Maps
Google hat heute die Maps Navigation für Android für weitere Länder veröffentlicht. Darunter findet man auch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Maps Navigation ermöglicht eine präzise Navigation mit aktuellen Straßenkarten, Satellitenbildern und sogar Verkehrshinweisen zum Nulltarif.

Mit Google Maps Navigation können Nutzer ab sofort schnell und sicher von A nach B gelangen, egal ob im Auto, auf dem Rad oder zu Fuß. Der neue Service ist gratis, die Benutzer müssen weder Upgrades kaufen noch Geräte manuell aktualisieren. Alle benötigten Daten werden über das Internet kontinuierlich auf dem neuesten Stand gehalten.

Google Maps Navigation bietet auf dem Handy eine vollwertige Turn-By-Turn GPS-Satelliten-Navigationslösung mit Sprachsteuerung und unter anderem folgenden Funktionen:

* Suche wie in Google Maps: Der Nutzer muss die genaue Adresse nicht kennen. Es genügt, wenn er den Namen eines bestimmten Geschäftes (z.B. “Starbucks”) oder auch die Art eines Lokals (z.B. “Pizzeria”) in sein Handy eingibt. Die Software liefert eine Liste in Frage kommender Ziele.
* Suche mit Hilfe der neuen Stimmerkennung (Google Search by Voice): Eine große Erleichterung für Autofahrer: Ab sofort können sie das gewünschte Ziel einfach in ihr Handy sprechen. Das lästige Eintippen entfällt.
* Satellitenansicht: Nutzer können ihre Route aus der Vogelperspektive mit hoch-aufgelösten Luftaufnahmen in 3D verfolgen.
* Verkehrsansicht: Eine Ampelleuchte in grün, gelb oder rot informiert laufend über die Verkehrslage auf der gewählten Strecke. Per Tipp auf das Symbol lässt sich eine Übersicht mit der Verkehrslage auf den nächsten Kilometern der Route aufrufen.
* Suche entlang der Strecke: Die Nutzer können sich Geschäfte, Restaurants oder Tankstellen anzeigen lassen, die auf dem Weg liegen.
* Straßenansicht: In vielen Ländern wie den USA oder der Schweiz ist auch der Dienst Google Street View verfügbar. Überall dort können sich die Nutzer von Google Maps Navigation Abbiegepunkte zusätzlich auch mit Straßenbildern illustrieren lassen. Sobald sie sich ihrem Ziel nähern, wechselt die Navigation automatisch in die “Street View”-Straßenansicht.
* Einzige Voraussetzung zur Nutzung von Google Maps Navigation ist ein internetfähiges Mobiltelefon mit Android-Betriebssystem ab Version 1.6. Um die Navigationssoftware zu nutzen, laden Nutzer einfach die neueste Google Maps Version vom Android Market auf Ihr Handy.
Web SearchMobile

Die mobile Suche von Google zeigt in einer sogenannten Onebox nun Ergebnisse zu Anwendungen für das iPhone und Android an. Die Links öffnet den Android Market bzw. den AppStore vom iPhone.

Vorerst steht diese nur auf Google.com zur Verfügung.  Weitere Länder und Plattformen soll in Zukunft folgen.
Buzz

Nachdem Buzz für Mobiltelefone nur für Android 2.0+-Systeme verfügbar war, kommt Google jetzt den Usern ein wenig entgegen. Mit einer abgespeckten XHTML-Version können nun auch ältere Handys und Smartphones Buzz anzeigen.

Viele kennen bestimmt schon den Link zu Google Buzz für Mobile, mit dem man auf nicht-unterstützen Geräten Buzzen kann. Das muss aber nicht mehr länger sein, denn Buzz ist nun in einer mobilen XHTML-Version erschienen. Diese kommt etwas leichter daher und vor allem ohne Ajax. 

