Google Buzz – jetzt auch per E-Mail kommentieren

Buzz

Letzte Woche stellen wir euch das Feature vor, dass man via Lightbox nun Alben aus Flickr und Picasa anzeigen lassen kann und damit eine perfekte Slideshow hat. Hat euch das gefallen? Dann wird euch das neuste Feature sicherlich auch gefallen. 

Google Buzz ist einfach Kommunikation auf einem guten Level: Jemand schreibt ein Thema und die eigentliche Konversation findet in den Kommentaren statt. Hat man an einer solchen Konversation teilgenommen, bekommt man eine E-Mail ins seine Inbox. Da war es bisher so: Entweder man ist Google Mail-Nutzer oder man kann nicht antworten.

Das ist jetzt nicht mehr so, denn ab sofort kann man auch per E-Mail mit einer einfachen Antwort kommentieren. Dabei bekommt man eine unique ID (einmale ID) von buzz zugewiesen, auf die man antworten kann. Wenn man bspw. auf die E-Mail-Adresse buzz+<hier irgendeine ID>@googlemail.com antwortet, so landet es on-the-fly in den Kommentaren, direkt unter dem Thread. Und das in Echtzeit. Im Test brauchte der Kommentar keine 10 Sekunden um zu erscheinen.

Kommentar via E-Mail

Dabei ist es völlig egal, welchen E-Mail-Client man verwendet. Das kann der Webmail-Client, der Thunderbird, Outlook, das iPhone oder sonstige Geräte sein, die in jeder Weise E-Mails versenden können. Man muss nur auf „Antworten“ klicken, den Rest erledigt Google Buzz

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comment ommentare zur “Google Buzz – jetzt auch per E-Mail kommentieren

  • Die ERweiterung des Dienstes lassen auf eine noch höhere Akzeptanz hoffen. Durch diese Erweiterungen werden es die Marktführer im Microblogging und Social Kommunities schwer haben mit Google zu konkurieren.

  • Ich bin ja zwar selbst bekennender Google Fan. Aber Buzz und Wave sind einfach nur Müll und mit Abstand die zwei schlechtesten unnötigsten Produkte von Google! Google soll Twitter kaufen und gut ist !

  • @77008:
    Kann ich nicht verstehen. Grade für den Enterprise-Bereich sind Lösungen wie Google Wave unerlässlich. Ehemals Etherpad wurde auch relativ häufig für Teammeetings verwendet. Ist einfach praktischer bei Veranstaltungen, als immer dieses un-dynamische Wiki.

    Bei Buzz ist das Problem, dass es keine Definition gibt. Was ist es nun? Forum? Chat? Twitter-Klon? Deshalb ist es auch schwer, sich damit zu identifizieren. Allerdings hat es alle Vorteile eines Forums, eines Microblogs und sogar einer kleinen Community.

  • Ich schließe mich Tobi an!
    Wave ist ein ultra schnelles Kommunikationsmittel gerade im Geschäfts und Entwickler Bereich. Vielleicht sogar etwas zuweit für heutige zeiten.
    Buzz ist ein schönes Komunikationsmittel zwischen Twitter (SMS Stil) und Facebook. Es kann vom Handy aus genutzt werden genauso wie aus Mail. Das Buzz jetzt nach aussen geöffnet wird, ist fast schon überfällig. Wenn Google das als eigenständiges App anbieten würde, könnte mann schön gegen die Platzhirsche stänkern. Zudem funktioniert Buzz einfach toll.

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