Google als Lebensretter

Für einen australischen Kriegsreporter wurde Google indirekt zum Lebensretter. Während der Dreharbeiten zu einer Dokumentation über einen Rebellenführer wurde er in Bagdad entführt, fälschlicherweise für einen Amerikaner gehalten und wurde mit dem Tod bedroht.

Erst als sich die Entführer – und hier kommt Google ins Spiel – durch Internetrecherche davon überzeugt hatten, dass der Mann kein Amerikaner ist, wurde er wieder freigelassen und sogar freundlich behandelt.

Das hat zwar nur begrenzt mit unserer Lieblingssuchmaschine zu tun, aber da sieht man mal wieder den Vorteil des gläsernen Menschen *g*

[derStandard.at]


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