Schweiz: Urteil zu Street View gefallen

Schweiz: Urteil zu Street View gefallen Google hat heute vor dem Bundesverwaltungsgericht in der Schweiz eine Schlappe eingefahren. In weiten Punkten gab des Gericht den Beanstandungen des Datenschutzbeauftragten Recht. In einer ersten Reaktion zeigte sich Google enttäuscht. Weiterlesen »

Street View: Deutschland ist Weltmeister im Bilder anschauen

Street View

Deutschland hat sich gestern einen neuen Titel gesichert. Am ersten Tag mit Street View wurden mehr als doppelt soviele Panoramas angeschaut als an normalen Tagen. Dies ist auch mehr gewesen als in den anderen 26 Ländern mit Street View, schreibt Google.

Auch bevor Deutschland Street View hatte, waren wir weit vorne. Aus allen Ländern, die kein Street View hatten, kamen die meisten Zugriffe aus Deutschland. Google weist im Blogpost noch einmal auf folgende zwei Punkte hin:

  • Bei Widersprüchen wurden das komplette Gebäude gepixelt, egal ob dort ein Mehrfamilienhaus steht oder nicht. Mitbewohner müssen sich wohl damit abfinden, da Google die Originaldaten ebenfalls bearbeiten hat.
  • Google hat sich bereits vorab für Fehler entschuldigt. So sind wohl einige Häuser nicht auf allen Bildern verwischt. Diese Fehler soll man Google über den Link „Ein Problem melden“ schicken. Google hat bereits angefangen Fotos zu bearbeiten und nimmt diese meistens dann offline. Dies soll wohl verhindern, dass andere die Aufnahmen kopieren und veröffentlichen. 

Am Anfang wird es wahrscheinlich ein bisschen länger dauern, bis die Aufnahmen bearbeitet werden.

Endlich: Street View in Deutschland gestartet

Street View

Über dreieinhalb Jahre nach dem Start von Google Street View in den USA und der Expansion in weitere Länder auf allen Kontinenten steht Google Street View nun auch richtig in Deutschland zur Verfügung. Google gab den Startschuss heute auf einer Pressekonferenz in Hamburg bekannt. Bereits vor rund zwei Wochen wurden Aufnahmen einiger Stadien, Oberstaufen und Sehenswürdigkeiten veröffentlicht.

Deutschland ist somit das 24. Land mit Aufnahmen in Street View. Der Großteil der Länder liegt mit 13 in Europa. Von den neun Nachbarländern Deutschlands gibt es in Belgien, Luxemburg, Österreich und Polen keine Aufnahmen, aber in allen Ländern wurden schon Autos gesichtet.

Der Weg für Street View in Deutschland war steinig und sehr lange. Erste Fahrten wurden im Sommer 2008 unternommen. Somit sind sehr viele Bilder schon „alt“ bevor sie überhaupt öffentlich gezeigt wurde. 2009 nutzte Google für weitere Aufnahmen in anderen Städten. Auch dieses Jahr waren wieder einige Autos unterwegs. Doch diese wurden größtenteils dafür eingesetzt, Lücken in Street View zu schließen und fehlerhafte Aufnahmen zu ersetzen.


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Google räumte exklusiv für Deutschland einen vorherigen Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Häusern ein. Auch nach dem Start von Street View kann man das Tool weiter nutzen, wenn man nicht in einer der 20 Städte lebt, die Google heute online gestellt hat. Google akzeptiert aber auch weiterhin Widersprüche. Diese kann man über das Formular, welches man über den Link „Ein Problem melden“ findet, einreichen. Gleiches gilt für nicht verwischte Gesichter, unvollständig gepixelte Kennzeichen oder unzureichend gelöschte Häuserfassaden.

Wer erst gegen Google Street View widersprochen hat und jetzt aber feststellt, dass er sein Haus doch in Street View sehen will, kommt leider zu spät. Google hat zugesichert, dass die Originaldaten ebenfalls gelöscht werden, wenn der Widerspruch 30 Tage vor der Veröffentlichung eingeht. Dies Ende der Frist für die 20 Städte war der 15. Oktober. Die Originaldaten sind also schon gelöscht bzw. ebenfalls bearbeitet worden.

Auch wenn wir es schon gefühlte 50 Mal erwähnt haben, hier noch einmal die Liste der 20 Städte, die nun online sind: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.

Google will nächstes Jahr weitere Städte online bringen. Welche das sein werden, hat Google bisher nicht verraten. Aber auch hier wird es wohl keine Überraschung geben, da man wohl wieder eine Frist für die Widersprüche aus den Städten setzen und diese dann öffentlich machen muss. Auf den Aufnahmen in Hamburg findet man wie in anderen Ländern auch Mitarbeiter von Google

Video von der Vorstellung von Street View in Oberstaufen

Street View

Dieses Video stammt von Google und wurde uns zur Verfügung gestellt und zeigt das Fest in Oberstaufen zur Einführung von Street View. Außerdem zeigen wird euch alle zehn Stadien, die Google bisher online gestellt hat in einem zwanzigminütigem Video.

