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Nein, Google hat nicht seinen Namen geändert und heißt jetzt Googlle. Google feiert mit diesem Doodle heute seinen 11. Geburtstag.

Wie hier und hier bereits berichtet, hatte Google einen Kreativwettbewerb zum Tag der Deutschen Einheit ins Leben gerufen.
Heute stand der Gewinner fest. Aus 5.400 Entwürfen haben 86.000 Internetuser gewählt. Gesamtsieger ist der 17jährige Jan Hendrik Otto aus Emden.

Die Verleihung des Preises fand im Hamburger Miniaturwunderland statt. Feierlich übergab der "Original Doodler" Michael Lopez dem Sieger einen Pokal sowie ein Apple MacBook. Jan darf aber auch noch 10 weitere Apple MacBooks in seine Schule mitnehmen.
Hier noch die Siegerin der Kategorie 6-12 Jahre:

Anna Luise Wulf
Wie bereits angekündigt, hat Google ein neues Doodle aus der Serie "Rätselhafte Phänomene" preisgegeben. Diesmal gehts um Rätselhafte Kornkreise, welche immer wieder entdeckt werden.
Das 3. Doodle erscheint genau in einer Woche am 22. September.

Google Korea hat nun die Auflösung zum gestrigen Doodle Rätselhaftes Phänomen veröffentlicht (englische Übersetzung). Darin heißt es, dass es ein Teil einer Serie von drei Doodles ist. Der nächste Teil soll am 15. September veröffentlicht werden. Als Tipps gibt man mystery, transparency/invisibility, a novel (Mystery, Transparenz/Unsichtbarkeit und Roman) an.
Möglicherweise will Google mit den Doodles den Geburtstag von Herbert George Wells feiern, der ein Pionier der Science-Fiction-Literatur war. Dies würde auch zu den Tipps passen, da er mit The War of the Worlds (Der Krieg der Welten) einen Roman verfasst hat, der eine Invasion vom Mars aus beschreibt und sein Werk The Invisible Man passt zu transparency/invisibility.
Mit dem heutigen Doodle "Rätselhaftes Phänomen" wirft Google eigentlich selbst gleich ein Rätsel auf. Zu sehen ist auf dem Doodle ein Ufo, das ein o aus dem Google Logo klaut. Interessant ist auch die URL des Doodles: http://www.google.com/logos/go_gle.gif. Im Internet wird schon einiges diskutiert, was Google damit genau aussagen will.
Die meisten Doodles bisher waren entweder für Personen, Nationalfeiertage, besondere Ereignisse oder andere Feiertage. In der Vergangenheit hat es schon öfters ein "Rätselhaftes Phänomen" geben. Häufig wurden diese mit Außerirdischen in Verbindung gebracht. Meist fehlt auch eine sinnvolle Erklärung.
Google selbst hat folgendes getweetet: 1.12.12 25.15.21.18 15 1.18.5 2.5.12.15.14.7 20.15 21.19. Übersetzt man das in Buchstaben kommt All your o are belong to us. Dies ist eine Anspielung auf das.
Update: » Auflösung zum Doodle

Seit gestern kann man für das Google Doodle für den Tag der deutschen Einheit abstimmen. Aus über 5400 Entwürfen hat eine Jury jeweils 10 aus den Altergruppen 6-12 Jahre und 13-18 Jahre ausgewählt.
Noch bis zum 16. September können Nutzer für ihren Favorit stimmen. Thema dieses Jahr "Du und Dein Deutschland". Die insgesamt 20 Finalisten wurde von Doodle-Designer Micheal Lopez, den Spielern der Deutschen Fußballnationalmannschaft Piotr Trochowski (Hamburger SV) und Philipp Lahm (FC Bayern München), Stefan Kolle, Geschäftsführer Kreation und Mitbegründer der Kolle Rebbe Werbeagentur sowie Frederik Braun, Geschäftsführer des Miniatur Wunderlands ausgesucht.
Sowohl das Doodle mit Horst Köhler von Christian Morgen als auch das Doodle mit Miriam Calassi (beide Altersgruppe 13-18) sind schön, allerdings habe ich nicht für diese gestimmt, da meiner Meinung nach aktuelle Politiker nichts auf der Startseite von Google zu suchen haben.
Meine Favoriten sind die Doodles Jan Hendrik Otto und Arne Zyprian:

Zur Abstimmung

Google Spanien hat heute dieses Doodle auf der Startseite. Batalla de flores ist ein Fest in Laredo.

Heute vor 400 Jahren stellte Galileo Galilei sein Teleskop, das aufrechtstehende Bilder lieferte, der venezianischen Regierung vor.
Normalerweise gab es am heutigen Unabhängigkeitstag von Indien auf der Startseite von Google Indien ein Doodle zu dem Anlass. Nichtsdestotrotz gibt es dieses Doodle auf der Loginseite von orkut.
Auf allen Startseiten von Google ist heute dieses Doodle geschaltet. Es ehrt Hans Christian Ørsted, der einst - wenn auch nicht als erster - festgestellt hat, dass beim elektrischen Strom ein Magnetfeld entsteht.

in Deutschland finden heute die Wahlen zum 17. Bundestag statt. Google zeigt deswegen dieses Doodle