Buzz für Mobiltelefone Google Buzz für Mobiltelefone

Offiziell unterstützt die XHTML-Version Android vor-2.0, Blackberry, Nokia S60 und Windows Mobile, jedoch lassen sich theoretisch alle Browser und OSes ansprechen, da keine "Mindestanforderung" mehr besteht. Dazu gibt es folgenden Direktlink:
» Google Buzz for Mobiles | einfaches HTML

Das Buzz ist relativ schlicht aufgebaut, keine großen Ladezeiten und vor allem keine HTML5-Anforderungen. Gehe einfach auf buzz.google.com mit deinem Handy.
Maps Android

Google-Maps 4.2 für Android ist erschienen und bringt viele neue Features für Android-Smartphones ab Android 1.6 mit. So soll man noch schneller zur Navigation kommen, hat Biking-Layers und bekommt das Sharing-Feature.

Die neue Version bringt gleich eine ganze Reihe Updates mit, die man ab sofort nutzen kann. Mit dabei der gewünschte Buzz-Layer und Transit- und Verkehr-Layer. Aber das Wichtigste dürfte wohl der Biking-Layer sein.

Der Biking-Layer bringt Radwege und Ausflugs-Strecken für Radfahrer - erst auf die Desktops, dann auf die mobilen Telefone. Über die neue, heute angekündigte, Maps API v3 kann die Applikation mit Google sprechen. Dabei unterscheidet man zwischen ausgewiesenen, dedizierten Radwegen (dunkelgrün), Radwegen neben Straßen (hellgrün) und Straßen mit Radwegen, die allerdings nicht ausgewiesen ist (gestricheltes hellgrün).

Einfach auf den Button drücken ...  ... und schon kommen die Biking-Layer 

Ein weiteres Feature, welches neu eingeführt wurde, ist der neue Navigation-Shortcut. Dieser ist auf dem Homescreen und so nicht zu übersehen. Dann wählt man einfach aus, wie man die Navigation eingeben möchte.

Navigation-Shortcut  Dann auswählen, wie man navigieren möchte. 

Und wenn man dann einen guten Kartenausschnitt gefunden hat, kann man diesen mit anderen teilen. Nein, nicht teilen, sondern verschicken ;). Man muss nur auf "Share this place" klicken und dann hat man Zugriff auf Twitter, Facebook oder Google Buzz.

Google Maps 4.2 für Android ist in allen möglichen Maps-Sprachen und für Android 1.6+ (auch für mich?) verfügbar.
Search

Heute veröffentlichte Google die große News: Das neue Suchdesign ist online. Nun gibt es auch für mobile Geräte die Option, auf das verbesserte Design umzustellen. Diesen Schritt hat man gemacht, um auch die Benutzer-Erfahrung auf Smartphones zu verbessern. 

Wenn du ein Android- oder iPhone-Gerät dein eigenen nennen darfst und auf Google.com gehst, kannst du jetzt auf der linken Seite einen Button wählen, der die neue Sidebar aus dem verbessertem Suchdesign einblendet. Als Beispiel nimmt Google den Muttertag und die Option "letzte Woche":
neues Design auch für Mobile neues Design auch für Mobile 

Wie man im rechten Screenshot sieht, rutschten die Ergebnisse nach rechts. Aber keine Angst: Man muss nur die Ergebnisse nach links ziehen. Man kann die Option auch für News und für Shopping nutzen. Weitere Sprachen und weitere Geräte sollen bald folgen.

» Google Mobile Blog 
Earth Android

Google hat die Google-Earth-App für Android-Geräte veröffentlicht, die bereits im Februar angekündigt wurde. Mit der App sind auch alle Features erschienen, die Google angekündigt hat: Sowohl alle Layer als auch die Voice-Search wurde in die Anwendung integriert.

Google Earth läuft aber nur auf Android 2.1-Geräten, weshalb man bei aktuelleren Geräten natürlich weniger Probleme feststellen wird. Man hat Zugriff auf fast alle Funktionen, die die Desktop-App auch bietet, eingeschlossen der Panoramio-Bilder, die Ebenen für Straßen, Sight-Seeing und natürlich Informationen zu Points-of-interessts. Mehr zur App in dem Video:



Zum Download der App einfach auf m.google.com/earth gehen oder in den Android-Marketplace.
Google Mail

Seit heute ist das iPad von Apple in den USA erhältlich. Wie auch beim iPhone ist Google wieder mit Maps und der YouTube-App auf dem Gerät vertreten. Bis auf weiteres nutzt das iPad beim Browser in Google Anwendung die iPhone-Layouts und bei manchen auch das Desktop-Layout außer bei Google Mail. Hier hat Google gestern Abend ein passendes Design veröffentlicht, das nur auf dem iPad angezeigt wird. 

