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Waymo: Google-Schwester präsentiert neue autonome Ojaj-Fahrzeuge – viel Platz für wenig Geld (Galerie)

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Die Google-Schwester Waymo kann immer wieder große Fortschritte verzeichnen, die die Technologie der selbstfahrenden Fahrzeuge verbessert – und jetzt will man das erfolgreiche Produkt in die Breite bringen. Im Zuge der geplanten globalen Expansion wurde vor wenigen Tagen das neue Fahrzeug Waymo Ojaj vorgestellt, das von Grund auf für den fahrerlosen Waymo-Einsatz entwickelt wurde.


Ein großer Schritt für Waymo: Die Google-Schwester hat vor wenigen Tagen die neuen Fahrzeuge Waymo Ojaj vorgestellt, die im größeren Umfang zum Einsatz kommen soll. Die über mehrere Jahre gemeinsam mit Geely entwickelten Fahrzeuge sollen den Fahrgästen mehr Platz bieten und mit zwei Schiebetüren den bequemen Einstieg und Ausstieg ermöglichen – ähnlich wie bei einem Bus oder Zug. Auch das Infotainment kommt nicht zu kurz, denn es sind drei Displays verbaut, die alle Fahrgäste informieren sollen.

In der Ankündigung heißt es, dass die Fahrgäste beim Einstieg eine Kabine betreten, die sich erstaunlich geräumig anfühlt. Dank des niedrigen Einstiegs und des ebenen Bodens ist der Ein- und Ausstieg besonders komfortabel, und der Raum wirkt wie ein Wohnzimmer auf Rädern. Man sorgt also dafür, dass sich die Fahrgäste wohlfühlen und möglichst lange bzw. häufig mit den autonomen Taxis unterwegs sind. Vorbei sind die Zeiten der engen Taxis.

Drei große LED-Bildschirme ermöglichen es den Fahrgästen, ihre Fahrt individuell anzupassen – von der Temperatur bis zur Musik. UNd das soll erst der Anfang sein, denn schon bald will man den Nutzern mehr Möglichkeiten für ein echtes „Ojaj-Erlebnis“ bieten, sodass jede Fahrt ganz nach den eigenen Wünschen gestaltet werden kann.




Für die Waymo-Schwester wohl am wichtigsten: Das neue Fahrzeug wurde von Grund auf neu mit dem Partner Geely entwickelt, sodass es nicht nur perfekt den Ansprüchen des „Waymo Driver“ der mittlerweile sechsten Generation entspricht, sondern auch optimiert werden konnte. So kommt man jetzt mit nur vier LIDAR-Sensoren und 13 Kameras pro Fahrzeug aus. Das ist nicht wenig, in den bisher auf den Straßen fahrenden Fahrzeugen sind allerdings deutlich mehr Sensoren und Kameras verbaut, die ein großer Kostenfaktor sind.

Das Fahrzeug ist technisch spezialisiert und in den geplanten großen Stückzahlen günstiger zu haben als die bisher verwendeten und umgerüsteten Jaguar I-Pace. Das gibt der Google-Schwester Waymo die Möglichkeit, Zehntausende oder gar Hunderttausende von Fahrzeugen auf die Straßen zu bringen. Man plant, im eigenen Waymo-Werk jährlich mehrere Zehntausend Fahrzeuge zu produzieren.

Mit dem Ojaj will man künftig in den USA landesweit vertreten sein. Zunächst führt man Probefahrten in Städten wie San Francisco, Phoenix und Los Angeles durch, bei denen man Feedback der Fahrgäste sammeln will. Verläuft dies erfolgreich, steht einem Großangriff auf die US-amerikanischen Straßen und der erste Sprung nach Europa und weiteren Kontinenten nichts mehr im Wege. Dass man „Ojaj“ als neue Marke etablieren will, spricht dafür, dass man sehr große Pläne hat.

[Waymo Blog]

Letzte Aktualisierung am 8.06.2026 / Bilder von der Amazon Product Advertising API / Affiliate Links, vielen Dank für eure Unterstützung! Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.


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