Einer der prominentes Befürworter von Google Street View ist Philipp Lahm. Dieser gibt in diesem Video ebenfalls ein Interview. Im deutschen Google Blog schrieb der Bayern-Spieler außerdem: “Um sich ein Stadion von innen anzuschauen, müssen sie seit heute nicht mal mehr bis zum nächsten Spieltag warten. Mit Street View haben Fußballbegeisterte jeden Alters ab sofort die Möglichkeit, zehn deutsche Bundesliga-Stadien virtuell zu besuchen.
Ich persönlich habe besondere Erinnerungen an das Stadion in Dortmund, in dem wir 2006 während der WM in Deutschland in letzter Minute Polen geschlagen haben. In diesem Jahr war eines meiner Highlights der Sieg in der Münchner Allianz Arena über den VfL Bochum, der uns den verfrühten Meistertitel einbrachte. Die Allianz Arena könnt Ihr Euch übrigens auch von außen in Street View ansehen.”

Wer gerade nichts zu tun hat, kann sich hier alle zehn Stadien anschauen, die Google bisher online gestellt hat. Es stammt aus dem Pressematerial von Google:

Google startet Kampagne zu Street View

Street View

Google hat heute bekanntlich erste Bilder von Street View online gestellt. In den kommenden Tagen wird das Unternehmen zudem erneut Anzeigen in Zeitungen schalten. Hierbei beschränkt sich Google erstmal nur auf Wochen- und Sonntagszeitungen.

Google möchte die Bevölkerung erneut über Street View informieren und somit falsche Fakten aus der Welt schaffen. In den Anzeigen weißt Google auf die Sehenswürdigkeiten und die Stadien hin. Das übergreifende Motto der Kampagne lautet “Das Leben ist eine Reise”. Hierfür werden in den Print- und Online-Motiven kleine Reiseplanungen dargestellt, bei denen Street View-Motive mit handschriftlichen Kommentaren kombiniert werden. Ähnlich aufgebaut sind die Anzeigen zu den Fußballstadien, die als Street View Ansichten virtuell begehbar sind: Das Gesicht der Kampagne ist hierbei Nationalspieler Philipp Lahm, der die Fotos seiner Lieblingsstadien handschriftlich kommentiert. 

Verantwortlich für die Kreation ist Kolle Rebbe aus Hamburg; die Mediaplanung wurde von OMD in Hamburg und Essence Media in London übernommen. Mal möchte so eine möglichst breite Zielgruppe haben.

“Wir wollen mit unserer Kampagne zum einen neugierig auf Street View machen und zum anderen die Nutzungsmöglichkeiten verschiedener Google-Dienste aufzeigen – gerade gegenüber Menschen, die nicht unbedingt jeden Tag Berührungspunkte mit unseren Produkten haben. Dass Philipp Lahm im Rahmen der Kampagne auftritt, freut uns dabei besonders”, sagte Barbara Daliri Freyduni, Marketing Director von Google Deutschland.

Google hat einige Videos der Presse zur Verfügung gestellt. Hier mal drei davon:

Enthält zwei Videos (Original ohne Sound):
 

Auch Oberstaufen hat eine schicke Webseite mit weiteren Bildern zur Veranstaltung von heute.

Google Street View: Ab morgen online

Street View

Google wird morgen Street View in Deutschland starten. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, wird morgen gegen 10:30 Uhr die Kleinstadt Oberstaufen als erster Ort in Deutschland online gestellt. Dies geschieht noch vor den anderen angekündigten Städten.

Google werde den Ort mit einer Art Vorpremiere mit der Allianz Arena, dem Branderburger Tor und anderen Sehenswürdigkeiten online stellen. Während Street View in weiten Teilen Deutschlands umstritten ist, hat der Bürgermeister von Oberstaufen kein Problem damit. Er und die meisten Bürgerinnen und Bürger sehen darin eher eine Chance für mehr Tourismus. 

Morgen ist der Sprecher Kay Oberbeck in Oberstaufen, wo eine Hochzeit gefeiert wird. Angefangen hat alles mit einem Backwerk im August. Eine Bürgerin verschickte an Medien ein Foto von einem Kuchen mit der Aufschrift Street-View Willkommen in Oberstaufen. Für Google war das natürlich im Sommer dann eine gute Abwechslung zur teilweise berechtigten aber auch ungerechtfertigten Kritik am Dienst. 

