats Februar wird Google das Android-Sicherheitsupdate veröffentlicht, das kurz darauf wie gewohnt auf die Pixel-Smartphones ausgerollt werden sollte. Auch im Februar kann das wieder sehr interessant werden, denn zusätzlich zu diesem Update darf auch mit einem neuen Android-Release gerechnet werden.
Google hat vor einiger Zeit eine umfangreiche Umstrukturierung angekündigt, in deren Rahmen die Teams aller Plattformen und Hardware-Abteilungen zusammengeführt werden und unter einem Dach agieren. Dieser Prozess ist längst abgeschlossen und jetzt hat man bemerkt, dass die gesamte Organisation zu viele Mitarbeiter hat. In einem internen Schreiben wird allen US-Mitarbeitern nun ein freiwilliger Ausstieg angeboten.
Android-Nutzer sind es seit vielen Jahren gewohnt, dass das Betriebssystem mehrmals im Monat im Hintergrund aktualisiert wird. Zum Teil enthält dieser Rollout neue Funktionen, die auch an der Oberfläche sichtbar werden. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, auf die wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Monat Januar hatte wie gewohnt viele interessante Dinge zu bieten.
Samsung hat kürzlich die Galaxy S25-Smartphones vorgestellt, Google wird schon bald das Pixel 9a vorstellen und auch viele andere Smartphone-Hersteller legen demnächst nach. Wenn es etwas gibt, das auf einer Smartphone-Präsentation im Jahr 2025 nicht fehlen darf, dann ist es die Künstliche Intelligenz. Plötzlich gibt es nur noch "KI-Smartphones" und es zeigt sich, dass die Hersteller ein ernsthaftes Problem bekommen und die Google-Abhängigkeit weiter steigt.
Google hat mit dem mobilen Betriebssystem Android lange Zeit hauptsächlich auf Smartphones gesetzt, doch diese Zeiten sind vorbei und mit Android 16 sollen die Grenzen der festen Displaygrößen gesprengt und Apps deutlich flexibler nutzbar werden. Die Updates der letzten Tage zeigen, dass sich App-Entwickler von den fixen Oberflächen verabschieden müssen und die Nutzer schon bald von adaptiven Designs profitieren können.
Google wird mit dem Start von Android 16 überraschend viele Änderungen rund um die Benachrichtigungen vornehmen, die offenbar noch immer viel Potenzial bergen. Jetzt zeigt sich eine weitere Neuerung, die der Darstellung auf dem Sperrbildschirm zugutekommt und dort für mehr Übersicht sorgen soll: Statt der Auflistung aller Benachrichtigungen können dort nur Icons erscheinen.
Samsung hat vor wenigen Tagen die neuen Galaxy S25-Smartphones vorgestellt, die auch in diesem Jahr wieder mit vielen neuen Funktionen begeistern sollen, die in Zusammenarbeit mit Google entstanden sind. Neben den üblichen Gemini-Neuerungen befindet sich darunter auch ein neues Element, das noch viel Potenzial bietet: Mit der Now Bar können Nutzer direkt auf dem Sperrbildschirm wichtige Infos erhalten.
Die auf vielen Smartphones verfügbare magische Funktion Circle to Search wird weiter ausgebaut und bekommt nach dem neuen Overlay jetzt auch ein größeres funktionales Update: Laut der aktuellen Ankündigung kann Circle to Search jetzt noch mehr Objekte erkennen und Hintergrundinformationen liefern, aber auch die Erkennung von Textelementen wurde verbessert, um diese mit nur einem Tap nutzbar zu machen.
Der erste Monat des Jahres geht schon langsam seinem Ende entgegen und Google hat jetzt damit begonnen, die dritte Runde der Google System Updates für den Monat Januar auszurollen. Auch diese Ausgabe bringt wieder eine Reihe von Neuerungen auf Smartphone, Tablets und andere Geräte. Der weitgehend modulare Aufbau des Android-Betriebssystems macht es möglich, dass Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündiguen und einzeln in mehreren Wellen ausrollen kann.
Google baut den Umfang von Circle to Search weiter aus, denn der mittlerweile recht populäre Zugang zur Lens-Plattform soll in Kürze noch mehr Inhalte erkennen und verarbeiten können. Wie jetzt aus einem aktuellen Teardown der Android-App hervorgeht, wird ein Produktvergleich einziehen, mit dem die Nutzer mutmaßlich ähnliche Produkte finden und wohl auch direkt kaufen können. Das schafft eine neue Monetarisierungsmöglichkeit für Circle to Search.
Google hat mit Fast Pair eine praktische Schnittstelle zur schnellen und dauerhaften Anbindung von Zubehör für Android geschaffen. Genutzt wird das hauptsächlich für Smartwatches und Kopfhörer, wobei diese auch Statusinformationen senden können. Jetzt steht ein praktisches kleines Feature vor der Tür, das euch darüber informieren soll, wenn die Kopfhörer fertig aufgeladen sind.
Faltbare Smartphones sind schon seit mehreren Jahren am Markt, haben sich längst etabliert und werden millionenfach verkauft. Dennoch sind sie nach wie vor bei Weitem nicht so beliebt wie ihre kleineren Brüder mit nur einem Display. Schon sehr bald soll Samsung laut aktuellen Gerüchten einen weiteren Anlauf wagen, der ein Trifold umfassen soll. Dabei handelt es sich um ein doppelt faltbares Display.
Google hat mit Circle to Search vor knapp einem Jahr eine praktische neue Android-Funktion geschaffen, die es den Nutzern ermöglicht, die auf dem Display sichtbaren Inhalte auszuwerten. Dazu kann entweder die Gesamtdarstellung oder auch nur ein Ausschnitt oder ein einzelnes Element ausgewählt werden. Ein neues Design soll die Nutzung jetzt erleichtern und die wichtigen Bedienelemente mehr in den Vordergrund rücken.
Schon seit langer Zeit veröffentlicht Google in jedem Jahr eine neue Android-Version, die nach einer mehrmonatigen Vorschauphase veröffentlicht und auf die Smartphones vieler Nutzer ausgerollt wird. Jetzt soll etwas mehr Tempo in diese Entwicklung kommen, sodass es laut offiziellen Plänen gleich zwei große Releases pro Jahr geben soll. Das führt in diesem Jahr zu der Situation, dass gleich drei oder je nach Betrachtung gleich vier Betriebssysteme zugleich am Markt sind.