WiFi Google plant offenbar den Aufbau eines US-weiten WLAN-Netzes. Nachdem sich Google in der Vergangenheit schon um eine Ausschreibung für den Aufbau eines WLAN-Netzes in San Francisco beworben hat wird nun auch die Heimatstadt der Suchmaschine, Mountain View, angestrebt.Ein entsprechendes Angebot liegt der Stadtverwaltung bereits vor. Google plant auf den Lichtmasten der Stadt seine Access Points zu verteilen und somit ein flächendeckendes Netz aufzubauen. Der Zugang soll den Benutzern des Netzes nichts kosten, und jeder kann mit einem Provider seiner Wahl online surfen. Einschränkungen oder versteckte Bedingungen gibt es nicht.Die Kosten Die Lizenzkosten für dieses Netz trägt Google selbst, ebenso die Kosten für die Installation der Access Points, sowie die Unterhaltungs- und Wartungskosten. Die Energiekosten, die die Stadt in Rechnung stellen wird, schätzt man auf 4000 US$ pro Jahr. Sollte die Stadt, und das ist sehr wahrscheinlich, zustimmen könnte das Netz schon im Juni nächsten Jahres gestartet werden, und Mountain View die erste Stadt weltweit sein die ein flächendeckendes WLAN-Netz unterhält.Wie Google mit diesem Angebot einmal Geld verdienen will ist mir bisher unklar. Doch ganz umsonst, wie Google das sagt, wird das Angebot sicherlich nicht sein. Trotzdem, ein sehr guter Service der dort mal wieder angebot wird.
Google hat am heutigen Montag einen neuen Service gestartet. Das dies-tägige Neugeborene heißt Google Analytics. Es handelt sich dabei um ein Tool das euch ausführliche Statistiken über eure eigene Website anzeigt und komplette Auswertungen liefert.Was dieses Tool alles kann werde ich euch hier in den nächsten Tagen berichten, ich habe den Code jetzt erst einmal selbst auf meiner Seite eingebaut. Interessant ist für mich vorallem inwiefern sich Google von einem einfachen Counter-Dienst abheben kann.Wer es selbst ausprobieren will kann sich hier freischalten lassen. Ein Google Account wird vorausgesetzt.
GWB-Dossier Neue Dienste
Google scheint bald einen eigenen Mitarbeiter nur für das registrieren von Domains zu brauchen. Einige neu registrierte wurden in den letzten Tagen von Gary Price wieder entdeckt - und geben, mal wieder, Grund zu Spekulationen.GoogleMagazines GoogleMagazines.com, GoogleMagazines.net, GoogleMagazines.org, GoogleMagazines.info Hinter dieser Domain könnte sich zukünftig eine Übersicht ausgewählter Magazine befinden, die online gelesen werden können. Ähnlich dem Vorbild Google Print könnten auch aktuelle Magazine durchsucht und teilweise gelesen werden. Eine Interessante Vorstellung, und für die teilnehmenden Verlage sicherlich eine interessante Möglichkeit die Leserschaft zu steigern.Möglich wäre natürlich auch das diese Seite einfach zu den Google Publication Ads weiterleiten wird.GooglePapers GooglePapers.org, GooglePapers.net, GooglePapers.info Wohl das gleiche wie GoogleMagazines, nur diesmal mit Tageszeitungen.GoogleMicrofilm GoogleMicrofilm.com, GoogleMicrofilm.net, GoogleMicrofilm.org, GoogleMicrofilm.info Hier könnten alle alten Mikrofilme digitalisiert werden und anschließend im Google Video-Programm online gestellt werden.GoogleLibrary GoogleLibrary.org Dies wird wohl nur eine Weiterleitung auf Google Print sein.Video, TV, Zeitungen - in all diesen Bereichen wird Google in nächster Zeit sehr aktiv werden. Bleibt nur noch die Frage: Wo bleibt Google Music?» Eine komplette Liste aller Google-Domains
GWB-Dossier Domains
Das Google Maps nicht nur interessant sondern auch äußerst praktisch sein kann haben sicher schon viele festgestellt. eBay-Auktionen haben neuerdings einen Link zum Standort des Artikels, Brettspiele können darauf gespielt werden, oder einfach viele neue Dinge in der Umgebung entdeckt, die man so wohl nie gesehen hätte. Doch es gibt auch einige Webseiten die sich Google Maps zu Nutzen machen und interessante Dienstleistungen anbieten: Eine davon ist Frappr.com.Frappr richtet sich vorallem an Communitys, Vereine, Fanclubs und alle größeren Gruppen. Dabei wird eine Übersicht aller Mitglieder einer Community geboten, mit der entsprechenden Markierung auf der Weltkarte. So hat man einen schnellen Überblick welches Mitglied in der Nähe wohnt und wen man eigentlich mal treffen könnte.Mit wenigen Klicks und Eingaben trägt man sich selbst ein, lädt eventuell noch ein Foto von sich hoch, und schon ist man dabei. Das ganze funktioniert kostenlos und ist werbefinanziert - ebenfalls von Google. Dabei gibt es immer einen Administrator einer Community, dieser kann die Einträge verändern und auch wieder löschen. Das Handling beim eintragen ist für Nicht-US-Bürger bisher noch etwas schwierig, da nach einer Postleitzahl gefragt wird und viele den Eintrag "non US" übersehen.Ein Nachteil an diesem Service ist die schlechte Übersicht, wohnen in einem Fleck mehrere Mitglieder ist dies nicht sofort zu erkennen, erst beim näheren zoomen. Da man nur vorgefertigte Städte eintragen kann, ist eine genaue Bestimmung des Wohnorts nicht möglich - für einige vielleicht besser so, für andere nicht. Ein großer Vorteil an Frappr besteht darin das sogenannte Community-Treffen nun deutlich einfacher geplant werden können.Zur Zeit wartet Frappr auf die 1.000.000 Community, seid dabei! » Frappr