Google Maps: Die Sprachbarriere fällt – Google Maps integriert den Übersetzer von Google Translate

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Google Maps hat gerade erst einen ganz neuen Profilbereich bekommen und jetzt kündigen die Entwickler schon das nächste praktische Feature an, mit dem Google Maps eine weitere Sprachbarriere zu Fall bringen soll. Der Google Übersetzer wird in den kommenden Tagen fest in die Oberfläche der Smartphone-Apps integriert und den Nutzern dabei helfen, Ortsnamen korrekt auszusprechen.


Es gibt einige Produkte im Web, die die Welt im Laufe der Jahre ein ganzes Stückchen kleiner gemacht haben. Dazu gehören Social Networks im sozialen Sinne, aber vor allem auch Google Maps. Mit der Kartenplattform kann jeder Nutzer in sekundenschnelle an jeden beliebigen Punkt dieser Welt reisen und sich dort dank vieler Details, Bilder und sehr häufig auch Streetview-Aufnahmen ein genaues Bild machen. Logisch, das viele Nutzer manchmal auch sehr weit virtuell verreisen.

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Google hat nun eine sehr praktische Integration angekündigt, die in den nächsten Tagen bei allen Nutzern von Google Maps auftauchen soll: Der Google Übersetzer wird in die Kartenplattform integriert und soll dort dabei helfen, die Bezeichnungen von Orten, Geschäften und Adressen korrekt auszusprechen. Sobald Google Maps erkennt, dass die Sprache nicht der Sprache entspricht, die auf dem Smartphone eingestellt ist, wird eine entsprechende Übersetzungshilfe angeboten.

Über das Lautsprecher-Icon hinter dem Ortsnamen öffnet sich die bekannte Google Translate-Vorschau, mit der sich der Ortsname im Original, aber auch in der eigenen Sprache vorlesen und anzeigen lässt. Das Vorlesen in der Originalsprache hat vor allem den Sinn, dass man sich so im Ausland leichter zurechtfinden und einfacher nach dem Weg fragen kann. Benötigt man dann noch mehr Unterstützung, lässt sich die volle Version des Google Übersetzers mit einem Touch öffnen.

Siehe auch
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[Google-Blog Deutschland]


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