Das Design bezeichnet Google noch als experimentell. Es ist in zwei Spalten aufgeteilt, wobei die linke alle Konversationen zeigt, und auf der rechten eine einzelne dargestellt wird.  

iPad Google Mail 
Die anderen Google Dienste will man in nächster Zeit ebenfalls anpassen. Die iPhone App Google Mobile wird bereits weiterentwickelt.
Earth

Als Google Anfang Januar das Nexus One vorgestellt hat, gab das Unternehmen bekannt, dass man auch Google Earth für das Android-Betriebssystem veröffentlichen werde. Diese Freigabe ist heute erfolgt.

Laut Ankündigung ist es die schnellste mobile Version von Google Earth präsentiert sich mit 800 x 480 Pixeln. Mit dieser Version wird auch ein weiteres Feature integriert: Straßen. Diese Funktion ist eine der beliebtesten in der Desktop-Version. Mit diesen Straßenlabels erhält man bei Satellitenbildern einen besseren Überblick.

Google Earth Android

Außerdem hat Google die Sprachesuche, die die Androidplattform standardmäßig hat, in Google Earth integriert. Damit ist es möglich nach Restaurants oder Orten mithilfe der eigenen Stimme zu suchen. Wie bei den anderen Versionen von Google Earth kann man durch die Fotos aus Picasa Web und Panoramio surfen, Unternehmen in der Umgebung suchen und YouTube Videos mit Geotags ansehen.

Google Earth für Android steht heute im Android Market zur Verfügung und soll sich mit den meisten Geräten nutzen lassen, die Android 2.1 verwenden. So wurde das Motorola Droid schon aktualisiert, andere werden bald folgen.
Mobile
Nutzer eines iPod Touch der zweiten oder dritten Generation können nach dem heutigen Update der Google Mobile App nun auch die Sprachsuche nutzen. Google hat hierfür ein Update mit der Nummer 0.4.5.3281 veröffentlicht.

Die Sprachsuche muss danach über die Einstellungen aktiviert werden. Derzeit unterstützt diese nur Englisch und Japanisch. Ob auch Deutsch hinzugefügt wird, ist offen. Während der iPod Touch der dritten Generation mit 32 GB mit einem Mikrofon ausgestellt ist, muss man beim iPod Touch der zweiten bzw. dritten mit 8 oder 16 GB ein Mikrofon anschließen.

Die Google Mobile App im AppStore
Heute in den Google-Kurzmeldungen: Wien, Google Mobile, Blogger und Südafrika. Ende letzter Woche hat Google eine weitere Stadt mit 3D-Modellen ausgestattet. Wien steht nun zur Verfügung. Wien in 3D Mit der Ankündigung von Google Buzz letzte Woche hat Google auch ein neues Design für die mobile Suche vorgestellt. Das Design bei den Suchergebnissen passt besser zum Layout von Google Mail, Google Calendar, Google Buzz und Google Talk auf iPhone, Android und Co. Die Suchbox auf der Startseite ist größer geworden. Google Mobile Bei Editor auf Blogger in Draft hat das Team einige Verbesserungen vorgenommen. Zu kann man Bilder nun mit einem Untertitel ausstatten. Der Editor lässt sich vergrößern und der Upload von Videos soll schneller vonstattengehen. Zur WM in Südafrika wird Google vermutlich Street View für das Land online schalten. Derzeit fährt ein Trike durch die einzelnen Stadien. Google hat nun dieses Video veröffentlicht.
voice

Google hat diese Woche endlich eine Version von Google Voice für das iPhone vorgestellt. Nachdem Apple die App für das iPhone nicht geprüft bzw. abgelehnt hat, weil man so Nutzer verwirren könnte, kündigte das Unternehmen an Voice als Web-App anzubieten.

Die Anwendung läuft komplett im Browser, was durch HTML5 möglich ist. 


» Ankündigung 
Heute in den Google-Kurzmeldungen: Mobile Suche mit Geolokalisierung, Google will Energie verkaufen, Justizministerin droht Google, Translator Toolkit, Fastflip in News und Ärger wegen Nexus.

