Google Meet: Endlich nicht mehr Aufräumen – neues Feature zum Ausblenden des Hintergrunds kommt

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Spätestens mit der kostenlosen Freigabe von Google Meet für alle Nutzer ist Google ganz groß in den Markt der Videokonferenzen eingestiegen, der aus bekannten Gründen derzeit ein explosionsartiges Wachstum erlebt. Nun wird am Funktionsumfang der noch recht jungen App gearbeitet und schon sehr bald ein Feature integriert, das die Konkurrenz längst anbietet: Die Möglichkeit zum Ausblenden des Hintergrunds.


Videokonferenzen sind nichts Neues und für viele Menschen ein regelmäßiger Bestandteil des Büro-Alltags. Doch in Zeiten des erzwungenen Home Office sitzt man plötzlich nicht mehr im langweiligen Büro, sondern im eigenen Wohnzimmer, wo der Hintergrund in den meisten Fällen nicht mehr ganz so steril ist. Das bringt ganz neue Herausforderungen mit sich, wenn die Kollegen oder der Chef plötzlich das Chaos oder private Räumlichkeiten im Hintergrund sehen. Natürlich gibt es dafür Lösungen.

google meet cover

Die meisten Videokonferenzplattformen und Videomessenger bieten die Möglichkeit an, den Hintergrund automatisch auszublenden und durch beliebige Bilder zu ersetzen. Das löst das Problem, wirkt aber bekanntlich etwas unnatürlich – sodass es nicht unbedingt für alle Nutzer die beste Lösung ist. Google Meet wird, das hat nun ein Teardown ergeben, schon bald eine Möglichkeit zum Blurren, also Unscharf schalten, des Hintergrunds erhalten.

Damit bleibt sehr grob nach wie vor sichtbar, dass man sich nicht vor einer virtuellen grünen Wand befindet, aber dennoch wird das Geschehen oder die Gegenstände im Hintergrund nicht sichtbar sein. Auch das ist längst keine große Innovation mehr, aber Google Meet zieht bekanntlich erst jetzt mit vielen Features nach, die zum Teil sogar schon beim internen Konkurrenten Google Duo zu finden sind. Wann dieses Feature freigeschaltet wird, lässt sich leider noch nicht sagen.

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[9to5Google]


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