Google legt in immer kürzeren Abständen beim KI-Videogenerator Gemini Veo und hat jetzt schon wieder eine neue Version veröffentlicht, die einen großen Sprung bei der Qualität der erstellten Videos machen soll. Der Fokus liegt in dieser Ausgabe bei der einfachen Verwendung von Objekten, dem Erstellen von vertikalen Videos sowie einer weiteren Qualitätssteigerung.
Erst vor wenigen Wochen hat Google den neuen KI-Videogenerator Gemini Veo 3.1 veröffentlicht und jetzt legt man mit der aktualisierten Version Veo 3.1 nach. Allerdings ist das nicht nur ein kleiner Zwischenschritt, sondern es gibt bedeutende Neuerungen, die vielen Nutzern dabei helfen sollen, das gewünschte Video mit dem KI-Videogenerator zu erstellen.
Im Folgenden findet ihr einige Beispielvideos sowie die jeweiligen Beschreibungen der Verbesserungen.
Videos aus Objekten erstellen
Veo erlaubt es jetzt noch einfacher als bisher, einzelne Objekte hochzuladen und diese in einem Video zu verwenden. Selbst ohne ausführlichen Prompt wird die KI versuchen, aus den Zutaten ein ansprechendes Video zu erstellen, das vor allem in puncto Storytelling sowie Sprache im Vergleich zur Vorversion zulegen soll. Es sollen lebendigere Dialoge und Geschichten enthalten sein, die dem Video mehr Ausdrucksstärke geben.
Festhalten an Identitäten
Gerade bei der Generierung von Videos mit Personen ist es sehr wichtig, dass die Gesichter, Gesichtszüge, Körperhaltung oder typische Merkmale erhalten bleiben. Selbst wenn nur einzelne Details nicht stimmen und ein Video für eine fremde Person gleich aussieht, bemerkt man bei bekannten Gesichtern, das irgendetwas nicht stimmt. Mit Veo 3.1 Ingredients to Video ist die Identitätskonsistenz laut Google so gut wie nie zuvor.
Konsistenz von Hintergrund und Objekten
Nicht nur Objekte und Personen lassen sich verwenden, sondern auch Hintergründe. Diese können szenenübergreifend verwendet werden und sollen sich daher nicht ändern bzw. nur der jeweiligen Szenerie anpassen.
Verbindungen zwischen Texturen, Charakteren und Objekten
Ihr könnt mit dem neuen Gemini Veo 3.1 jetzt noch besser die Charaktere, Objekte sowie Texturen und stilisierten Hintergründe miteinander verbinden. Das Ergebnis soll stets ein stimmig wirkender Clip sein, so wie es im obigen Beispielvideo zu sehen ist.
Hochauflösende Videos
Vorbei sind die Zeiten, in denen KI-generierte Videos nur 8 Sekunden dauern und eine mäßige Qualität aufweisen. Mit Gemini Veo 3. 1 legt man die Messlatte bis auf 1080p und 4K nach oben. Dank der modernsten Upscaling-Technologie gilt das auch für eingefügte Objekte und Personen, die zuvor nicht in einer solchen Auflösung vorlagen. Die KI liefert schärfere, klarere Videos, die sich perfekt für Bearbeitungen eigenen.
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Das neue Gemini Veo 3.1 steht ab sofort innerhalb von YouTube Shorts und in der YouTube Creator App zur Verfügung. Außerdem lassen sich die neuen Zutaten-Funktionen jetzt auch in Veo innerhalb der Gemini-App verwenden. Innerhalb von Flow sowie der Gemini API und der Vertex API sowie Google Vids steht die neue Version ebenfalls zur Verfügung.
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