Fitbit: Neue smarte Wasserflasche mit App-Anbindung soll die Nutzer regelmäßig an das Trinken erinnern

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Googles Übernahme von Fitbit steht aus aktueller Sicht unter keinem guten Stern, aber dennoch macht das Unternehmen natürlich weiter und bringt immer wieder neue Produkte auf den Markt. Jetzt hat Fitbit eine smarte Trinkflasche in das Portfolio aufgenommen, die den Sportler immer wieder daran erinnern soll, etwas zu trinken. Natürlich mit App-Anbindung und smarten Funktionen.


fitbit hidrate spark smarte wasserflasche

Fitbit bietet eine Reihe von Smartwatches und Fitnessarmbändern an, hat aber auch Produkte im Portfolio, die man eher als Sport-Zubehör ansehen könnte, sich aber dennoch in die eigene Produktwelt fügen. Dazu gehört seit neuestem auch eine Trinkflasche der Marke HiDrateSpark, die im Onlineshop mit Fitbit-Branding verkauft wird. Konkret ist es eine HiDrateSpark STEEL smarte Wasserflasche, die mit gut 67 Dollar zu Buche schlägt und für einige Sportler zur Grundausstattung gehören könnte.

Die Wasserflasche bemerkt, wenn der Nutzer trinkt und wie viel dieser trinkt – das ist die Grundfunktion. Aber die Wasserflasche bzw. das angebundene smarte Fitnessband oder die Smartwatch erinnern aber nicht nur an regelmäßigen Abständen an die Flüssigkeitszufuhr, sondern auch anhand des aktuellen Workouts. Je nach Workout bzw. Intensität kann das natürlich stark variieren. Die neuen Fitbit-Produkte sollen dies sogar Live anzeigen können. Wer also beim Sport regelmäßig vergisst zu trinken und kurz vor der Dehydrierung steht, könnte davon profitieren.

Ob man so etwas wirklich benötigt, muss jeder für sich selbst wissen. Viele finden es vermutlich unnötig, andere wiederum dürften davon profitieren, auch beim Sport eine geregelte Flüssigkeitszufuhr zu haben.

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[Fitbit Blog]


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comment 2 Kommentare zum Thema "Fitbit: Neue smarte Wasserflasche mit App-Anbindung soll die Nutzer regelmäßig an das Trinken erinnern"

  • Wirklich? Das gab es dich bestimmt schon 10 mal bei Kickstarter. Nett, dass die Funktion Trinken zu tracken auch langsam zu Fitbit kommt. Das ist trotzdem kein Grund das an Hardware zu binden und noch ein weiteres -vorher praktisch unsterblichen- Produkt mit Lithium-Akku und BLE auszustatten. Ich tracke das selber (via Garmin) aber effektiv benötigt man nur eine App oder Möglichkeit Notizen zu machen. Was übrigens gerne vergessen wird: Die richtige Menge an trinken ist schwer bestimmbar und Empfehlungen unterscheiden sich um fast 2l pro Tag. DGE sagt z.B. 1,5l Garmin standardmäßig 3,5l. Und so wird das ganze für den Alltag schon wieder nur teilweise brauchbar. Beim Sport ist das sehr von der Aktivität abhängig. Je nachdem ob und wie gut eine Aktivität überhaupt aufgezeichnet werden kann entscheidet schon ob eine Empfehlung an Wasserbedarf überhaupt realistisch sein kann. Das klingt erstmal verkopft, daher ein Beispiel: Beim Sportarten mit Armensatz versagt Garmin mit der Herzfrequenzaufzeichnung. Deshalb ist die Trinkempfehlung totaler Humbug. Ausdauersportler hingegen werden mit der Flasche nicht klar kommen, da sie diese z.B. und Fahrrad montieren oder beim Laufen mitnehmen müssten. Jedes unnötig Extragewicht gilt es da zu vermeiden.

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