Fitbit: Google startet neues Personal Training-Feature – Vorschläge für Ernährung, Aktivitäten und Schlafen

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Google hat große Pläne mit Fitbit und bringt nun eine interessante neue Funktion in die Tracking-App, die die Nutzer zu neuen Aktivitäten anspornen und ihre Fitness verbessern soll: Mit ‚Quantified Self‘ werden basierend auf der bisherigen Nutzung und einigen kurzen Fragen neue Trainingsprogramme in mehreren Kategorien zusammengestellt. Man könnte es fast schon als kleinen Personal Trainer bezeichnen.


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Mit der Fitbit-Plattform können Nutzer zahlreiche Aktivitäten tracken, die entweder über die Fitnesstracker, Smartwatches oder zum Teil auch über das Smartphone aufgezeichnet werden. Normalerweise muss der Ansporn dafür aber vom Nutzer selbst kommen, was vielleicht gerade in der bevorstehenden Frühlingszeit gar nicht so einfach ist – denn nach längerer Pause muss nun wieder was für die Strandfigur getan werden. Aber auch andere Bereiche abseits der Fitness stehen im Fokus.

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Mit ‚Quantified Self‘, das direkt als neuer Eintrag in der App für alle Nutzer zur Verfügung stehen soll, werden neue Trainingspläne vorgeschlagen. Diese basieren auf den Daten aller Nutzer, den eigenen Daten und auch den Erfahrungen der letzten Zeit. Es ist eine Art Fitnessprogramm, das auch das körperliche Wohlbefinden umfassen soll und selbst den Schlaf sowie Atemübungen enthalten kann. Auf den Screenshots hier im Artikel könnt ihr sehen, wie das umgesetzt wurde.

Es geht in Richtung Personal Trainer, auch wenn es noch ein weiter Weg bis hin zur vollständigen Auswertung der Daten und Tipps für zusätzliche oder veränderte Aktivitäten ist. In der unten eingebundenen Tabelle seht ihr ein Beispiel für einen solchen Plan, der sogar die Essensgewohnheiten umfasst.




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Ich denke, das ist ein interessantes neues Feature, das in Zukunft stark ausgebaut werden kann. Derzeit steht es allen Nutzern zur Verfügung und erfordert kein Premium-Abo, aber das kann sich vielleicht noch ändern oder könnte für Premium-Nutzer noch weiter ausgebaut werden. Klar, so kann man die Nutzer erst einmal motivieren, noch mehr Sport zu treiben, noch mehr Dinge zu tracken und die Fitbit-Plattform in weitere Bereiche des Alltags hereinzulassen.

[9to5Google]


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