Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken - das gilt vor allem für Google Maps Streetview mit seinen spontan aufgenommenen Straßenaufnahmen. Diese sind aber nicht nur für Endnutzer interessant, sondern auch für Ermittlungsbehörden und haben jetzt in Spanien wieder zu einer durch die Medien kursierenden Festnahme geführt. Tatsächlich wurde ein Mörder dabei gefilmt, wie er sein in Müllsäcken verpacktes Opfer in den Kofferraum seines Autos verlädt. Man mag es kaum glauben.
Für viele Nutzer ist die Google Maps Zeitachse eine sehr interessante Datenbank und ein starkes Werkzeug, mit dem sich die eigenen Bewegungen selbst nach langer Zeit noch recht genau nachvollziehen lassen. Damit das so bleibt, müssen die Nutzer jetzt aktiv werden, denn ein anstehendes Privacy-Update mit lokaler Datenspeicherung könnte dafür sorgen, dass ihr umfangreiches Datenmaterial der letzten Jahre verlieren könnt. Wir zeigen euch die Änderungen inklusive Cloud-Backup.
Die Designer von Google Maps waren in den letzten Monaten besonders fleißig, denn neben zahlreichen Änderungen an der Oberfläche sowie dem Kartendesign gab es auch immer wieder visuelle Testläufe. Jetzt wird die nächste Runde gestartet, denn bei sehr vielen Nutzern zeigt sich die seit längerem im Testlauf befindliche neue Farbe für die Kontrollelemente. Die wichtigen Buttons werden mit dem Update Blaugrün und sollen ein harmonischeres Gesamtbild schaffen.
Die Kartenplattform Google Maps muss stets auf dem aktuellen Stand gehalten werden und benötigt dazu zuverlässige Datenquellen, die von Google im Laufe der Jahre immer weiter ausgebaut wurden. Wie jetzt bekannt wurde, können neuerdings auch einige Dashcams zu diesen Datenquellen gehören. Die in den Fahrzeugen verbauten Geräte können Fahrten aufzeichnen und die benötigten Daten direkt an Google liefern.
Die Kartenplattform Google Maps bietet den Nutzern alle notwendigen Werkzeuge, um sich zu orientieren und möglichst viele Informationen zu einzelnen Orten zu erhalten. Doch die App gibt längst nicht alle Details Preis, die sich in deren Datenbank befinden. Dazu gehört unter anderem die Angabe der Höhenmeter, die sich auf normalem Wege nicht abrufen lässt. Ein kleiner Trick macht es möglich, diese Angabe dennoch herauszukitzeln.
Google betreibt mit der Plattform Google Maps sowie der Navigations-App Waze seit vielen Jahren gleich zwei Apps mit großen funktionalen Überschneidungen. Obwohl sich die beiden Apps in ihrem Bereich kaum noch voneinander abheben, scheint Google diese auch weiterhin parallel betreiben zu wollen. Eine vielleicht erhoffte Verschiebung der Community hat es bisher nicht gegeben - ganz im Gegenteil.
Google scheint langsam zu bemerken, dass man mit Waze noch eine zweite Kartenplattform neben Google Maps im Portfolio hat, die über wertvolle Daten verfügt. In diesen Tagen werden erste Nutzer damit überrascht, dass die aus Waze stammenden Verkehrsmeldungen auch in Google Maps für Android Auto gezeigt werden. Umgekehrt gibt es eine solche Synchronisierung allerdings nicht.
Google betreibt die Kartenplattformen Google Maps und Waze seit vielen Jahren parallel zueinander, ohne dass es größere Überschneidungen gegeben hätte. Jetzt hat man endlich eine erste Brücke geschaffen, um auf sinnvollem Weg Daten zwischen den beiden Plattformen auszutauschen. Google Maps-Nutzer sehen jetzt Waze-Meldungen. Umgekehrt allerdings nicht.
Die Google Maps Zeitachse ist seit vielen Jahren in integraler Bestandteil der Kartenplattform bzw. des von Android erfassten Standortsverlaufs. Wer die Plattform erst einmal für sich entdeckt hat, wird diese aufbereitete Datensammlung nicht mehr missen wollen - doch leider wird Google demnächst größere Änderungen vornehmen. Hier findet ihr alle Infos zur Umstellung und Teil-Einstellung der Zeitachse.
Viele Nutzer der Google Maps Navigation haben während einer laufenden Routenführung die Möglichkeit, Verkehrsstörungen in nur wenigen Schritten zu melden und über diese andere Nutzer zu warnen. In den letzten Monaten wurde dieser Bereich weiter ausgebaut und jetzt gibt es eine interessante Änderung, die auch hierzulande relevant sein könnte: Aus der Blitzerwarnung wird eine Polizeiwarnung.
Die Google Maps Routenplanung sowie die anschließende Navigation verfolgen die Mission, den Nutzer auf dem besten, schnellsten und auch komfortabelsten Weg zu seinem Ziel zu leiten. Dabei geht es natürlich auch darum, gewisse Hindernisse, wenn möglich, zu umschiffen. Jetzt wird ein Update ausgerollt, das deutlicher als zuvor auf Treppen hinweist, die innerhalb der geplanten Route liegen.
Für viele Nutzer ist die Google Maps Zeitachse ein sehr interessantes Werkzeug, mit dem sich die eigenen Bewegungen auch nach langer Zeit noch recht genau in aufbereiteter Form nachvollziehen lassen. Damit das auch so bleibt, müssen die Nutzer in Kürze aktiv werden, denn ein anstehendes Privacy-Update könnte dafür sorgen, dass ihr umfangreiches Datenmaterial der letzten Jahre verlieren könnt. Denn in Kürze werden die Daten nur noch lokal abgelegt - mit optionalem Cloud-Backup.
Innerhalb der Kartenplattform Google Maps hat es in der letzten Zeit einige Designwechsel gegeben, die neben veränderten oder verschobenen Elementen auch eine neue Farbpalette mitbrachten. Jetzt wird die nächste Runde eingeläutet, die eine neue Farbgebung für die Kontrollelemente mitbringt. Die neue Farbe erinnert stark an Material You, ist aber tatsächlich ein fest vorgegebener Wert aus der Pastellpalette.
Die Google Maps Navigation dürfte zu den am häufigsten genutzten Apps und digitalen Aktivitäten im Fahrzeug gehören, denn sie soll die Nutzer auf dem besten Weg zu ihrem Ziel führen. Jetzt steht eine neue Personalisierungsmöglichkeit vor der Tür, auf die so mancher Nutzer vielleicht schon länger gewartet hat: Das in der Karte eingeblendete Fahrzeug lässt sich in Kürze aus mehreren Typen auswählen und soll eine Farbanpassung ermöglichen.
Seit einiger Zeit haben alle Nutzer der Google Maps Navigation die Möglichkeit, Verkehrsstörungen und sonstige Verzögerungen sehr schnell zu melden und somit der gesamten Nutzerschaft einen Dienst zu erweisen. Jetzt wird diese Funktion auch auf den ÖPNV ausgeweitet, sodass alle Nutzer auch außerhalb der Navigation Verspätungen melden können, die Bus, Bahn und andere öffentliche Verkehrsmittel betreffen.