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Sneak Peek: Erste Vorstellung von Native Client SDK

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Nun ist es Möglich, native Anwendungen mit dem Native Client SDK zu erstellen. Chrome hatte bereits im letzten Jahr Native Client (kurz: NaCl) gelernt, jetzt kann man auch Webanwendungen direkt auf minimalster Browserebene erstellen und die laufen wirklich schnell, wie uns das Video sagt.

Chrome hat es vor einem Jahr gelernt und damals konnte man damit nicht nichts wirklich anfangen. Jedoch ist der Native Client essentiell wichtig, wenn man in Zukunft Anwendungen noch schneller entwickeln möchte. Das Problem bei JavaScript oder Server-Anwendungen ist, dass es sehr langsam ist und nicht auf Browserebene arbeitet. Man hat nur wenig Möglichkeiten, sich sprachlich auszulassen – das ändert der Native Client.

Nun ist das Native-Client-SDK erschienen, mit denen Entwickler erste Schritte in Sachen C und C++ im Browser wagen können. Das Schöne: Es ist für 32- und 64-Bit-Systeme, für alle Plattformen, verfügbar! Damit lassen sich Quellcodes aus den unterschiedlichsten Ecken auf jedes Betriebssystem bringen – ohne dass man eine native Applikation bracht. Man entwickelt seinen Code für den Browser und so operiert der Browser mit dem Code und führt diesen im Native Client aus.

Die (sehr frühe) Version des Native Client SDK bringt einen Python-HTTP-Webserver mit. Außerdem hat man in der offiziellen Doku schon einige Beispiele gegeben, wie der Code aussehen könnte. Man muss sich nur den Code zusammenstellen (build via „make“) und dann auch schon im Browser aufrufen.

Wenn du schon eine super Native Client-App erstellt hast, kannst du sie gerne in der entsprechenden Google-Group austauschen und nach Verbesserungen fragen. Außerdem kannst du zum SDK Feedback geben

» Native Client SDK 


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