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Android: Google Find Hub findet jetzt auch Gegenstände ohne Tracker – Gemini merkt sich eure Angaben (Video)

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Mit dem Google Find Hub existiert schon seit vielen Jahren eine Plattform, die den Nutzern dabei helfen soll, registrierte Geräte aufzuspüren, die selbst oder durch einen Tracker ihren Standort vermelden. Jetzt hat Google im Rahmen eines großen Updates eine neue KI-Funktion angekündigt, die unter anderem per Gemini verwendet werden kann: Die KI merkt sich die Position eurer Gegenstände.


Mit dem Google Find Hub lassen sich Android-Smartphones, Smartwatches, smarte Kopfhörer und andere Dinge aufspüren, die innerhalb der Plattform registriert sind. Mit Bluetooth-Tracker lässt sich das praktisch auf beliebige andere Objekte erweitern, was allerdings nicht immer komfortabel ist und je nach Objekt vielleicht zu weit führt. Daher hat man sich jetzt eine praktische neue KI-Funktion ausgedacht.

In Kürze haben Gemini-Nutzer die Möglichkeit, die KI darum zu bitten, sich den letzten Standort eines Objekts zu merken. Die Standorte werden dann im Find Hub gespeichert, sodass sie später ganz einfach wieder gefunden werden können. Dabei geht es um Gegenstände, die nicht mit einem Tracker versehen sind, wie etwa der Reisepass oder auch ein Ersatzschlüssel. Sagt dazu einfach: „Hey Google, merke dir im Find Hub, dass ich meinen Reisepass in meine Schlafzimmerschublade gelegt habe.“.

Wem das nicht ausreicht, der kann sogar noch ein Foto hinzufügen, um die exakte Position zu dokumentieren. Seid ihr dann tatsächlich auf der Suche, könnt ihr Gemini einfach fragen oder innerhalb des Find Hub unter „Gespeicherte Gegenstände“ nachsehen. Ist natürlich nur dann hilfreich, wenn ihr zwar die Position des Objekts vergessen habt, euch aber daran erinnern könnt, Gemini die letzte bekannte Position mitgeteilt zu haben. Und wenn man es einmal umräumt, sollte man die KI ebenfalls auf den aktuellen Stand bringen.

Meine Meinung: Grundsätzlich klingt das sehr praktisch und ist sicherlich etwas, das einigen Menschen helfen kann. Auf der anderen Seite ist das wieder ein weiteres Stückchen Hirnschmalz, das man an eine Google-KI auslagert. Das muss man wollen, oder eben nicht. Die Funktion soll „bald“ für alle Nutzer starten.

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