Google hat die Funktionen der mobilen Startseite für Android und das iPhone erweitert. Das vor einigen Wochen auf einer Konferenz angekündigte "Near me now" steht vorerst nur in den USA zur Verfügung. Damit ist es möglich nach Orten in der Umgebung zu suchen ohne, dass man den Ort eingeben muss. Google nutzt hierfür die Geolocations-API von HTML5. (Google Mobile Blog

Google hat bei der amerikanischen Energieregulierungsbehörde eine Lizenz zum Stromhandel beantragt. Mit dieser Lizenz darf man Strom kaufen und verkaufen. Laut einem Sprecher möchte man aber nicht selbst als Verkäufer auftreten und auf dem Markt für einen Umschwung sorgen, sondern man möchte den angestrebten Status der CO2-neutralen Produktion damit erreichen.

Die Justizministerin fordert Google zu mehr Transparenz auf. Der Suchmaschinen-Konzern entwickle sich gerade weithin unbemerkt zu einem Riesenmonopol, ähnlich wie Microsoft, sagte Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Sie wolle als erste Reaktion aber nicht etwas verbieten. (heise)

Google hat seinen Services Translator Toolkit erweitert. In der Sidebar auf der Startseite finden man nun wie in Google Mail und iGoogle sowie orkut einen Chat. Diesen kann man aber in den Einstellungen deaktivieren. Außerdem hat es einige weitere Updates geben. (Google Blog)

Google bereitet es derzeit vor sein Experiment Fastflip aus dem Google Labs zu entfernen. Auf der englischen Google News-Seite ist Fastflip heute Nacht ans Ende der Seite integriert. Details zu Fastflip gibt es hier. (Google News Blog)

Die Erben von Philip K. Dick  sehen im Namen Nexus One eine Verletzung ihrer Markenrechte. In einem Werk geht es um eine hochentwickelte Roboter-Serie namens Nexus-6. Die Gesellschaft hat Google aufgefordert die Verwendung von Nexus One einzustellen. (Chip)

Update 16:55 Uhr: Google nahm zur Kritik Stellung:
Google-Sprecher Kay Oberbeck erklärte zu der Kritik, es sei integraler Bestandteil der Politik des Unternehmens, "in all unseren Services und der Entwicklung neuer Produkte, unseren Nutzern volle Transparenz und Wahlmöglichkeit darüber zu geben". Google arbeite ständig daran, seine Aktivitäten in diesem Bereich zu verbessern und "wir freuen uns über die Möglichkeit, diese Themen mit dem Bundesjustizministerium zu besprechen", fügte der Sprecher hinzu. 
Reader
Google hat die Funktionen vom mobilen Google Reader, der unter anderem beim iPhone und Andoird genutzt wird, erweitert. Unter jedem Eintrag findet man nun die Buttons, die es in der Desktop-Version auch gibt. Neben dem Stern zum Markieren und Share zum Weiterempfehlen, gibt es auch like (dt. bevorzugen) auch die Tags.

Außerdem hat Google ein neues Design veröffentlicht, das mehr zu dem von Google Mail und Google Calendar passt. Zudem ist es möglich die Eintrage zu sortieren. Hierfür gibt es in der Toolbar weiteres Menü.

Reader mobile

Wer einen Vorschlag für den mobilen Google Reader hat, kann diese hier nun in die Product Ideas eintragen.
Mobile Google hat eine neue Version der Google Mobile App für das iPhone und den iPod touch veröffentlicht. Die Version 0.4.1.2763 bringt einige Änderungen mit. Ab sofort können iPhone Nutzer festlegen in welche Sprache sie Google Voice Search nutzen. Suchergebnisse werden nun direkt im integrierten Browser geöffnet und nicht mehr über Safari. Google hat außerdem das Design leicht geändert. In der Mobile App war bisher ein Easter Egg, das man über Scrollen in den Einstellungen aktivieren konnte. Dieses Easter Egg ist nun für alle sichtbar. Auf Deutsch heißt es Schnickschnack. Hier kann man die Farbe der App ändern, Töne anschalten sowie die Drehung deaktivieren. » Download