Google wegen Altersdiskriminierung vor Gericht

Google

Der Kläger Brian Reid beklagt, dass er 2002 zu Google kam und knapp zwei Jahre später wegen des Alters von damals 54 Jahren gekündigt wurde. Vorher studierte Reid an der Stanford University und war maßgeblich an der Entwicklung der Suchmaschine AltaVista beteiligt. Google sieht sich aber zuversichtlich, den Fall für sich zu gewinnen.

Laut der Klageschrift habe der 38-jährige Vorgesetzte ihm mit den Worten gekündigt, er wäre zu langsam und seine Ideen zu alt wären, um für Google noch sinnvoll zu sein. Darin sieht sich der Kläger benachteiligt und fühlt sich diskriminiert. Auch Kollegen hätten ihn wegen seines Alters gemobbt – das hatte die erste Instanz nicht beachtet, denn mittlerweile ist er vor dem obersten Gerichtshof in Kalifornien. Diese Instanz wurde eingeräumt, weil die Richter bei der letzten Instanz nicht die Aussagen der Kollegen bei Google beachtet hatten.

Google sieht darin scheinbar kein Problem, so sagt ein Sprecher, dass Google Reid nicht aus Altersgründen entlassen hat, das werden man vor Gericht auch beweisen. 

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comment ommentare zur “Google wegen Altersdiskriminierung vor Gericht

  • Was ich demnächst tun werde, wenn der Sprachgebrauch hier weiter so sehr leidet wie in letzter Zeit in den Artikeln von Tobi, ist, (wen oder was? Akkusativ) das RSS-Abonnemment dieses Blogs zu kündigen.
    Es heißt jedoch, ihm (wem? – Dativ) wird gekündigt und nicht „er hat ihn gekündigt“ oder „er wurde gekündigt“.

  • Lerne Du erstmal die deutsche Rechtschreibung und Zeichensetzung.

    Abo heißt ausgeschrieben immer noch Abonnement und nicht mit zwei m.

  • Da hast du tatsächlich Recht! Jedem passieren mal Fehler, aber in dem Ausmaß wie man es hier in letzter Zeit erleben konnte ist das ganze nicht mehr erträglich.

  • wen interessieren denn schon rechtschreibfehler?? wenn ihrs nicht versteht habt ihr ganz andere Probleme 😉

  • Naja, wenn selbst die User keinen Wert auf die Richtigkeit der Artikel legen, dann möchte ich mich hier nicht wichtig machen. Ich kündige ganz einfach mein RSS-Abonnement (:-), danke Mario!).

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