Google Ad Planner: Wo sind meine Kunden?

Ad Planner
Google hat einen neuen Dienst gestartet um den Kunden künftig einen noch größeren Erfolg für ihre Werbebanner zu bescheren. Der Google Ad Planner schlägt den Werbenden Webseiten vor, auf denen sie ihre Anzeigen schalten sollten und auf denen sich die meisten potenziellen Kunden befinden. Basieren soll das ganze auf den Daten von Google Trends for Websites.

Bisher ist der Ad Planner in der Limited Beta-Phase und kann erst nach Freischaltung benutzt werden. Wer sich anmelden möchte kann dies hier tun und hoffen. Der Ad Planner soll mit den gleichen Daten aufwarten können wie der letzte Woche gestartete Dienste Trends for Websites und noch zusätzliche Informationen anzeigen. Woher diese Daten nun wieder kommen behält Google aber natürlich für sich. Die reinen Besucherdaten kommen von der Websuche, Analytics, AdSense & Co.

Wahrscheinlich wird das ganze auch in DoubleClick integriert, so dass die User auf den potenziellen Seiten sofort ihre Anzeigen schalten können – sofern diese denn mit AdSense oder DoubleClick ausgerüstet sind (wovon man ja heutzutage fast schon ausgehen kann…). Das Tool könnte mal wieder eine schöne Geldquelle für Google werden, sofern es denn zuverlässig ist 😉

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[ZDNet-Blog]


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comment ommentare zur “Google Ad Planner: Wo sind meine Kunden?

  • Mit anderen Worten wenn man bei „Analytics“ frei gegeben hat das die Daten von Google gesammelt und ausgewertet werden dürfen dann wertet es alles aus und für meine Webseite werden die anzeigen geschaltet wo es das Programm vorschlägt?

    Für mich heist das, das ich die Daten wenn mich google schon fragt niemals auswerten lasse und zu weiteren Verfügung stelle.

  • @SMS
    So lange ich mehr Umsatz mache ist das ok.

    Wenn Google aber Analytics Daten wie z. B. Referrer oder Keywords veröffentlicht ziehe ich die Notbremse.

    Ich vermute aber, dass die Daten nicht von Analytics stammen sondern wie auch bei Alexia von der Toolbar.
    Analytics Daten sind ja nur von den Seiten verfügbar die den Code bei sich eingebaut haben.

  • Zitat: Analytics Daten sind ja nur von den Seiten verfügbar die den Code bei sich eingebaut haben.

    Viele Webseiten nutzen Analytics daher meine Frage.

    Ja mit der Toolbar könnte gut sein. Die ist ja mittlerweile bei fast jedem (Freeware)programm dabei und nervt tierisch.

  • Bisher wurde ja fast alles zu Gold was Google angefasst hat mal schauen wies diesmal läuft.

    Jedoch glaube ich dass sich einige weigern werden ihre Daten preiszugeben.

    Gruß

  • was ich gehört habe stammen die Daten von Analytics UND dem Toolbar. Wohl ein grosser Grund warum immer häufiger Analytics blockiert wird lol

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