Google des Tages: Robert Enke

Robert Enke (5 210 000)

Ein schwerer Auftakt für die Fußball-Fans am gestrigen Abend. Noch vor dem WM-Testspiel Deutschland gegen Elfenbeinküste wurde an den Tod von Robert Enke mit einer Schweigeminute erinnert. Die Stimmung war sehr emotional und angespannt. Dennoch reichte es im eigentlichen Spiel dann noch für ein Unentschieden, 2:2.

» Enke-Spiel kommentiert von Kurier.at
» Robert Enke tot – Welt.de

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comment ommentare zur “Google des Tages: Robert Enke

  • Also mich regt das einfach nur auf wirft er sich vor einen Zug das einzig traurige is, dass der Zug Verspätung hat und wegen Nachmachern dann auch andere Zuge Verspätung haben.
    Das ist doch sowas von egal ob sich der umbringt oder nicht, ich hab den Namen an dem tag danach das erste Mal gehört und dann wird so eine Aufregung deshalb gemacht versteh ich nicht, nur weil sich irgend ein depp umbringt.

  • Ich bin echt stolz auf die deutsche Nationalmannschaft, dass sie gegen den Angstgegner Elfenbeinküste sogar ein 2:2 geschafft haben.
    Hat trotzdem nichts mit Google zu tun, oder? 😉

  • Wegen mir braucht ihr diese Kategorie nicht wieder in Gang zu bekommen. Finde das relativ unnötig, auf ner Googleseite „irgendwelche“ Artikel zu veröffentlichen. Dazu gibt es schon genug andere Seiten.
    Stellt lieber sicher, dass die Qulität eurer Googleartikel auf dem hohen Niveau bleibt und verschwendet keine Energie an so etwas Unsinniges.
    (Meine Meinung)

  • @73029: Sehe ich auch so: „Allerwelts-Nachrichten“ haben hier eigentlich nix zu suchen.

    Und schon gar nicht Nachrichten, die Selbstmord heroisieren.
    Der Einzige, der einem wirklich leid tun kann ist der Lokführer, der jeden Tag an dieses für ihn traumatische Erlebnis erinnert wird.

  • @73029:
    @73032:
    Finde ich auch,das ist ein google blog
    und keine nachrichtenseite.
    Habe gedacht,da ist irgendein fehler drin,als ich den artikel gelesen habe,der blog soll auch ein googleblog bleiben;nur weil es viele ergebnisse in der google suche gibt,ist es keinen atikel wert;)

  • Wir hatten immer mal wieder nicht Google-Mäßiges in als Google des Tages. Zuletzt im Mai Horst Köhler.

    Ich plante es noch Robert Enke am Sonntag den Google des Tages zu widmen, aber hab es dann vergessen.

  • Für alle honks die zu oft nen fussball vor die birne bekomemn haben.
    enke hat selbstmord begangen,der will eure „trauer“ nicht!

    Wer sagt das er um enke trauert handelt genauso pervers wie irgend welche Kinderschänder,die sagen das das kleine 3 jährige kind sex ja total dufte findet!

    ENKE HAT SICH SELBER UMGEBRACHT,DER WOLLTE ALSO VON EUCH WEG!
    Aber ihr siet einfach zu dumm etwas zu lernen,sowas sollte eigentlcih mal einn zum selber denken anregen!

    Aber nein leiber ins stadion dackeln,satt dem „hässlichen nachbarn“ mal beim blumen pflücken zu helfen!

  • @73041:
    finde ich auch,auch wenn ich es nicht so ausgedrückt hätte:
    Er hat seine Familie im Stich gelassen,der arme Zugfahrer,der sicherlich einen großen Schock hat…..;)
    Einen kleine Trauerfeier ist ja gut,aber es muss nicht im so großen Stil sein,dass die Medien nur noch über Enke berichten und ein googlewatchblog auch noch darüber berichten muss.

  • sich erstmal frage ob man selbst so eine blog auf die beine stellen können und dann ohne weitere verbesserungs-tipps losheulen! 😉

  • Ihr solltet euch mal über das Thema Depressionen informieren. Ich finde es respektlos wie hier teilweise geschrieben wird, auch sollte es jedem selbst überlassen sein, ob und wie er trauert. Sicherlich begehen viele Menschen täglich Suizid, dies ändert aber nichts daran, dass Robert Enke ein Mensch war, der in der Öffentlichkeit stand und für viele Menschen ein Vorbild war, ein Musterprofi. Zudem bekommt das Thema Depressionen so eine gewisse Aufmerksamkeit, die es benötigt, damit Menschen erkennen, wie schlimm solch eine Krankheit sein kann. Das ist sicherlich vielen nicht bewusst. Und depressive Menschen, die sich in den Freitod stürzen, denken nicht darüber nach, was das für andere Personen für Folgen hat.
    Der Lokführer, die Helfer und die Familie tun mir schrecklich leid, im Endeffekt ist es aber Schicksal, das einem genauso durch einen Autounfall oder ähnliches widerfahren kann.
    Dennoch fand ich die Berichterstattung in den Medien auch ein wenig übertrieben, vorallem wenn, wenn eine Trauerfeier scheinbar vom Fernsehen bestimmt wird.

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