Erst gestern haben wir über den optimierten Play Store für Android TV berichtet, der mehr Übersicht in die Auflistungen der Apps bringt und den Nutzer so tiefer in die App-Vielfalt einsteigen lässt. Doch dieses Update wurde nicht nur zur Optimierung der bisherigen Apps ausgerollt, sondern auch in Vorbereitung auf das heutige serverseitige Update: Mit einem Schlag gibt es nun 600 weitere Apps in 20 neuen Kategorien für Android TV.
Schritt für Schritt stattet Google die Android Wear-Smartwatches mit neuen Funktionen und Möglichkeiten aus - und das nächste große Update könnte schon wieder vor der Tür stehen: Das Betriebssystem soll nun dafür fit gemacht werden, um auch integrierte Lautsprecher zu unterstützen und diese für multiple Zwecke einzusetzen. Möglicherweise kann man also schon bald auch mit dem Gadget am Handgelenk telefonieren.
Aktuell rollt YouTube ein Update für die Android aus, dass die App auf die Version 10.19 erhöht und einige kleine Änderungen mit sich bringt. Diese beziehen sich vor allem auf Design-Elemente, die teilweise aber auch sehr nervig sein können. Außerdem gibt es im Quellcode der neuen Version Hinweise darauf, dass schon bald auch der Download der reinen Audiospur eines Videos möglich sein wird, um dieses auch Offline anzusehen bzw. anzuhören.
Der ewige Streit zwischen YouTube und GEMA wird sich wohl nie endgültig lösen lassen, und die deutschen Nutzer haben sich schon längst an die Tatsache gewöhnt dass viele Musikvideos einfach nicht aufgerufen werden können. Doch hinter den Kulissen geht der Streit natürlich weiter: Aktuell konnte die GEMA einen kleinen Erfolg vermelden, der die Sperrtafeln von YouTube betrifft. Diese dürfen in der aktuellen Form nicht mehr angezeigt werden, da die GEMA sich in ein schlechtes Licht gerückt sah.
Gestern hat Google das seit langer Zeit erwartete Project Fi offiziell angekündigt und ist damit offiziell zu einem virtuellen Netzbetreiber in den USA geworden. Die Werbetrommel für ein solches Projekt muss in der aktuellen Phase noch gar nicht gerührt werden, da dies die Presse schon sehr gut für Google erledigt - aber wie üblich geht das Unternehmen auch hier wieder mit einer Portion Spaß an die Sache heran: Die auf der Projektseite prominent platzierte Telefonnummer existiert nämlich tatsächlich.
Seit einigen Wochen wird das Update auf Android 5.0, 5.01 oder 5.02 für die meisten Nexus-Geräte ausgerollt, doch offenbar gibt es dabei nun große Probleme. Dutzende Nutzer berichten zur Zeit auf twitter und in Googles Support-Foren darüber dass ihre Smartphones und Tablets nach dem Update gebrickt sind - sprich Tot. Betroffen zu sein scheint aktuell das Nexus 5 Smartphone und das Nexus 7 2013er Edition Tablet - und zwar in allen Sprachversionen und auch einige Wochen nach dem Update.
Schon seit langer Zeit gibt es Spekulationen darüber dass YouTube ein werbefreies und kostenpflichtiges Angebot plant - und jetzt hat man es konkret angekündigt. Millionen von YouTuber, die am Partnerprogramm teilnehmen und Geld mit ihren Videos verdienen, wurden mit einer knappen E-Mail darüber informiert dass sie demnächst an dem Programm teilnehmen müssen.
Googles Chromecast-Stick ist eine der günstigsten und besten Lösungen um Filme, Musik oder auch den gesamten Bildschirminhalt von einem mobilen Gerät auf den Fernseher zu streamen und damit auf den großen Bildschirm zu bringen. Um den Stick noch attraktiver zu machen hat Google regelmäßig Gratis-Angebote für Streaming-Dienste mit denen das Gerät praktisch noch günstiger wird. Aktuell hat man nun sogar Aktionen zu laufen mit denen der Nutzer ganze 60 Euro spart - und damit fast den doppelten Kaufpreis.
