Google kauft sich Ökostrom

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Google hat eine weitere Investition in regenerative Energie bekannt geben. Nach einem Solarpark in Brandenburg, einem Solarturm in der Mojavewüste und in einen Windpark, erfolgte nun eine weitere Investition in Oklahoma. Der Windpark soll Ende 2011 fertig sein und Google Strom für seine Server liefern.

Seit 2007 verfolgt Google das Ziel ein Unternehmen mit möglichst geringem CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Mit dem Abschluss des power purchase agreements mit NextEra Energy Resource erhält Google den kompletten Strom, den der Windpark Minco II in Oklahoma erzeugt. Der Vertag läuft 20 Jahre, heißt es in der Ankündigung.

Bereits um Sommer 2010 hat Google einen ähnlichen Vertrag abgeschlossen und so seinen CO2-Ausstoß reduziert. Das Kraftwerk in Oklahoma soll eine Leistung von 100,8 Megawatt haben.

Im Laufe der Zeit hat Google den Energieverbrauch seiner Gebäude schon um 50% reduzieren können, doch das ist dem Unternehmen noch immer zu wenig. Durch solche Abkommen kann Google seinen CO2 Ausstoß weiter senken.

Auch Greenpace hat Googles Engagement schon gelobt.

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