Halloween 2026: Ein animiertes Google-Doodle für das schaurige Fest – das ist heute zu sehen und das fehlt

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Wir sind am letzten Tag des Oktober angekommen – es ist Halloween 2026 und natürlich gibt es auch in diesem Jahr ein Google-Doodle zum längst weltweit bekannten „Feiertag“. In diesem Jahr hat man sich bei Google allerdings für eine sehr einfache Variante entschieden, die es schon seit Jahren nicht mehr gegeben hat: Heute sehen wir ein animiertes Google-Doodle, das Bewegung auf die Startseite bringt.

halloween google doodle

Heute ist Halloween 2026 und Google schaltet anlässlich dessen wieder ein Doodle, das uns an das schaurige Fest erinnern soll. Das animierte Logo ist recht einfach gehalten, denn es zeigt nur den Google-Schriftzug in einer Art Mondschein, natürlich passend mit zwei gruseligen angedeuteten Vögeln. Das gesamte Doodle bewegt sich so, als wenn es die Perspektive ändern würde. In obiger Animation könnt ihr es sehen.

Laut Googles Doodle-Beschreibung soll das Doodle spielerisch an die klassische Kunst des Schattenspiels und damit auch die alten Horrorfilme erinnern. Das hat man sehr gut hinbekommen. Leider zeigt sich auch bei diesem Doodle, das Google den Aufwand rund um die angepassten Logos extrem zurückgefahren hat. Das Doodle ist sehr simpel gehalten und erstmals seit über zehn Jahren gibt es kein interaktives Spiel, mit dem sich die Nutzer beschäftigen könnten. Stattdessen nur die Animation.

In den letzten Jahren hat sich der Fokus von Halloween zunehmend etwas auf das mexikanisch angehauchte Día de los Muertos verschoben, was bisher allerdings noch nicht bei Google angekommen ist. Das Google-Doodle ist sicherlich gelungen, aber etwas Kreativität und schickerer Darstellung hätte der heutigen Logo-Veränderung sicherlich nicht geschadet.




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Darum feiern wir heute Halloween

Halloween hat seine Wurzeln im katholischen Irland als „All Hallows‘ Eve“ und den Traditionen der Kelten, kam in seiner heutigen Form jedoch erst in den 1990er Jahren über die USA nach Deutschland. Viele Menschen feiern das Gruselfest am 31. Oktober, weil es eine willkommene Abwechslung im grauen Herbst bietet und sich gut mit älteren heimischen Bräuchen wie dem Rübengeistern verbinden lässt. Zudem wird der Tag durch den Handel stark gefördert, der mit Partyartikeln und Dekoration jährlich hunderte Millionen Euro umsetzt.

Wie in den USA stehen auch in Deutschland verkleidete Kinder im Mittelpunkt, die als Geister, Hexen oder Vampire durch die Straßen ziehen. Mit dem bekannten Spruch „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ klingeln sie an den Haustüren der Nachbarschaft und fordern Süßigkeiten ein. Ein weiterer fester Bestandteil des Festes sind ausgehöhlte, leuchtende Kürbislaternen, die als Dekoration in Vorgärten aufgestellt werden, während junge Erwachsene die Nacht oft für thematische Grusel-Partys nutzen.

Obwohl Halloween hierzulande keine jahrhundertealte Tradition besitzt, wächst die Begeisterung stetig, sodass heute rund 15 Prozent der Deutschen gezielt Geld für entsprechende Kostüme, Schminke und Deko ausgeben. Dass der Reformationstag am 31. Oktober und Allerheiligen am Folgetag in vielen deutschen Bundesländern gesetzliche Feiertage sind, erleichtert die Planung und lädt zum ausgiebigen Feiern ein. So hat sich der einst importierte US-Trend mittlerweile zu einem fest verankerten Event der deutschen Herbstkultur entwickelt.

Letzte Aktualisierung am 28.10.2026 / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Affiliate Links, vielen Dank für eure Unterstützung! Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.


 


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