Die Harvard Universität hat zusammen mit dem Oxford Internet Institute die Initiative StopBadware.org gestartet. Auf dieser Website sollen die Hersteller von sogenannter "Badware" gelistet werden und so deren Verbreitung eindämmen und andere User warnen.Als Badware werden z.B. Trojaner, Spyware, Dialer und ähnliche Programme gelistet die sich meist unbemerkt in den Rechner schleichen und sich dann teils sehr schwer, teils garnicht mehr entfernen lassen. Unterstützt wird die Initiative von Sun, Google und Lenovo.Hoffen wir mal dass solche Institutionen irgendwann mal Erfolg haben werden und die Anzahl von infizierten PCs auch mal etwas zurückgeht... Mehr Informationen dazu gibts bei heise und golem und dem Google-BlogStopBadware.org
Garett Rogers vom ZDNet-Blog hat mal wieder eine interessante Entdeckung gemacht: Der Google Music Player. Das so ein Player überhaupt in Arbeit ist wurde bisher nie offiziell verkündet und auch die Gerüchte hielten sich in der Richtung eher in Grenzen. Doch anhand einiger Versuche hat Garett herausgefunden das der Google-Server zumindest mit dem Namen des neuen Produkts etwas anfangen kann.Genauere Informationen dazu konnte Garett leider auch nicht finden, doch allein schon die Entdeckung der Existenz eines solchen Players wird wohl in vielen Fans wieder die Abenteuerlust geweckt haben und wir dürfen uns bald über mehr Details freuen.» Google Music Store in the works?
Auf meiner Suche nach Hinweisen auf Google Purchases bin ich auf eine Hilfe-Seite von Purchases geraten. Außerdem gibt es dort auch Nutzungsbedingungen vom 6. Januar 2006 und Datenschutz-Regeln vom 3. Januar 2006. Gefunden habe ich das ganze einfach durch ausprobieren von verschiedenen URLs.Das ist nur mal wieder ein weiterer Hinweis darauf das Purchases nicht mehr all zu weit weg ist. Außerdem wird daraus ersichtlich in welchen Bereichen Purchases von Anfang an eingesetzt werden soll: Google Earth Google Store Google VideoLassen wir uns überraschen wann es so weit sein wird.
Google Video hat sein Design mal wieder etwas angepasst und bietet nun noch mehr bunte Bildchen. Statt 4 Vorschau-Thumbnails für käufliche Videos werden nun gleich 24 aktuelle Highlights präsentiert.Doch statt die Videos ordentlich zu kategorisieren, ist in den meisten Fällen bloß eine einfache Suchanfrage verlinkt. Über den Mehrwert für den Benutzer kann man sich nun streiten, aber immerhin sind einige Bereiche, wie z.B. NBA sind direkt verlinkt. Der einzige Grund für diese verlinkten Suchabfragen dürfte wohl sein, dass die Verkaufszahlen (weit?) hinter den Erwartungen geblieben sind und man dem Nutzer so noch besser das Angebot unter die Nase reiben kann.Bisher waren diese Kategorien nur mit Hilfe eines Drop-Down-Felds anwählbar und dadurch eher mehr versteckt. Klar, dass die Downloadzahlen nach der anfänglichen Euphorie stark abgenommen haben.
Google hat seinen AdWords-Kunden jetzt auch ein kleines Tool spendiert um ihnen das leben und werben etwas zu erleichtern. Mit dem AdWords Editor (natürlich Beta) ist es möglich seine kompletten Kampagnen offline zu verwalten und bearbeiten, nachdem alle Änderungen vorgenommen wurden, werden die Daten automatisch an AdWords geschickt und die Änderungen auch online vorgenommen.Ich denke mal das dieses Tool den AdWords-Kunden die Arbeit jetzt etwas erleichtern wird, wenn das ganze Programm nicht zu kompliziert aufgebaut ist. Ich selbst habe es nicht getestet, kann also nur von den Screenshots reden die ich gesehen habe. Auf jeden Fall ist Google mal wieder ein Stück näher am Kunden dran, der seine Werbekampagne nun komplett vom Desktop aus planen kann. Bisher ist der Editor nur in englisch verfügbar, an weiteren Sprachen wird aber, laut der FAQ, schon gearbeitet.» Download » FAQSiehe auch » Google AdSense Code Generator
Kann man das jetzt ein Triumph für Google nennen? Oder hat Yahoo! einfach nur andere Schwerpunkte gesetzt? Auf jeden Fall hat sich Yahoo!-Finanzchefin Susan Decker zum Thema Google folgendermaßen geäußert:
Wir glauben nicht, dass es vernünftig ist, Google Marktanteile abzujagen. Wir wären sehr glücklich, wenn wir unseren Marktanteil halten können.
Mehr dazu bei golem.