Google-KI generiert Fußball-Geschichte: Hier könnt ihr das verlorene Pele-Tor erstmals ansehen (Video)

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Dieses Wochenende steht noch einmal ganz im Zeichen des Fußballs, denn das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sorgt für großes Interesse und Fußballbegeisterung. Jetzt hat Google Deepmind zur Verkürzung der Wartezeit einen ganz besonderen Leckerbissen veröffentlicht: Man hat das „schönste Tor der Fußballgeschichte“, das tatsächlich nicht auf Video festgehalten wurde, per KI nachgestellt, sodass es erstmals angesehen werden kann.


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Der Fußball ist voll mit Rekorden und Emotionen und hält sowohl im aktuellen Zirkus als auch in der Geschichte unendlich viel Bild- und Videomaterial bereit. Doch ausgerechnet das „schönste Tor der Fußballgeschichte“ – geschossen vom Pelé am 2. August 1959 – wurde niemals auf Video festgehalten. Alles, was bisher von diesem Tor existierte, war ein einziges Foto so wie Erzählungen von Teamkollegen, der gegnerischen Mannschaft und den Zuschauern. Die Rede ist vom legendären „Gol da Rua Javari“, das mehr als 60 Jahre lang nur in den Erinnerungen der Fans lebte.

Jetzt hat Google Deepmind dieses Tor mit KI auf Basis des Fotos, der Erzählungen und allen möglichen Fakten vom Schuhwerk bis zur Kleidung und den Zuschauern, der Vermessung des Stadions und mehr nachgestellt. Damit wird dieses Tor erstmals erlebbar. Die Besonderheit dieses Tores ist es, dass der Ball drei Mal nacheinander gelupft wurde – über den Verteidiger und Torwart hinweg – ohne, dass dieser jemals den Boden berührt hat. Ein einmaliges Meisterwerk.

Um die Geschichte exakt wiederzugeben, sammelten die brasilianische Historikerin Anita Lucchesi und ihr Team fast 2.000 historische Aufzeichnungen – von Bauplänen bis hin zu Familienalben. Sie interviewten Augenzeugen, Journalist*innen und die Gemeinde von Mooca (einem Stadtteil von São Paulo) und nutzten ein maßstabsgetreues Modell des Stadions, Archivfotos und Diagramme, um denjenigen, die das Tor gesehen haben, zu helfen, es aus ihrer Erinnerung heraus zu rekonstruieren.




Die Nachbildung dieses Tores erforderte eine Kombination aus praktischem Filmemachen und den KI-Modellen Veo, Gemini Omni und Nano Banana Pro. Man hat das Aussehen Pelés und seines klassischen Trikots per Mapping auf den einen Stunt-Spieler übertragen. Es wurden moderne Stadien an die Architektur von damals angepasst, bis hin zum Wetter und kleinsten Details. Man hat außerdem eine Atmosphäre erschaffen, in der die Fans zu sehen sind, mit ihrem damaligen Kleidungsstil und der Position. Gleichzeitig wurde das Videomaterial veraltet, sodass Ton und Bild den damaligen Übertragungen entsprechen.

Während generative Modelle beim Fotorealismus glänzen konnten, stellt die extreme athletische Choreografie einer Legende wie Pelé eine große Herausforderung dar. Um dies zu lösen, nutzte man Performance Control – einen Ansatz basierend auf Veo 3, der präzise 3D-Geometrie und Bewegungen von einem modernen Stunt-Spieler extrahiert, um die Videogenerierung zu steuern. Durch die Kombination mit ergänzenden Workflows, die Nano Banana Pro und Gemini Omni nutzen, wurde ein finales Video generiert, das Stadionarchitektur, Platzverhältnisse, Pelés Aussehen und das dynamische Spiel nahtlos zusammenführt.

Ich denke, das ist ein ganz besonderes Geschenk an die Fußball-Welt, das Google Deepmind da gemacht hat. Viel wichtiger ist aber der Ansatz, solche historischen Momente so akkurat wie nur möglich nachzustellen. Die Geschichte ist voll mit Momenten, die wir nur aus den Geschichtsbüchern kennen. Das könnte mit den KI-Medien noch sehr interessant werden.

[Google-Blog]

Letzte Aktualisierung am 25.06.2026 / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Affiliate Links, vielen Dank für eure Unterstützung! Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.


 


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