Google will noch in diesem Jahr eine neue Version von Wear OS veröffentlichen, bei der es sich wohl nicht um ein kleines Update handeln soll, sondern um eine größere Veränderung. Wie man jetzt im Rahmen eines Event angekündigt hat, will man eine ganz neue Systemleiste einführen, die dauerhaft sichtbar sein soll: Die bekannte Android-Statusleiste soll auch auf den Smartwatches einziehen.
Wir stehen noch ganz am Anfang des November, doch schon in dieser Woche dürfte Google das große monatliche Android Update veröffentlicht, das wie gewohnt auch diesmal das Pixel Update im Gepäck haben wird. Für den elften Monat des Jahres erwarten wir eine Reihe von Aktualisierungen für alle Smartphones, vielleicht einige dringende Bugfixes und vielleicht die eine oder andere große Überraschung.
Bei vielen Nutzern von Google Chrome dürften sich im Laufe des Tages oder während einer längeren Browsersession die eine oder andere Handvoll Browser-Tabs ansammeln, die man später noch einmal brauchen könnte. Eine neue Chrome-Erweiterung soll jetzt dabei helfen, dieses "später" - das oft nicht kommt - sichtbar zu machen: Nach einer gewissen Zeit müsst ihr zur Kettensäge greifen.
Die Google-Mutter Alphabet hat am Donnerstag die Google-Quartalszahlen veröffentlicht, die wieder einmal glänzend aussehen und in allen Bereichen ein starkes Wachstum aufweisen. Wir haben natürlich bereits berichtet und jetzt wollen wir uns die Zahlen noch einmal etwas genauer ansehen, die trotz aller Zuwächse auch Grund zur Besorgnis geben - zumindest bei den Anlegern. Die Google-Quartalszahlen 3/2026 unter der Lupe.
Die Tage sind spürbar kürzer geworden - vielleicht genau die richtige Zeit, neue Hörbücher und Podcasts zu entdecken. Passend dazu gibt es bei Amazon jetzt wieder drei Monate Audible gratis oder je nach Aktion drei Monate Audible für nur je 99 Cent. Damit seid ihr bis Anfang Februar 2027 mit Millionen Audio-Inhalten versorgt. Verpasst dieses recht seltene Angebot bei Bedarf nicht.
Google hat erst vor zweieinhalb Wochen das neue KI-Modell Gemini 4 Argon gestartet, das laut den gezeigten Beispielen ein echtes Powerpaket ist - das hat man jetzt noch einmal unter Beweis gestellt. Einem "Team" von vier KI-Agenten ist es gelungen, Minecraft vollständig ohne menschliches Eingreifen in nur 27 Stunden durchzuspielen. Damit will man zeigen, wie leistungsfähig das KI-Modell geworden ist.
Für die allermeisten Android-Nutzer gehört es einfach dazu, dass ihr Smartphone regelmäßig mit Aktualisierungen versorgt wird - sei es von Google oder von ihrem Hersteller. Im Fall der aktuellen Google System Updates werden diese auch noch im Hintergrund ausgeliefert, sodass es besonders bequem ist. Dank der weiterhin steigenden Modularität konnte dieses Modell geschaffen werden, auf deren Inhalt wir zum Abschluss des Monats wie üblich zurückblicken. Der Oktober hatte wie erwartet sehr viele interessante Neuerungen zu bieten.
Am ersten November-Sonntag gibt es im Google Play Store sehr viele vorübergehend kostenlose Apps, Spiele, Icon Packs und Live Wallpaper - schaut mal herein. Heute berichten wir über die verpixelten Satellitenfotos in Google Maps, zeigen euch die anpassbaren Google Fotos-Sammlungen und berichten über Googles sägen an den Apps. Verpasst auch nicht die starken Pixel-Aktionen im Google Store.
Viele Nutzer dürften Google Fotos als vollständige Fotoverwaltung verwenden, die sowohl die in der Cloud abgelegten als auch lokal am Smartphone befindlichen Medien umfasst. Wer dementsprechend häufig in den Sammlungen unterwegs ist, darf sich freuen, denn diese können jetzt endlich angepasst werden. Wir zeigen euch, wie ihr endlich Übersicht und die eigenen Verknüpfungen in die Fotosammlungen bekommt.
Die Kartenplattform Google Maps mit ihren nahezu endlosen Möglichkeiten zum Entdecken fremder Orte wird rund um den Globus geschätzt - von den Satellitenfotos über Nutzerbilder bis hin zu den Streetview-Aufnahmen. Doch in Deutschland scheint diese Popularität eher eine Einbahnstraße zu sein, denn schon sehr bald könnte der seit jeher bestehende Streetview-Flickenteppich auch für Satellitenfotos gelten.
Der digitale Alltag spielt sich in den Apps ab - egal ob am Smartphone, im Web oder auf anderen Plattformen. Technisch betrachtet wird sich das wohl nicht ändern, doch der Zugang könnte sich perspektivisch vollkommen ändern - hauptsächlich aufgrund von KIs wie Gemini. Bei Google scheint man sich längst auf eine Zukunft ohne klassische Apps vorzubereiten, sowohl für Android als auch die Web-Anwendungen.
Google betreibt seit über zweieinhalb Jahrzehnten eine gewaltige Infrastruktur, die immer weiter wächst und sowohl Speicherplatz als auch Rechenpower in immer größerem Maßstab bereitstellt - unter anderem für das Angebot Google Cloud. Wie die jüngsten Quartalszahlen zeigen, hat man bei Google offenbar auf das richtige Pferd gesetzt und ist längst der ganz große KI-Gewinner. Die Umsätze explodieren und könnten schon bald das Werbegeschäft ablösen.
Vor wenigen Tagen ist der Startschuss für die Gemini Personal Intelligence in Android Auto gefallen, mit dem die nutzbaren Funktionen im Auto stark erweitert werden - vor allem im namensgebenden Bereich der Personalisierung. Vermutlich wird es hierzulande noch etwas länger auf sich warten lassen, aber dennoch wollen wir euch die neuen Möglichkeiten und Anwendungsbeispiele vorstellen, die durch die Anbindung der Google-Dienste entstehen.
Mit dem KI-ChatBot Gemini haben alle Nutzer die Möglichkeit, innerhalb der Konversation Web-Anwendungen zu erstellen - zu völlig verschiedenen Zwecken. Jetzt wird eine große Neuerung ausgerollt, die dieser Funktion eine völlig neue Qualität gibt und vielleicht richtungsweisend sein wird: Alle Web-Apps lassen sich zu Google Sites exportieren, wo sie für andere Nutzer zugänglich sind.