Wie KI-Tools unseren Umgang mit Bitcoin und Blockchain verändern

Die Veränderungen durch die Verbreitung der künstlichen Intelligenz zeigen sich mittlerweile in so ziemlich allen technologischen Bereichen. KI ist einer der großen Trends der vergangenen Jahre. Der Trubel rund um die Blockchain und ihre Möglichkeiten ging nur kurz voraus. KI-Tools wie Gemini von Google verändern nun auch den Umgang mit der Blockchain.


platine hirn
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Der praktische Aspekt: Nutzung von Kryptowährungen im Alltag

Im Internet gibt es mittlerweile unterschiedliche Bereiche, in denen Kryptowährungen Einzug gehalten haben und sich als beliebte Option etablieren konnten. Sei es die Zahlung in Online-Shops, beim Online-Gaming oder bei Entertainment-Plattformen.

In einigen Bereichen schätzen die User beim Zahlungsverkehr ganz besonders ein hohes Maß an Anonymität und Sicherheit. Beispielsweise in Online Casinos. Die Spielerschaft erwartet sich, dass die Zahlungen in Sekundenschnelle abgewickelt werden, während die Transfers aber nichts an Sicherheit einbüßen dürfen. Genau darauf können die Nutzer mit Kryptowährungen bauen. Kryptozahlungen sind mittlerweile fester Bestandteil in zahlreichen Casinos und so können Spieler beispielsweise bei Metaspins die Slots mit Guthaben aus sicheren Transaktionen spielen.

Marktanalysen und automatisiertes KI-Trading

Neben dem praktischen Einsatz als Zahlungsmethode sind Kryptowährungen heute auch Spekulationsgüter. Trader streben seit jeher danach, die Märkte zu durchschauen und möglichst präzise Prognosen anstellen zu können, um auf Marktbewegungen und ‑muster richtig zu reagieren. Von menschlicher Hand lässt sich das bei der Fülle an Faktoren und Nachrichten nicht mehr bewerkstelligen. Beim Krypto-Trading gilt das mehr denn je.

KI-Modelle wie Gemini und darauf basierende, automatisierte KI-Bots helfen insbesondere durch zwei Eigenschaften:

Mustererkennung
Die KI verarbeitet Daten schneller als jeder Mensch. Das ist bekannt. Zudem kann sie auch bei riesigen Datensätzen innerhalb von kürzester Zeit einen Durchblick schaffen und Muster erkennen. Diese Muster können auch direkt analysiert und mit anderen Mustern in Verbindung gebracht werden, um möglichst gut informierte Entscheidungen treffen zu können.

Mittlerweile sind die KI-Modelle so weit, dass sie sogar Stimmungen in Nachrichten oder sozialen Medien auffassen können. So kann zumindest ein Stück weit auch die psychologische Komponente der Marktteilnehmer herangezogen werden.

Dass das funktioniert, zeigt sich auch daran, dass KI-Modelle von Unternehmen unterstützend für die Marktforschung herangezogen werden, wobei viele Datenquellen zusammengeführt und analysiert werden können und Routineaufgaben automatisiert werden können.

Emotionsfreies Handeln
Beim Trading sind menschliche Emotionen einer der größten Risikofaktoren. Um Erfolg zu haben, sind Entscheidungen allein auf Grundlage von Fakten und Kalkulationen zu treffen. In der Theorie müsste die KI dafür perfekt geeignet sein.

Und in gewissen Belangen stimmt das auch. Die KI wird nicht gierig und kennt keine FOMO (Fear of Missing Out), was gerade beim Krypto-Trading wichtig ist. Modelle wie Google Gemini können die Entscheidungen allein auf Grundlage ihrer Analysen treffen.

Darin liegt aber auch ein potenzieller Knackpunkt. Denn KI-Modelle besitzen keine Empathie und Intuition. Zwei Eigenschaften, die auf dem Trading-Markt häufig relevant sind. Solange die Märkte vorwiegend von Menschen kontrolliert werden, spielen Emotionen eben doch eine große Rolle. Die Entscheidungen selbst müssen zwar rational getroffen werden, dabei ist es aber wichtig, sich in die Emotionen der anderen am Markt Beteiligten hineinzuversetzen. Deshalb ist die bereits besprochene Fähigkeit der KI, zumindest öffentliche Stimmungen zu analysieren, umso bedeutsamer.

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KI als digitales Schutzschild

Einer der zentralen Zwecke von Kryptowährungen und der Blockchain ist die hohe Sicherheit. In einem Artikel erklärt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, was Blockchain und Kryptowährungen sind. Es erklärt, dass die Blockchain durch kryptographische Methoden verkettete Datenblöcke chronologisiert, wodurch anschließende Datenmanipulation direkt erkennbar ist. Die Technologie ist zuverlässig, löst aber für sich keine IT-Sicherheitsprobleme. Um über die inhärente Sicherheitsstruktur hinaus noch mehr Schutz zu gewährleisten, kommt heute KI zum Einsatz.

Die Fähigkeiten zur Mustererkennung der KI können dafür genutzt werden, um die Blockchain nach verdächtigen Vorkommnissen zu scannen. Beispielsweise, indem Ausschau nach systematischem Aufteilen von Geldern über Krypto-Mixer oder Transaktionen von sanktionierten Wallets gehalten wird. So ist die KI mittlerweile ein wichtiges Tool, um auch in einem per Definition undurchsichtigen Finanzsektor gegen Geldwäsche vorzugehen.


 


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