Gericht kippt Buchvergleich

Ein Gericht in den USA hat den von Google und mehreren Autorenverbänden ausgehandelten Vergleich zu Google Books gekippt. Aber dennoch ist der Vergleich nicht ganz gescheitert. Der Richter schlägt vor die Ausstiegsklausel zu ändern.

Der vorgelegte Vergleich sieht vor, dass Rechteinhaber, die nicht wollen, dass ihre Bücher digitalisiert werden, eine Widerspruchsmöglichkeit haben. Dieses Opt-out soll durch ein Opt-in geändert werden. Weiterhin erlaube es der vorgelegte Vergleich Google Bücher ohne Zustimmung zu digitalisieren und zu veröffentlichen, was den Juristen zu weit gehe.

Google zeigte sich in einer ersten Stellungnahme enttäuscht. Ob man weiter an einem Vergleich arbeiten wird, ist offen.

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