
Gaming findet längst nicht mehr an einem festen Ort statt. Spiele werden auf klassischen Desktop-PCs, auf mobilen Geräten, auf Fernsehern oder über Cloud-Dienste genutzt. Spieler erwarten dabei ein konsistentes Erlebnis: ähnliche Performance, vergleichbaren Spielfluss und möglichst keine technischen Hürden beim
Wechsel zwischen Geräten oder Betriebssystemen. Genau an dieser Stelle rückt das Thema Kompatibilität wieder in den Mittelpunkt. Sie entscheidet zunehmend darüber, ob ein Spiel als problemlos spielbar wahrgenommen wird – unabhängig davon, wie leistungsfähig die Hardware auf dem Papier ist.