Jacques Brel: Ein sehr schönes Google-Doodle zu Ehren des belgischen Schauspielers und Chansonniers

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Am heutigen 15. November ehrt Google den belgischen Chansonnier Jacques Brel mit einem sehr schönen Doodle, das den Künstler bei einem seiner letzten Auftritte zeigt. Jacques Brel gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des französischen Chansons, das bei diesem Künstler eine große Bandbreite abdeckte. Seine Songs werden bis heute von zahlreichen Sängern interpretiert.


jacques brel google doodle

Das heutige Google-Doodle für Jacques Brel zeigt den Künstler auf der Bühne, vermutlich bei einem seiner letzten Auftritte. Seinen letzten Auftritt hatte er am 15. November 1966 in seiner Heimatstadt Brüssel – genau wegen diesem Ereignis wird das heutige Google-Doodle geschaltet. Der letzte Song bzw. sein Abschiedssong von der Bühne war Palais des Beaux-Arts. Genau dieser Song dürfte wohl bildlich auf dem heutigen Doodle zu sehen sein.

Das Doodle zeigt natürlich den Künstler selbst, der wirklich sehr gut getroffen ist und auch problemlos erkannt werden kann – schaut euch nur einmal die Ergebnisse der Bildersuche zu Jacques Brel an. Im Hintergrund sehen wir wie üblich den Google-Schriftzug, der als Teil der Bühnenbeleuchtung dient und die gesamte Atmosphäre dieses Doodles ausmacht. Brel nimmt auf dem Doodle eine sehr typische Haltung ein, die bei seinen Songs und Auftritten immer wieder zu sehenw waren.

Das Google-Doodle für Jacques Brel wurde vom kanadischen Gastkünstler Antoine Maillard entworfen, der sich zu seinm Werk auf der dazugehörigen Doodle-Seite etwas geäußert hat. Wer das kurze Interview lesen möchte, findet es inklusive der Standardfragen auf dieser Seite.

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Jacques Brel wurde am 8. April 1929 als Jacques Romain Georges Brel in Belgien geboren. Nachdem er in Brüssel aufgewachsen ist, ging er 1953 nach Paris, in der Hoffnung, dort als Chansonnier aktiv sein zu können – was ihm bekanntlich sehr erfolgreich gelungen ist. Nach einigen Jahren mit sehr kleinen Auftritten in Provinzen, erreichte er Ende der 1950er Jahre seinen Durchbruch und wurde zu einem der bekanntesten Künstler Frankreichs.

Auf dem Höhepunkt seiner Karriere trat Brel 1967 von der Bühne ab. In der Folge übertrug er das Musical Der Mann von La Mancha ins Französische, in dem er selbst die Rolle des Don Quijote übernahm. Er spielte in zehn Spielfilmen, von denen er zwei in eigener Regie realisierte. Nach dem Misserfolg seines zweiten Films zog er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und frönte zwei privaten Leidenschaften, der Fliegerei und dem Segeln. Im Jahr 1976 ließ er sich auf Hiva Oa, einer Insel in Polynesien, nieder, von der er 1977 noch einmal nach Paris zurückkehrte, um nach langer künstlerischer Pause seine letzte Platte aufzunehmen.

Viele weitere Informationen findet ihr in einem langen Eintrag bei der Wikipedia.


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[Wikipedia]


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