Google gründet Jugendschutz-Center für Online-Sicherheit

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Mit zahlreichen Partnern hat Google heute das Google Jugendschutz-Center gestartet. Diese Plattform bietet Eltern und Lehrern Tipps und Tools, um das Internet für ihre Kinder sicherer zu machen.

Jugendschutz und der damit verbundene Aufbau der Medienkompetenz bei Jugendlichen und Kindern komme eine immer wichtigere Bedeutung zu, heißt es in der Mitteilung von Google. Ende 2011 hat man bereits Gut zu Wissen gemeinsam mit  Deutschland sicher im Netz e.V. gestartet. Diese Webseite gibt Tipps und Informationen rund ums sichere Surfen im Netz.

Das Jugendschutz-Center geht diesen Weg nun weiter. Es will die Medienkompetenz fördern und Aufklärung betreiben. Als ein zentraler Ort soll das Jugendschutz-Center Eltern und Lehrer Informationen zum Thema Sicherheit für Kinder bei Google Produkten geben. Diese sind zum beispiel SafeSearch, YouTube Safety Mode, Sicherheitseinstellungen bei Android etc. Gemeinsam mit den Partnern werden aber auch allgemeine Informationen zum kindersicheren Umgang im und mit dem Internet sowie generell zum Thema Medienkompetenz angeboten.

Sabine Frank, Policy Counsel Media Literacy bei Google, sagt: “Nur durch ein Zusammenspiel aus Wissen um den kompetenten und den selbstbestimmten Umgang mit dem Internet und der Unterstützung durch technische Lösungen lässt sich der Jugendschutz online nachhaltig verbessern. Wir wollen mit dem Jugendschutz-Center unseren Beitrag zu mehr Information leisten.”

Der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder und ebenfalls Initiator der Initiative „sicher online gehen“, Ministerpräsident Kurt Beck, begrüßt das Engagement von Google im Bereich der Elternaufklärung. „Ich freue mich, dass wir unserem gemeinsamen Vorhaben, Eltern im Bereich der Medienerziehung ihrer Kinder im Internet zu unterstützen und ihnen sichere Surfräume anbieten zu können, mit dem Jugendschutz-Center von Google ein gutes Stück näher kommen.“

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