
Googles Videoportal YouTube lässt die Leitungen rund um die Welt glühen: Laut einer aktuellen Statistik von Ellacoya Networks werden 10% des gesamten HTTP-Traffics von YouTube verursacht. Dank YouTube, flickr und anderen Video- und Foto-Portalen hat der HTTP-Traffic in diesem Jahr erstmals wieder den P2P-Traffic überholt.
Der Traffic im Internet teilt sich derzeit folgendermaßen auf:
HTTP: 46%
P2P: 37%
Newsgroups: 9%
Streaming: 3%
Online-Spiele: 2%
IP-Telefonie: 1%
Von diesen 46% HTTP-Traffic entfallen ca. 36% auf Videportalen. Von diesen 36% werden etwa 20% von YouTube verursacht - was am Ende einen Gesamtanteil von 10% aller HTTP-Verbindungen ausmacht.
Ich hab mir zwar gedacht dass YouTube nicht gerade Traffic-arm sein dürfte, aber dass bei so einer starken Videokomprimierung ganze 10% auf YouTube entfallen ist wirklich unglaublich. Jetzt stelle man sich mal vor YouTube würde Videos in besserer Qualität anbieten - der Internetverkehr würde zwar nicht zusammenbrechen aber sicherlich kurzzeitige Auswirkungen spüren...
» Artikel bei Chip.de
[thx to: Gregor Best]
3 Kommentare:
| Forum
Es heißt ja "des HTTP-Traffics" also
36% x 20% = 7,2%Und mit etwas gutem Willen sind das 10% ;-)
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36% x 20% = 7,2%Und mit etwas gutem Willen sind das 10% ;-)
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25. Juni 2007, 13:32 Uhr
:D
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