Schwachstelle in Analytics

Terrill hat in seinem Blog eine Schwachstelle von Google Analytics aufgedeckt. Es ist ohne Probleme möglich, die eigene Website mit einem fremden Analytics-Code zu bestücken und so die Analysen der ursprünglichen Website zu beeinflussen.

Erstmal sieht es so aus, als wenn das eine echte Schwachstelle wäre und Google dies einfach nicht bedacht hat. Doch es ist möglich, das Tracking nur auf bestimmte URLs einzuschränken. Dies ist nur standardmäßig deaktiviert, da die meisten Personen mehrere Webseiten betreiben und Google diesen Webmastern nicht das Leben erschweren wollte.

Zwar ist diese Erklärung – die Google in diesem Blog sogar offiziell abgegeben hat – eher blödsinnig, aber immerhin ist es doch keine Lücke in Analytics. Blödsinnig deswegen, weil nur sehr erfahrene Webmaster etwas mit Analytics anfangen können – und es für diese wohl kein Problem wäre die URL-Sperre von Hand zu deaktivieren.

» Blog-Eintrag
» Google Analytics Hilfe: Include and exclude filters


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