Google verbessert Design der Karten bei Maps

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Google scheint eine neue Tradition gefunden zu haben. Wie bereits vor zwei Jahren und vor einem Jahr hat man heute Nacht ein neues Design für die Karten in Google Maps veröffentlicht. Die Änderungen sind zwar nur recht klein, aber sorgen für einen bessern Überblick. Die Änderungen sind besonders stark, wenn man einen Ausschnitt mit dem Layout von 2009 vergleicht. 

Den meisten Nutzern wird diese Änderungen wohl eh nicht auffallen, da sie recht klein sind und nur einige Details betreffen. So werden Straßen etwas schmaler dargestellt, es gibt deutlich weniger Beschriftungen und die Farbgestaltung wurde noch einmal heller.

Hier zum Beispiel London im Laufe der zwei Jahren mit drei Redesigns:
Google Maps

Im Laufe der Zeit kamen zum Beispiel Fußwege hinzu und Straßen werden weniger stark angezeigt. Nun ist das Layout noch einmal geändert worden und stellt Straßen noch dünner dar. Die Beschriftung ist zwar weniger geworden, aber die Beschilderung wurde genauer positioniert.

Mal gespannt, ob Google die Tradition auch 2012 fortsetzt und wieder was am Design und Layout der Karten macht.

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comment ommentare zur “Google verbessert Design der Karten bei Maps

  • Ich würde nicht sagen, dass es eine Verbesserung ist.
    Besondere Plätze und bereiche sind kaum mehr zu erkennen (Farbe: braun). Das Verhältnis von hauptstraßen zu Straßen finde ich jetzt viel zu krass. 2010 hielt ich die Änderung noch für besonders gut, 2011 leider für einen Schritt zu weit.

    • Sehe ich ähnlich: Dieses blasse Wischi-Waschi-Design geht mal gar nicht. Wer kommt bloß auf die Idee, etwas dermaßen kontrastarmes als Karte anzubieten? Bei Webseiten wird großer Wert darauf gelegt, dass sie genügend Kontrast haben, und die Google-Mapper schieben eine Nebelbank vor die Maps. Aber es gibt ja schließlich noch andere (Konzern-)Mütter mit hübscheren Töchtern.

  • Sieht für mich auch nach FAIL aus. Nicht nur dass die Karten viel zu wenig Kontrast bieten, die extreme Filterung der Beschriftung der kleinere Straßen macht die Orientierung in größeren Kartenausschnitten nahezu unmöglich.

  • unverständlich, dass man den GoogleMap–Verschlimmbesseren, noch schriftlich bestätigen muss, dass sie Mist gebaut haben. Wieso merken die und vorallem die Verantwortlichen das denn nicht selber?

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