Eine Nachfrage bei Google von uns wurde von Google weder bestätigt noch dementiert, aber man teilte uns mit, dass der Dienst in Deutschland in Kürze starten wird. Wir tippen – das ist nichts offizielles von Google – auf einen Start in den nächsten zwei bis drei Wochen. 

In der Vorpremiere sehen wir zwei Gründe. Zum einen bereitet es die Bevölkerung auf den Start vor und sie können sich ein Bild davon machen, ob sie wirklich Widersprechen sollten und zum anderen kann Google auch testen, ob die Server für Maps ausreichen oder ob man für den Start lieber noch ein paar mehr Server für Google Maps in Deutschland zur Verfügung stellen sollte. 

Bundeswehr lässt Gebäude in Street View tarnen

Street View

Die Standorte der Bundeswehr in Deutschland wird man nicht sehen können. Das Bundesministerium für Verteidigung habe bereits über 140 Anträge bei Google stellt, berichtet die FTD.

Aus Sicherheitsgründen sind schon in Google Maps und Earth einige Standorte der NATO in Deutschland und Europa unkenntlich gemacht. Ähnliches gilt für Hochsicherheitsgefängnisse in den USA. Nun will die Bundeswehr ihre 141 Liegenschaften und Einrichtungen in 93 Orten unter ein virtuelles Tarnnetz legen und hat entsprechende Anträge bei Google stellt.

Auch in Schweden sorgt sich das Militär um die Sicherheit. Im Süden des Landes gibt es einige Einrichtungen des Abschirmdienstes, die eigentlich nicht fotografiert werden dürfen. Diese könne man aber auf Google Earth und teilweise auch auf Bildern in Street View sehen. An den Aufnahmen für Earth ist Google nicht schuld. Eigentlich alle Bilder für Maps und Earth kauft Google bei Drittanbietern ein.

Auf der anderen Seite muss aber auch sagen, dass etwas unkenntliches in Earth auch Neugierige anlocken kann.

Kurzmeldungen 42: Places, YouTube, Oracle, Street View und ein Hochhaus

Heute in den Kurzmeldungen: Google startet Place Search, die YouTube Playlistbar ist zurück, Oracle untermauert Klage, Street View Ermittelungen und ein Hochhaus.

Google hat ein neues Tool gestartet, das Suchergebnisse und lokale Informationen weltweit nach Orten sortiert. Sucht man zum Beispiel nach einem Restaurant in der Stadt werden bei Places Search dann die Ergebnisse schön und übersichtlicher gelistet. Hier findet man dann unter Umständen auch Bewertungen von Nutzern und Öffnungszeiten. Ausführliche Ankündigung

Vor einiger Zeit hat Google eine Playlistbar für am Ende der Seite eingeführt. Diese wurde wegen Bugs dann wieder deaktiviert. Nun gibt es sie wieder. Leider gibt es nach wie vor das Probleme mit einer hohen Prozessorlast, wenn man viele Videos in der Liste hat und nach wie vor kann man sie nicht ausschalten. 

Oracle hat seine Vorwürfe gegen Google untermauert. So seien einige Teile von Android komplett aus Java kopiert. Oracle hat Google wegen Patentverletzungen verklagt. 

In den USA wurden die Ermittlungen gegen Google Street View eingestellt. Auch in den USA waren Behörden an der WLAN-Aufzeichnung beteiligt. Nun hat die FTC die Ermittlungen eingestellt. Googles Ankündigung von Schulungen für Mitarbeiter und Änderungen am internen Datenschutz gelten als Ursache.

Google soll angeblich an einem Gebäude in New York interessiert sein. Das Hochhaus soll circa 2 Milliarden Dollar kosten. Zum Vergleich für YouTube zahlte Google “nur” 1,6 Milliarden Dollar.  111 Eighth belegt einen ganzen Block in New York und ist das größte Bürogebäude in Manhatten. 

Google verbessert internen Datenschutz

Google

Je größer Google wurde, desto lautet wurde die Kritik. Die Spitze wurde wohl mit Street View erreicht. Nach dem im Mai bekannt wurde, dass bei Street View nicht nur der Standort von WLAN-Daten gespeichert wurden, sondern im Log auch sogenannter Payload von öffentlichen und unverschlüsselten Netzwerken gesichert wurden. Nun hat Google neue interne Regeln angekündigt.

In den letzten Monaten hat Google sich intensiv mit der internen Datenschutz und Sicherheitspraxis beschäftigt. Gemeinsam mit externen Datenschützern hat man weltweit an Verbesserungen gearbeitet. Diese Zusammenfassung soll diese zeigen.

Erstens: Menschen. Google hat Alma Whitten zur Direktorin für Datenschutz im Engineering und Product Management ernannt. In ihrem Fokus steht die Entwicklung von effektiven Einstellungen für Datenschutz. Weiterhin beobachtet sie die internen Abläufe. Whitten ist eine international anerkannte Expertin für Datenschutz und Sicherheit. Sie war der “engineering lead” im Bereich Datenschutz bei Google in den vergangenen zwei Jahren. Ihr Team will Google in den nächsten Monaten vergrößern.

