US-Bundesgericht verlangt Herausgabe von Statistiken

Ein Bundesgericht des US-Staates Pennsylvania hat von Google die Herausgabe von umfangreichen Statistiken über die Suchanfragen aus aller Welt verlangt. Am liebsten hätten die verantwortlichen es gleich nach Wochen sortiert, daraus verspricht man sich weitere Informationen über die Nutzung pornografischer Webseiten. Doch Google widersetzt sich.

Google lehnt es entschieden ab diese Daten herauszugeben, schließlich ließe sich das nicht mit den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens vereinbaren. Außerdem befürchtet man einen Image-Verlust, wenn der Durchschnitts-User mitbekommt wieviele Daten Google wirklich speichert und wieviele Rückschlüsse daraus gezogen werden können.

Einen sehr gut geschriebenen Artikel dazu gibt es bei Spiegel Online und auch bei heise.


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