Nachdem die Gerüchteküche jahrelang gebrodelt hat, gab es am Wochenende erstmals sehr ernsthafte Berichte über ein neues Google-Betriebssystem namens Andromeda, bei dem es sich um eine Zusammenlegung von Android und Chrome OS handeln soll. Wie weit die Entwicklung fortgeschritten ist und wie die Oberfläche aussehen wird ist noch völlig unklar, nun gibt es aber erste Erwähnungen des Projekts im offiziellen Sourcecode von Android. Und diese weisen darauf hin, dass es sich um ein Highend-Android handeln könnte.
Auch nach dem Start von Allo wird Google Hangouts nicht fallen gelassen und wird mit gleicher Kraft weiter entwickelt wie bisher. Aber auch wenn man sich nun etwas mehr auf den Business-Bereich konzentriert, kommen dennoch einige unterhaltsame Funktionen dazu, die in einer Business-Konversation wohl kaum zum Einsatz kommen werden. Nachdem man mit der letzten Version den Shruggie eingeführt hat, kommen nun noch 19 weitere Emotes dazu.
Schon seit langer Zeit erfasst Google mit Hilfe der Android-Smartphones den Standort vieler Nutzer und wertet diese anonymisiert aus. Mit der im vergangenen Jahr eingeführten Popular Times-Funktion nutzt man diese Daten unter anderem auch dazu, den zu erwartenden Andrang an einem bestimmten Ort anzuzeigen. Ein Nutzer hat nun eine leicht veränderte Oberfläche in der Websuche bekommen, in der tatsächlich auch Live-Daten des Andrangs angezeigt werden.
Google setzt schon seit vielen Jahren auf erneuerbare Energien und hat es sich selbst zum Ziel gesetzt, die eigenen Anlagen zu 100% mit Energie aus Wasserkraft, Windkraft oder auch Solar zu betreiben. Wie nun bekannt geworden ist, hat sich Google für einen langen Zeitraum in einen derzeit im Bau befindlichen Windkraftpark in Norwegen eingekauft. Dieser soll über ein Jahrzehnt lang den kompletten erzeugten Strom an Google liefern.
Schon seit mehreren Jahren gibt es Gerüchte über die Zusammenlegung von Android und Chrome OS, und immer wieder wurden diese von Google offiziell dementiert. Doch Hinter den Kulissen könnte die Arbeit daran tatsächlich auf Hochtouren weitergelaufen und nun bereit zur Präsentation sein: Auf dem Event am 4. Oktober soll Google nun tatsächlich offiziell eine erste Version von Andromeda zeigen, bei dem es sich um eine spezielle Android-Version mit integriertem Chrome OS handeln soll.
Schon bei der ersten Ankündigung der beiden neuen Messenger Allo und Duo im Mai hatten sich viele Interessierte gefragt, warum Google die beiden Einsatzbereiche "Chat" und "Videotelefonie" so strikt trennt und in zwei verschiedene Apps aufteilt. Auch nach dem Start der beiden Messenger scheint die Trennung sehr merkwürdig, aber möglicherweise ist diese nicht von langer Dauer: Ein leitender Entwickler der beiden Projekte hat nun durchblicken lassen, dass beide Apps möglicherweise in Zukunft zusammengeführt werden.
Die Anzahl der Google Self Driving Cars auf den Straßen der USA steigt immer weiter an, und mittlerweile ist man an dem Punkt angelangt, dass man sagen dass die Fahrzeuge sehr sicher unterwegs sind und in immer weniger Situationen die Unterstützung des menschlichen Beifahrers benötigen. Doch natürlich steigt mit der höheren Anzahl Fahrzeuge auch die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls. Gestern war ein Self Driving Car in den bisher schwersten Unfall der Geschichte des Projekts verwickelt.
In weniger als zwei Wochen, am 4. Oktober wird Google ein großes Event abhalten, in dem man sehr wahrscheinlich eine ganze Armada neuer Hardware vorstellen möchte. Neben den bereits bekannten Pixel-Smartphones wird Google laut mehreren Berichten auch einen neuen Chromecast vorstellen, den Assistenten Google Home endlich offiziell ankündigen und auch einen neuen Router unter der eigenen Marke mit der Bezeichnung 'Google Wifi' vorstellen.
Wohl jeder der im Internet unterwegs ist, hat schon einmal von Twitter gehört, aber worum es sich bei der Plattform genau handelt wissen schon deutlich weniger und haben den Sinn des Kurznachrichtendienstes nie wirklich verstanden. Auch Twitter selbst ist seit längerem auf der Suche nach einer Identität und hat viele Änderungen an der eigenen Plattform vorgenommen. Doch nun möchte man sich möglicherweise selbst zum Verkauf stellen - und Google soll als heißer Interessent schon wieder einmal angeklopft haben.
Derzeit steht der Google Assistant nur in Form eines Chatpartners im Google Allo Messenger als Preview-Version zur Verfügung, kann aber schon jetzt in einem sehr großen Umfang genutzt werden. Der Assistent kann aber nicht nur Fragen beantworten, Fakten ausliefern oder Google Now ersetzen, sondern ist auch immer für einen Zeitvertreib gut. Mit den richtigen Befehlen kann man mehr als ein Dutzend kurzweilige Spiele direkt im Messenger spielen.