Google bietet seine Software für den Iran an

Aufgrund der Proteste bei den Wahlen im Jahr 2009 im Iran, gibt es in den USA strenge Auflagen für Exporte in den Iran. Davon sind auch Software-Downloads betroffen. Nun gibt es eine Lockerung, die es Unternehmen erlaubt ihre Produkte unter Umständen im Iran anzubieten. Google stellt ab sofort Google Earth, Picasa und Google Chrome der iranischen Bevölkerung zur Verfügung. Dies wurde mit dem zuständigen Ministerium abgestimmt. Google stimmt den Sanktionen zu und blockiert weiterhin IP-Adressen, die der Regierung zugeordnet sind.
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comment 2 Kommentare zum Thema "Google bietet seine Software für den Iran an"

  • Was ist denn mit

    Google stimmt den Sanktionen zu und blockiert weiterhin IP-Adressen, die der Regierung zugeordnet sind.

    gemeint?

    • Google stimmt den Sanktionen, die das Ministerium für den Iran verhängt hat zu und folgt diesen. Daher werden IP-Adressen der iranischen Regierung blockiert.

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