Google geht mit den Pixel 11-Smartphones wieder ein wenig zurück zu den Wurzeln der Geräte, die eigentlich vor vielen Jahren zum Telefonieren erfunden worden sind. Neben dem bereits ausführlich debattierten Pixel HiLight gibt es eine weitere Neuerung rund um die Telefonie: Die Vibration bei einem eingehenden Anruf passt sich dem Takt des Klingeltons an.
Erst vor wenigen Tagen hat Google die Android 17 QPR2 Beta 3 veröffentlicht, die nicht nur überraschend gestartet ist, sondern auch unerwartete Neuerungen im Gepäck hat. Zu diesen gehört es, wie sich jetzt auf ersten Pixel-Smartphones zeigt, die Schnelleinstellungen in ihrer Struktur anpassen zu können. Die Nutzer können aus sechs verschiedenen Reihenfolgen wählen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
In den letzten Jahren sind Apps zur Pflanzenpflege, Lichtmessung und Anbauplanung aus der Hauptstadt nicht mehr wegzudenken. Vom einfachen Bestimmen einer Zimmerpflanze per Kamera bis zur akribischen Aufzeichnung sämtlicher Wachstumsphasen im Indoor-Anbau ist alles möglich. Viel weniger sichtbar ist, welche Daten die Anwendungen im Hintergrund fallen lassen, an wen sie sie abgeben — und welche Rolle dabei Google-Dienste spielen.
ie Zahl der Android-Nutzer, die ihre Zimmerpflanzen, Balkonkästen oder Indoor-Gärten mit digitalen Helfern bewirtschaften, wächst. Laut einer Erhebung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft aus diesem Jahr haben rund 38 Prozent der deutschen Smartphone-Nutzer mindestens eine App zur Pflanzenerkennung oder Pflanzenpflege installiert. Google Lens, PlantNet oder andere spezialisierte KI-Tools versprechen, aus dem Hobbygärtner einen datengestützten Kultivator zu machen.
Welche Produktkategorien im digitalen Handel auftauchen, entscheiden Google und seine Werbe- und Suchalgorithmen. Das hat weitreichende Folgen für regulierte Nischen wie Cannabidiol-Produkte. Anbieter müssen sich in einem Regelwerk bewegen, das sowohl bezahlte Werbung als auch die organische Reichweite betrifft. Wer die Mechanismen dahinter verstanden hat, kann seine Vertriebsstrategien realistischer planen und die richtigen Kanäle wählen.
ndoor Gardening hat sich vom Nischenhobby zum technisierten Anwendungsfall gemausert, an dem sich Sensorik, Automatisierung und Sprachsteuerung wunderbar austoben können. Wer unter Kunstlicht Kräuter, Chilis, Zierpflanzen oder Setzlinge heranzieht, steht vor den gleichen Problemen wie ein Smarthome-Nutzer. Wie bekommt man Licht, Klima, Bewässerung zuverlässig geregelt, ohne täglich manuell eingreifen zu müssen? Google Home, Google Assistant und der herstellerübergreifende Standard Matter bieten dafür eine Infrastruktur, die sich mit relativ wenig Aufwand auf Growboxen und Indoor-Beete übertragen läßt.
Mit Gemini, NotebookLM und den KI-Funktionen in Workspace hat Google in Rekordzeit eine ganze Produktlandschaft um generative Modelle aufgebaut. Für Unternehmen entstehen damit Effizienzvorteile – gleichzeitig aber auch technische Risiken, die sich mit klassischen Sicherheitskonzepten nur unzureichend abdecken lassen. Große Sprachmodelle verarbeiten Sprache probabilistisch und nicht regelbasiert. Gerade dieser Umstand macht sie zwar so leistungsfähig, zugleich aber auch manipulierbar.
Google treibt die Integration von Gemini in das Workspace-Universum immer weiter voran und hat jetzt innerhalb von Google Sheets eine Art neues Produkt vorgestellt. Mit dem neuen Sheets Canvas lassen sich interaktive Grafiken und Mini-Apps auf Basis der Daten der geöffneten Tabellenkalkulation erstellen und direkt in der App verwenden.
Die Tastatur-App Gboard bietet den Nutzern unterschiedlichste Eingabetypen, wobei neben den einfachen Buchstaben bekanntlich auch GIF-Animationen, Sticker oder die bekannten und beliebten Emojis eingefügt werden können. Jetzt gibt es erstmals seit langer Zeit ein Update für die Emoji-Auswahl, das den Nutzern eine Vergrößerung der einzelnen Zeichen ermöglicht. Das kann für viele Nutzer hilfreich sein.
Google hat ein riesiges App-Portfolio, das unter Android sowohl aus den bekannten Anwendungen als auch zahlreichen Systemdiensten und versteckten Apps besteht. Über das Wochenende ist bei vielen Nutzern eine ganz neue Google-App aufgetaucht, die zunächst für Spekulationen und vielleicht auch Sorgen gesorgt hat. Schauen wir uns einmal an, was hinter der App Android Pulse steckt.
Vor wenigen Tagen hat Google die Pixel 11-Smartphones auf den Markt gebracht, die den neuen Tensor G6 unter der Haube haben - die mittlerweile sechste Generation des Google-eigenen SoC. Dieser bringt einen echten Turbo für die Smartphones, setzt Schwerpunkte bei der KI, den Kameras und der Sicherheit - hat aber auch eine kleine Enttäuschung im Gepäck. Denn tatsächlich ist es nicht der erste 2nm-SoC geworden.
Seit dem 28.April 2026 müssen neue Notebooks in der EU über USB-C laden können. Damit ist die letzte große Gerätekategorie unter dem einheitlichen Ladeanschluss angekommen, sechzehn Monate nach Smartphones, Tablets und Kopfhörern. Im selben Sommer legt Google dem Pixel 11 Pro kein Netzteil mehr bei, nur noch ein Kabel. Beide Vorgänge gehen auf dieselbe Rechtsgrundlage zurück. Wie weit die Vereinheitlichung im Alltag trägt, entscheidet sich allerdings weniger am Stecker als an Netzteilen, Kabeln und den Geräten, die gar nicht erfasst sind.
Die Erwartungshaltung von Kunden an schnelle und direkte Kommunikation hat sich radikal verschärft. Längst reicht es nicht mehr aus, ein Kontaktformular auf der Webseite anzubieten und auf eine E-Mail-Antwort innerhalb von zwei Werktagen zu verweisen. Nutzer von Smartphones erwarten Support auf den Kanälen, die sie ohnehin täglich nutzen. Das stellt Organisationen vor ein massives infrastrukturelles Problem.
Google stellt mit YouTube seit vielen Jahren die weltweit größte Videoplattform, hinter der sich wenig überraschend eine gewaltige Infrastruktur befindet. Tag für Tag werden Milliarden Videos angesehen, viele Zehntausend Stunden Videomaterial neu hochgeladen und an die Nutzer ausgeliefert. Jetzt gibt uns ein neues Video sehr interessante Einblicke in die Ausmaße, die für den Betrieb notwendig sind.
In diesem Jahr hat der Übersetzer Google Translate bereits den 20. Geburtstag gefeiert, der uns neben interessanten Einblicken auch neue Funktionen gebracht hat. Dazu gehört auch eine tiefere KI-Integration, mit der sich "tricky phrases" übersetzen lassen, bei denen man mit einem Wörterbuch oder einer 1:1-Übersetzung nicht weit kommen würde. Jetzt zeigt man, wie das funktioniert.