Larry Page, Sergey Brin und Eric Schmidt lassen sich 1$ Gehalt zahlen

Larry PageSergey BrinEric Schmidt

Die drei höchsten Googler, Gründer Larry Page und Sergey Brin sowie der Google Chef Eric Schmidt bekam auch 2008 nur einen Gehaltsscheck in der Höhe von 1$. Diese drei haben 29,2 Millionen (Page), 28,6 Millionen (Brin) bzw. 9,4 Millionen Aktien von Google.

Page hat nach dem aktuellen Kurs von Google (337,72$) ein Vermögen von mindestens von 9,86 Milliarden Dollar.
Die Page, Brin und Schmidt verzichten seit dem Börsengang im August 2004 auf ihr Gehalt. Stattdessen lassen sie sich einen symbolischen Dollar auszahlen.
Schmidt bekannt 2008 noch eine halbe Million Dollar zusätzlich für Sozialversicherungen und Reisekosten.

[afp]

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11 Kommentare

  1. Ian

    Interessant wäre ja, ob die drei stattdessen Aktienoptionen oder ähnliches erhalten.

  2. sl

    Damit scheint es den Dreien zumindest nicht um einen Wettbewerb auf der Forbes-Liste zu gehen. Das finde ich sehr sympatisch. Diese Mentalität hat den Managern der großen Banken in den letzten Jahren reichlich gefehlt. Ganz dem Slogan: Sei nicht böse …

  3. DerAndre

    Whoa – das ist schon ganz ordentlich…

  4. Millus

    1 Dollar Verdienst ist bestimmt für die Steuererklärung von Vorteil.
    Interessant wäre es zu erfahren, ob sie Dinge wie Reisekosten etc. von Big G bezahlt bekommen.

  5. scriptwelt

    das doch mal eine Geste!

  6. andi

    @65927:
    steht doch da das der scheff für reisekosten was bekommen hat. die sollten mal lieber die hälfte ihrer gagen an hilforganisationen spenden als wie einfach nur drauf rumzusitzen.

  7. Tim Hallinger
    Tim Hallinger

    #du weißt doch garnicht ob sie spenden oder nicht!
    Also bitte abwarten mit den Vorurteilen.

  8. Badrat

    Find ich auch extrem gut was die drei dort machen… ich finde so sollte jeder große Manager der genügend auf dem Konto hat arbeiten dann wären wir sicherlich auch nicht da wo wir jetzt sind mit den Finanzen in Deutschland.

  9. martin

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,545770,00.html
    Steve Job = 1US$ Gehalt, aber viele Aktien

    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/international/people/365852/index.do
    New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, der als Stadtvater das symbolische Gehalt von einem Dollar pro Jahr bezieht, gehört zu den wenigen, die sich in der Krisenzeit verbessern konnten. Der 67-jährige Medienmogul gewann 4,5 Mrd. Dollar dazu und landete mit insgesamt 16 Mrd. auf Platz 17.

    Bevor jetzt hier irgendwie die Gutmenschen an die Wand malt.

    Das können aber nur ganz wenige Leute. Bildlich gesprochen diejenigen, die, würden sie ihr ganzes Geld auf einem Berg aufhäufen, sich den Hals beim runterfallen brechen würden. Das sind nicht so viele. ;-)

  10. oscilloscopa
    oscilloscopa

    ich denke, dass es schon ein Unterschied ist, ob man so große Anteile an einem Unternehmen hat oder “nur” ein Manager ist. Als Manager kann man sich das nur erlauben, wenn man statt dem Gehalt Prämien bekommt, und was dann dabei rauskommt wissen wir ja alle…

    Und ich denke wenn man an einem der erfolgreichsten Unternehmen so hohe Anteile hat wird die Dividende sicherlich auch dementsprechend ausfallen.

  11. Jahn

    Na ja, 1 $ Gehalt ist ja nicht wirklich viel, wenn man überlegt was diese 3 Personen in den letzten 10 Jahren geleistet haben. Das Gehalt ist wohl auch eher nur für die Kreditkarte, wenn abends mal ein Essen ansteht oder Urlaub oder was auch immer gebucht wird. Ausgesorgt haben die ja alleine schon mit dem Wert der vorhandenen Aktien.

    Da sollten sich aber mal einige Banker in Deutschland schämen, bringen ne ganze Bank in den Ruin und klagen dann auch noch millionenschwere Vergütungen ein.

    Verkehrte Welt!