Chromebooks mit Googlebook OS? So soll es jetzt mit den Chromebooks weitergehen – Google klärt auf

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Google hat vor wenigen Tagen die Googlebooks offiziell vorgestellt, die nicht nur den Android-Desktop erobern und Gemini in den Büroalltag bringen sollen, sondern schlussendlich auch die Chromebooks ersetzen. Jetzt hat Google wichtige Informationen für alle Chromebook-Nutzer veröffentlicht und erklärt, warum ihr auch heute noch guten Gewissens ein solches Gerät kaufen könnt.


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Der Desktop ist Google nicht fremd, denn mit den Chromebooks und deren Betriebssystem ChromeOS ist man schon seit eineinhalb Jahrzehnten am Markt – allerdings mit überschaubarem Erfolg. Mit den Googlebooks und deren Betriebssystem Googlebook OS wagt man den großen Neuanfang, der mit der alten Plattform nicht mehr viel zu tun hat. Daher fragen sich viele Chromebook-Nutzer zurecht, wie es mit ihren Geräten weitergeht.

Googlebooks können Chromebooks (noch) nicht ersetzen
Mit Googlebook OS sollen die Stärken von Android und ChromeOS vereinheitlicht worden sein und dennoch ist das Ergebnis kein neues Chromebook. Man spricht davon, dass sich Googlebooks zunächst an Privatnutzer richten, während die Chromebooks vor allem an Schulen oder in Unternehmen mit großen Laptop-Flotten verbreitet sind. Zwischen diesen beiden Gruppen gibt es kaum Überschneidungen und mit Dingen wie einer zentralen Geräteverwaltung für Googlebooks ist laut Google erst Ende 2027 zu rechnen.

Chromebooks werden weiter unterstützt
Aktuelle ChromeOS-Geräte werden weiterhin gemäß der Auto-Update-Richtlinie bis Mitte 2034 unterstützt und erhalten Updates. Bestehende Lizenzen (Chrome Enterprise Upgrade und Chrome Education Upgrade) bleiben aktiv und behalten ihre aktuellen Verwaltungsfunktionen. Wer also ein Chromebook besitzt oder sich eines anschaffen möchte, muss sich zumindest um die Updates in puncto Sicherheit keine Sorgen machen. Funktionell sollte man aber nicht zu viel erwarten.




Google plant Upgrades für Chromebooks
Viele neuere, bereits im Einsatz befindliche Chromebook-Modelle werden auf das neue Googlebook OS aktualisiert werden können. Genaue Details zu berechtigten Geräten und Migrationswegen wird Google noch bekannt geben. Das war schon seit der ersten Ankündigung im Mai bekannt, sodass es aktuelle Chromebook-Nutzer nicht mehr überraschen sollte. Zur Wahrheit gehört allerdings auch dazu, dass Googlebooks gut ausgestattet sind, während Chromebooks auch im Low-End-Bereich unterwegs waren und sind. Upgrades könnten daher in einigen Fällen kaum möglich sein oder keinen Spaß machen.

Chromebooks können weiterhin genutzt werden
Sobald neue Googlebooks gekauft werden oder bestehende Geräte ein Upgrade auf Googlebook OS erhalten, wird die Verwaltung über eine neue Lizenzstruktur ablaufen. Google verspricht, Details rechtzeitig vor der kommerziellen Verfügbarkeit zu kommunizieren, um die Planung zu erleichtern. Für bestehende Chromebook-Flotten ändert sich vorerst nichts, und sie können wie gewohnt weiter genutzt und verwaltet werden. Der Übergang für den Unternehmens- und Bildungsbereich ist langfristig angelegt und beginnt faktisch erst, wenn im zweiten Halbjahr 2027 die nötigen administrativen Werkzeuge für das neue Googlebook OS zur Verfügung stehen.

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Chromebook-Nutzer müssen sich also nicht unbedingt sorgen, sollten aber auch funktionell nicht mehr viel erwarten. Das letzte ChromeOS-Update (das Neuerungen außerhalb des Browsers brachte) liegt schon sehr weit zurück. Ich hatte daher hier im Blog schon den positiven Nachruf auf ChromeOS verfasst.

Alle Infos zu den Googlebooks:
» Das sind die ersten Googlebooks: Android-Laptops von Acer, ASUS, Dell, HP und Lenovo im Vergleich (Galerie)

» Googlebooks bringen Android auf den Desktop: Mit diesen neuen Funktionen will Google punkten (Galerie)

» Googlebooks: So sollen sich die neuen Android-Laptops abheben – Glowbar, markantes Design und viel Power

[Google Support]

Letzte Aktualisierung am 19.09.2026 / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Affiliate Links, vielen Dank für eure Unterstützung! Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.


 


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