Googles Chromecast-Stick ist super-praktisch dafür, um schnell und einfach Videos, Fotos und anderen Content vom PC, Laptop oder Smartphone auf den Fernseher zu senden - und hat sich sehr schnell als die beste, und günstigste, Lösung für diesen Anwendungsbereich etabliert. Derzeit wird wieder ein neues Update für den Stick ausgerollt, das ihn noch einmal einen Zacken besser macht: Ab sofort können abgespielte Videos und Slideshows auch direkt mit der TV-Fernbedienung gesteuert werden.
Vor gut vier Monaten hat YouTube das kostenpflichtige Musik-Abo YouTube Music Key eingeführt und damit erstmals in größerem Stil auf Bezahlinhalte auf der eigenen Videoplattform gesetzt. Laut Insidern soll das ganze nun weiter ausgebaut und die Plattform um eine weitere Abo-Möglichkeit ergänzt werden. Schon seit Jahren gibt es Gerüchte darüber, dass es in Zukunft auch reine Pay-Kanäle geben wird und nun könnte es dann bald soweit sein: Die "YouTube Originals" bitten ihre Nutzer in Zukunft zur Kasse.
Schon seit langer Zeit bietet YouTube unter der Bezeichnung "YouTube Mix" automatisch zusammengestellte Playlisten an, die sich auf das aktuell angesehene Video oder eine Suchanfrage beziehen. Nach einem Klick werden dem Nutzer bis zu 50 Videos in einer Playliste angeboten die sich in den meisten Fällen um das Thema Musik drehen. Jetzt testet YouTube ein ganz ähnliches Feature unter dem Namen "YouTube Radio", bei dem eine endlos lange Playliste erstellt wird.
Anfang des Jahres hat sich das YouTube-Team in die Karten blicken lassen, und hat verkündet, dass man demnächst auch Videos mit 360 Grad-Rundumblick unterstützen wird. Jetzt hat YouTube in einem sehr klein angelegten Test ein ganz ähnliches Feature vorgestellt, das uns schon einmal einen Vorgeschmack auf diese Funktion geben soll: In einem Video der YouTube Music Night kann der Nutzer während des laufenden Videos zwischen vier Kamera-Ansichten wechseln.
Vor einigen Jahren hat Google die Professionalisierung von YouTube in Angriff genommen und durch diverse Maßnahmen die Qualität der gesamten Plattform gesteigert. Weg von lustigen Web-Videos hin zu abertausendenen TV-artigen Sendungen und sogar Shows, die von der Qualität dem großen Vorbild Fernsehen in nichts mehr nachstehen. Anlässlich des Super Bowls plant YouTube nun den nächsten großen Angriff auf das Fernsehen: Man produziert eine eigene Halbzeitshow für den Super Bowl und wird diesen exklusiv nur auf der eigenen Videoplattform zeigen.
Das Jahr 2014 nähert sich dem Ende und es wird wieder Zeit für die obligatorischen Jahresrückblicke. YouTube hat nun unter dem Titel YouTube Rewind 2014 wieder die zehn beliebtesten Videos weltweit gekürt und diese in einem großen Mix zusammengestellt. Darunter befinden sich viele bekannte Videos die in diesem Jahr viral gegangen sind, aber auch einige wohl hierzulande nicht ganz so bekannten Videos. Auch die zehn beliebtesten Musikvideos weltweit wurden wieder gekürt.
Im Streit mit der Musikindustrie hat YouTube vor einigen Jahren den Content ID-Filter eingeführt, der automatisch geschützte Musik in Videos entdeckt und diese daraufhin sperrt. Das geschieht oftmals allerdings auch zu Unrecht oder wegen einer Kleinigkeit. Diese Sperrung kam oft erst Stunden nach dem Upload, teilweise sogar erst mehrere Tage danach - was natürlich gerade für YouTuber mit vielen Abonnenten sehr ärgerlich ist. Jetzt hat YouTube das System so weit beschleunigt, dass Videos jetzt noch vor der Veröffentlichung geprüft werden.