Zweitens: Ausbildung. Alle Mitarbeiter haben bereits ein Training in den Datenschutzgrundsätzen von Google erhalten. Außerdem mussten sie Googles Code of Conduct unter zeichnen. Dieser enthält auch Abschnitte über Privatsphäre und über den Schutz von Nutzerdaten. Weiterhin verbessert man derzeit die Ausbildung für Entwickler und wichtige Gruppen wie Produktmanager und Mitarbeiter in der Rechtsabteilung. Diese haben unter Umständen Zugang zu Nutzerdaten. Ab Dezember müssen sich alle Mitarbeiter einer weiteren Ausbildung unterziehen. Diese wird als “information security awareness program” bezeichnet. Diese behandelt auch Richtlinien für Sicherheit und Datenschutz.

Drittens: Compliance (auf Deutsch auch Regelkonformität). Google muss wichtige Änderungen an dieser vornehmen, um dem Wachstum des Unternehmens gerecht zu werden. Google fügte zu diesen Richtlinien nun hinzu, dass Projektleiter ein Dokument über den Datenschutz anlegen müssen. Dieses muss enthalten wie mi Nutzerdaten umgegangen wird und welche Wahlmöglichkeiten der Nutzer haben soll. Dieses Dokument wird dann von Managern regelmäßig geprüft und von einem unabhängigen, aber internen Audit-Team überprüft.

Google glaubt, dass diese Regeln den Datenschutz verbessern, aber es kann natürlich menschliche Fehler nicht ausschließen. In einem Blogpost im Mai zur WLAN-Sache hat Google geschrieben, dass keiner die Festplatten bei Google analysiert hatte und man daher nicht merkte, dass die Software auch Payload aufzeichnete. In der zwischen Zeit wurden diese aber auch von externen Datenschützern untersucht. Hierbei stellte man fest, dass die meisten Daten nur Fragmente waren. Allerdings gab es auch ganze Mails, URLs und Passwörter.

An dieser Stelle sei noch einmal ausdrücklich gesagt, dass diese Daten aus nicht verschlüsselten WLAN-Netzen stammen. Hierbei werden die Daten einfach so durch die Luft übertragen und könnten von jedem aufgezeichnet werden. Allerdings werden verschlüsselte Webseiten (die mit dem s bei http) auch bei offenen WLAN-Netzen verschlüsselt zwischen dem PC des Nutzer und dem Server der Webseite übertragen und sich eigentlich nicht auslesbar.

Google will die Festplatten so schnell wie möglich unwiderruflich löschen und entschuldigt sich noch einmal für die Speicherung. Übrigens hat Google bereits im Mai angekündigt, dass man auf die WLAN-Antennen verzichten werde.

Street View: Widerspruchsfrist für 20 Städte läuft ab

Street View

Wer in Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart oder Wuppertal wohnt und nicht möchte, dass sein Haus/Wohnung in Street View zu sehen ist, muss sich beeilen.

Der Widerspruch muss bei Google bis 24:00 Uhr im Online-Tool eingereicht werden. Widersprüche, die danach eingehen werden wahrscheinlich nicht mehr vor dem Start von Street View bearbeitet, so dass die Wohnung oder das Haus dann öffentlich sichtbar ist. Lebt man in anderen Städten dann kann man weiterhin das Tool nutzen. Es soll noch bis zum 31.12.2010 zur Verfügung stehen. 

Wer in einer der zwanzig Städte (oben) einen Widerspruch einreicht, muss diesen bis zum 6.11. bestätigt haben, wie uns Google auf Anfrage mitteilte. Auch nach dem Start kann man sein Haus entfernen lassen. Hierfür braucht man nur auf den Link “Ein Problem melden” klicken und das Formular ausfüllen. So kann man auch unverpixelte Kennzeichen und Gesichter melden. Bei unseren Tests an unterschiedlichen Wochentagen hat es maximal vier Tage gedauert bis das Gesicht verwischt war. 

Einer unserer Leser hat uns den Ablauf des Widerspruchs zur Verfügung gestellt. Die exakte Zahl an Widersprüchen wird Google wohl erst Anfang November bekannt geben, sobald die Frist für die Bestätigung aufgelaufen ist. Eine Zahl könne man noch nicht nennen, da es doppelte Widersprüche gibt und auch Spam. 

Street View wird noch 2010 in den 20 Städten starten. Wie ein Schweizer Käse mit vielen schwärzen Löchern wird Street View in Deutschland wohl nicht ausschauen, aber es wird sicherlich den ein oder anderen verschwommenen Straßenzug geben.

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