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Google Home Speaker: Googles neuer Smart Speaker mit 99 Prozent weniger Kleber + viele weitere Infos

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Vor wenigen Tagen ist der Google Home Speaker recht überraschend auf dem deutschen Markt gestartet und dürfte sicherlich schon die ersten Käufer gefunden haben. Die neue Smart Home-Hardware ist dem Vorgänger nicht nur technisch weit überlegen, sondern auch in puncto Design und sogar Umweltfreundlichkeit und Reparierbarkeit. Jetzt gibt Google interessante Einblicke und verrät spannende Details.


Mit einigen Wochen Verspätung ist in diesen Tagen der Google Home Speaker in Deutschland auf den Markt gekommen, mit dem Google die Smart Home-Ambitionen auf das nächste Level heben will. Wir haben im verlinkten Beitrag bereits ausführlich über die neuen Gemini-Möglichkeiten berichtet, über den 3D-Sound, über die Kombinationsmöglichkeit mit dem Google TV Streamer und einiges mehr. Aber auch in puncto Nachhaltigkeit und Produktion sowie Qualität hat man stark nachgelegt.

Laut einem veröffentlichten Umweltbericht besitzt der Lautsprecher eine nahtlose Hülle mit einer neu erfundenen 3D-Stricktechnologie, die den Materialabfall signifikant verringert. Verglichen mit der ersten Generation des Nest Audio werden bei der Produktion rund 63% weniger Material sowie 99% weniger Klebstoff benötigt – das sind schon echte Hausnummern bei einem solchen Produkt.

Bezogen auf das Produktgewicht besteht der Google Home Speaker zu mindestens 37% aus recycelten Materialien, zu denen recycelter Kunststoff, Metalle und Seltene Erden gehören. Das Garn der Stoffhülle setzt sich zu mindestens 87% aus recyceltem Polyester und Spandex zusammen. Sogar die Packung ist umweltfreundlich und setzt sich aus Fasermaterialien und Papier zusammen – vollständig frei von Plastik.




Allein durch die neue Verpackung, die ja grundsätzlich nur für die Präsentation und den Transport benötigt wird, konnten wohl über die Lieferkette hinweg 50 Tonnen Plastikverpackung eingespart werden. Auch beim Stromverbrauch hat man reduziert und dafür gesorgt, dass der Smart Speaker durchschnittlich nicht mehr als 15 Kilowatt pro Jahr benötigt. Leider gibt man keinen Vergleichswert für den Vorgänger, doch das soll wohl auch eine Verbesserung sein.

Allerdings gibt es auch einen Kritikpunkt, der bei frühen Nutzern nicht gut angekommen ist: Das Stromkabel des Smart Speakers ist fest verbaut und kann – anders als bei anderen Smart Speakern – somit nicht ohne Weiteres ausgetauscht werden. Hier hätte man auch auf eine USB-Lösung setzen können. Warum man dies nicht getan hat, bleibt wohl das Geheimnis des Unternehmens.

[9to5Google]

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