Druckvorschau in Chrome mit Cloud Print und Angaben über die Webseite

chrome cloudprint 

Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit bis Google seinen Dienst Cloud Print in die Druckvorschau von Chrome integriert. In den neuen Chrome 15 Builds kann man nun Cloud Print über die about:flags aktivieren.

Anschließend kann man die Dokumente über einen anderen Drucker ausdrucken. Das Update hat aber auch für Chromebook-Nutzer einen Vorteil: Es wird auch dafür eine Druckvorschau geben und man kann so überprüfen, ob das Layout auch passt.

Die Aktivierung der Cloud Printintegration erfolgt über about:flags. Das Experiment heißt Google Cloud Print. Die Beschreibung lautet „Enable printing via Google Cloud Print. Note, that this will likely only work if Print Preview is also enabled.“

Da das für die Druckvorschau nötige PDF-Plugin nur in offiziellen Chrome Builds vorhanden ist, geht es mit Chromium nicht. Hier wird keine Druckvorschau erstellt. Mit dem derzeitigen Dev-Build von Chrome (15.0.861.0) funktioniert es ebenfalls nicht, da laut Release Notes die Druckvorschau mit dieser Version nicht richtig arbeitet.

Google Chrome Druckvorschau mit Kopfzeile

Wie der Screenshot zeigt, gibt es eine neue Option mit der man die Kopf- und Fußzeile aktivieren kann. In der Kopfzeile findet man links das Datum und in der Mitte den Titel der ausgedruckten Webseite. Die Fußzeile umfasst Angabe über die URL (links) sowie die Anzahl der Seiten (rechts).

Die Integration von Cloud Print hat einen weiteren Vorteil: Man kann die Webseite direkt als PDF in Google Docs speichern. Die Auswahl der Drucker aus Cloud Print erfolgt über das gleichen Drop-Down wie bisher auch. Bei der ersten Nutzung muss man sich nur einloggen.

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