Glowbar Disco: Neue Google-App lässt die Googlebook-Lichtleiste tanzen und personalisieren (Screenshots)

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Google hat vor wenigen Tagen die Googlebooks auf den Markt gebracht, die sich durch eine Reihe von Dingen vom Mitbewerb abheben sollen – nicht nur funktionell, sondern auch äußerlich. Das wichtigste Merkmal ist sicherlich die Googlebook Glowbar, die als bunt leuchtender Streifen auf dem Deckel aller Android-Laptops zu finden ist. Jetzt zeigt sich, dass diese unter anderem einen Disco-Modus besitzt.


Wir haben euch schon vor einigen Tagen die Glowbar auf den Googlebooks ausführlich vorgestellt, die nicht nur bunt leuchten, sondern auch Informationen mitteilen oder Aktionen visualisieren kann. Dazu gehört etwa der Akkustand des Geräts, der aktuelle Power-Status sowie die mögliche aktive Nutzung der Gemini-KI. Dabei soll es nicht bleiben, denn Google hat schon von Beginn an angekündigt, diese Leuchtleiste auch für Drittanbieter öffnen zu wollen – auch wenn es aktuell noch nicht so weit ist.

Aber nicht nur Drittanbieter sollen mehr Funktionen in die Leuchtleiste bringen, sondern auch Google selbst hat eine spezielle App geschaffen, die deutlich mehr Möglichkeiten bringt. Allerdings hat man die App so gut versteckt, laut Googlebook-Produktmanager Alexander Kuscher sogar „zu gut versteckt“, dass sie nur den wenigsten Nutzern bisher bekannt sein dürfte. Mit dieser App lässt sich die Darstellung der Lichtleiste umfangreich anpassen.

Die Nutzer haben mit dieser App die Möglichkeit, eine Farbe festzulegen, die permanent auf dem Deckel des Googlebooks leuchten soll – was wohl eine Form der Personalisierung sein soll. Man bietet aber auch die Möglichkeit, stattdessen einen Farbverlauf auszuwählen, der die Lichtleiste erhellt. Auch das kann das Googlebook natürlich personalisieren und vielleicht die eigene Stimmung ausdrücken oder gar für eine Wiedererkennung des Geräts sorgen.




googlebook glowbar disco

Coole Animationen
Das ist längst nicht alles, denn es gibt auch vorgefertigte Animationen, aus denen die Nutzer wählen können. Das reicht von Feuer über einen Feuervogel bis zum Regenbogen oder gar einen Stroboskop-Effekt. Google selbst warnt davor, dass man bei Benutzung dieser Effekte zu cool werden könnte. Klingt ein wenig nach Beta-Spaß, hat es aber tatsächlich in die finale App geschafft. Noch spaßiger wird es, wenn man in den Discomodus wechselt.

Im Musikbereich bietet die App die Möglichkeit, die Animationen auf Basis der aktuell laufenden Musik anzupassen. Man hat einen VU-Meter, bietet eine Spektrumdarstellung oder gar den Discomodus. Das Ganze soll sich im experimentellen Modus befinden, sieht aber sicherlich schick aus. Ich denke, dass das die einzige Animation wäre, die die Nutzer vielleicht noch verwenden würden und die auch in irgendeiner Form sinnvoll wäre.

Wer jetzt neugierig geworden ist: Ihr findet die App in den Einstellungen, müsst dann auf Apps tippen und sucht dort nach der System-App „Glowbar Disco“. Sobald das Ganze etwas professioneller aufgebaut ist, wird man es sicherlich auch leichter zugänglich machen.

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[9to5Google]

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