Im Jahr 2026 ist die KI-Bildbearbeitung keine futuristische Technologie mehr und auch kein Set von Abkürzungen nur für Einsteiger. KI ist zu einem praktischen Werkzeug geworden, das die zeitaufwendigsten und mühsamsten Teile der professionellen Nachbearbeitung übernimmt: das Korrigieren von Lichtunterschieden, das Ausgleichen von Hauttönen in Porträts, das Entfernen unerwünschter Objekte, das Ersetzen von Hintergründen oder das Sicherstellen visueller Konsistenz durch identische Anpassungen auf eine große Anzahl von Bildern aus einem Projekt.